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Chapter 15 by ThormGravis

Wohin kommt er?

er kommt in Lara

Lara spürte wie der bullige Kerl vor Lust erzitterte. Sein dicker Schwanz erbebte in ihr und zum zweiten Mal an diesem Tag kam ein Kerl, der sie verfolgt oder entführt hatte, in sie hinein - diesmal jedoch nicht in ihren Po, sondern in ihre Muschi. Schub um Schub pumpte sein Samen mit kräftigem Pulsieren tief in sie und verteilte sich. Er hatte eine Menge Samen zu bieten und selbst die fünfte, sechste, siebte und achte Salve waren noch kräftig. Erst dann begann der Strom seines Sperma langsam schwächer zu werden. Keuchend sackte ihr Verfolger auf ihr zusammen und atmete schwer, während er sie mit seinem weit größeren Gewicht auf den Stein presste. Seine Waffe steckte noch in ihrem Mund und Lara wagte noch nicht, Gegenwehr zu leisten, auch wenn sich sein Griff um die Pistole im Augenblick seines Orgasmus merklich gelockert hatte.

"Oh jaaaa...", grunzte der Mann schließlich und stemmte sich langsam von ihr hoch, nachdem auch sein letztes Sperma in sie geflossen und sein Schwanz erschlafft war. Mühsam stützte er sich mit beiden Armen neben ihrem schlanken Körper ab und zog so auch die Pistole aus ihrem Mund. Sein Penis war angesichts seiner beachtlichen Größe in versteiftem Zustand nun auf ein sehr kleines Maß zusammengeschrumpelt, da er seine Eier leergepumpt hatte. Er glitt aus Lara hinaus und ein kleiner Schwall von Sperma quoll mit ihm aus ihrer Muschi und rann die Innenseite ihrer Oberschenkel herab. Langsam brachte der Bulle seinen Körper von ihr herunter.

"Na, ich hoffe es hat dir gefallen...", hauchte Lara mit lasziver Stimme, dann zog sie ein Bein an, brachte es blitzschnell zwischen die des Mannes und rammte ihm das Knie in die Eier, während sie sich nach links - also gegen seinen rechten Arm - rollte. Von dem plötzlichen Angriff überrascht, reagierte der Kerl überhaupt nicht und schrie dann laut auf, als sie ihn schmerzhaft zwischen den Beinen erwischte. Bevor er noch instinktiv seine Bälle halten konnte, brachte Lara ihn mit der Rolle aus dem ohnehin schwankenden Gleichgewicht. Er verlor die Waffe und stürzte. Lara war sofort auf seinem Rücken, als er wieder auf alle Viere kam, schlang ihre langen schlanken Beine um seine Brust und einen Arm um seine Kehle, während der andere seinen Kopf schmerzhaft verdrehte.

"Schla... Schlamp...", keuchte der Kerl, der sogleich die Luftnot spürte, als Lara seine Kehle abdrückte. Aber er war zäher als Laras letzter Gegner, griff nicht ganz so unbeholfen und panisch zu, sondern schaffte es, ihren Oberarm zu fassen zu bekommen. Er wirbelte zur Seite und zog dabei mit aller Kraft an Laras Arm. Sie verlor ihren Halt und wurde von ihm heruntergerissen, war aber schneller auf den Beinen. Gerade als ihr Gegner die Arme hochnahm, um seinen Kopf zu schützen, traf ihn ein Drehkick in den Bauch und er taumelte zurück. Zwei Schritte nach hinten, dann stoppte der Findling seine Bewegung. Er gab einen merkwürdigen Laut von sich.

Lara hatte sofort eine Abwehrhaltung eingenommen, um den erwarteten Gegenangriff des großen Mannes zu blocken, doch er bewegte sich nicht. Stattdessen fing er an zu röcheln und einen Augenblick später lief ein dünner Blutfaden aus seinem Mundwinkel, der bald breiter wurde. Lara begriff, vergewisserte sich aber und fand ihre Annahme bestätigt. Der Mann war rückwärts gegen das Jagdmesser getaumelt, dass sie in den Felsen gedrückt hatte, um ihre Handschellen zu lösen, und hatte sich mit dem eigenen Schwung die gesamte Klinge in den Leib getrieben. Lara hatte es nicht so geplant, konnte aber auch nicht behaupten, dass sie sonderlich betrübt war.

Eilig sah sie sich um. Wenn weitere Verfolger in diesem Wald unterwegs waren, hatte der Kampflärm offenbar nicht erreicht, den niemand eilte herbei. Lara zog sich wieder an - zum dritten Mal an diesem Tag, diesmal mit Hotpants und Top - und durchsuchte dann die Leichen ihrer beiden Verfolger. Neben Waffen fand sie vor allem ein Paar Handschellen und Schlüssel, die auch auf die Reifen passten, die noch um ihre Handgelenke baumelten. Außerdem fand sie bei dem Schwarzen ein PDA und bei dem bulligen Weißen eine Keycard. Beides steckte sie ein, ließ die meisten Waffen aber zurück. Nur eine Pistole mit zwei Magazinen wählte sie aus, verstaute es aber in einer Reisetasche, bevor sie ihren Weg fortsetzte.

Als Lara fast drei Stunden unterwegs war, hatte sie immer noch keine Spur von ihren Verfolgern oder dem Hubschrauber mehr gesehen. Mit ein wenig Glück hatten sie ihre Jagd aufgegeben - aber Lara glaubte nicht an das Glück und hatte in derartigen Situationen gewöhnlich auch keines. Jemand hatte sich viel Mühe gegeben, ihre Unterlagen zu erbeuten, und würde sich sicherlich von einem so kleinen Rückschlag nicht aufhalten lassen. Der Zeitpunkt konnte kein Zufall sein. Die Dokumente befanden sich schon seit Jahren in ihrem Besitz und just nach dem sie Professor Manderscheidt davon in Kenntnis gesetzt hatte, dass sie eine neue Theorie zur "Stadt des schwarzen Geists" hatte, kam es zu einem Überfall. Hatte vielleicht jemand ihr Gespräch mitgehört? Oder hatte einer von Manderscheidts Assistenten oder Studenten seine Finger im Spiel? Lara hatte nicht genug Informationen, um ein Urteil zu fällen, jedoch erschien ihr klar, dass Manderscheidt in großer Gefahr schwebte. Sie musste schnell zu ihm gelangen oder ihn wenigstens warnen.

Ruckartig blieb Lara stehen. Stimmen drangen an ihr Ohr. Sie waren nah - wahrscheinlich hinter dem nächsten Hang. Lara spielte mit dem Gedanken, den Bereich weiträumig zu umgehen, doch dann zögerte sie. Sie konnte nur Fetzen der Worte, die gesprochen wurden, verstehen, aber die Stimmen klangen fröhlich und unbekümmert. Langsam schlich sie näher und spähte vorsichtig über den Hang. Nein, das waren sicher keine Verfolger. Sie musste schmunzeln. Wenige Dutzend Meter vor ihr verlief ein Pfad, der Richtung Süden im Wald verschwand und ein kleines Stückchen weiter nördlich an einem Waldsee endete. Dort campten eine junge Männer, hatte bereits ein Lagerfeuer entzündet und scherzten miteinander. Doch was aus Laras Sicht das wichtigste war: Kerle in diesem Alter besaßen sicher Mobiltelefone und vor allem waren sie mit einem kleinen Van gekommen, der am Rand des Pfades parkte.

Wie geht Lara vor?

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