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Chapter 12 by Schreiberlein

Versteht sie den Servicegedanken?

Nein, Servicewüste.

Dann setzt sie sich auf das Bett und wartet. Ahmed räuspert sich „Du solltest jetzt das Strapsset anziehen, die Kondome bereitlegen und das Badetuch ausrollen. “ Kerstin befolgt die Anweisungen und setzt sich auf den Stuhl. Es ist nun 13:30 Uhr und tatsächlich klopft es pünktlich. Der Mann an der Tür ist etwa 55 Jahre alt und ihm fallen fast die Augen heraus, als Kerstin öffnet mit einem Seitenblick in den Flur schlüpft er in das Zimmer und Kerstin bemerkt, dass Ahmed sich klein gemacht hat, um nicht gesehen zu werden.

Der Gast wendet sich an sie und fragt 150,- pro Stunde, war richtig, oder?“ Kerstin ist schockiert, nickt aber. Der Mann starrt immer noch auf ihren schönen Körper als er aus dem Anzug steigt und schließlich Die Hose und das Hemd über die Stuhllehne legt. Kerstin setzt sich auf das Bett und schaut zu, wie er aus dem Feinripp-Unterhemd und der passenden Unterhose steigt. Er legt sich auf das Bett hinter sie und beginnt sie zu streicheln. Sie steht auf und legt den String und den BH ab. Dann legt sie sich neben den Mann, der beginnt sie zu küssen. Sie verweigert ihm einen Zungenkuss und er beginnt sie zwischen den Beinen zu befummeln. Sie stellt ein Bein auf und reicht ihm ein Kondom. Er nickt und streift es über den halbsteifen kleinen Pimmel. Kerstin nimmt ihn etwas in die Hand und drückt daran. Dann wälzt er sich auf sie und sie spreizt die Beine etwas, damit seine massigen Oberschenkel nicht auf ihren liegen. Ungeschickt dringt er in sei ein und sie lässt ihn gewähren. Er tobt wie ein Wilder auf ihr und schließlich spritzt er ins Kondom röhrend wie ein Hirsch und rollt sich seitlich weg. Er schnauft wie nach einem Marathon und Kerstin lächelt, weil er kaum in der Lage ist, das Kondom zu entfernen, da sein Bauch im Weg ist. Schließlich wirft er das Ding auf den Boden. „Die Verpackung ist ja super, aber der Service ist unter aller.“

Kerstin empört sich innerlich. „Was glaubt denn der Kerl, dass ich junges Ding wie ich mich freue, wenn so ein Dicker mich mit seinem Mini-Pimmel drangsaliert?“. Sie liegt neben ihm und er beginnt sie sie überall zu streicheln. Seine Hände sind ihr widerlich und er knetet ihre Brüste. Dann versucht er wieder sie zu küssen und gibt es bald auf. Er nickt kurz ein und Kerstin weckt ihn. Er verlangt nach einer zweiten Runde und Sie reicht ihm die Augen verdrehend ein Kondom. Die zweite Runde ist eine Wiederholung der ersten Halbzeit und sie beglückwünscht sich, dass sie ihn gleich los sein wird. Er benutzt noch ihre Toilette und sie hört, dass er daneben pinkelt. Dann legt er das Geld auf den Tisch und verabschiedet sich missgelaunt. Kerstin springt unter die Dusche, um alles von dem Kerl abzuwaschen und reinigt auch die Toilette.

Das Signal einer eingehenden Nachricht lässt sie das Handy kontrollieren. die Nachricht ist eine Zahl 23.650,- € und „Wenn Du Dich so kindisch aufführst, stelle ich Dich auf den Straßenstrich und spare mir das Zimmer.“ Sie schluckt, sagt aber nichts und zieht Slip und BH wieder an. Der zweite Gast ist ein schlanker Endvierziger, der sportlich gekleidet ist und nett aussieht. Kerstin lässt ihn auch auflaufen und auch er ist nicht gut gelaunt, als er geht.

Ahmed steigt aus dem Hochbett und schaut sie an. „Das hast Du Dir selbst zuzuschreiben.“ Er telefoniert und sie muss Rock und Oberteil anziehen. Sie lassen den Koffer und den Laptop im Zimmer und er schiebt sie zum Parkplatz. Bald erscheinen Erol und Mechmet, die Kerstin aus der Halle kennt und sie muss sich zwischen sie auf den Rücksitz setzen. Sofort nehmen die beiden jeder eines ihrer Beine und legen es sich über ihr Bein, so dass Kerstins Beine gegrätscht sind. Sie beginnen Sie zu streicheln und zu fingern. Kerstin stöhnt und keucht bald. Ahmed instruiert die beiden und sagt zu Kerstin „Es ist besser, wenn Du jetzt feucht und ein bisschen geil bist.“ Es geht etwas außerhalb und bald halten sie vor einem heruntergekommenen Gebäude. Ahmed steigt mit ihnen aus und erklärt ihr „Du willst Deinen Kunden einen anständigen Service verweigern, also bekommst Du nun Kunden, denen das egal ist.“

Sind Lehrjahre Herrenjahre?

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