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Chapter 41 by The Pervert
Geht es so weiter ?
Lesya ist Liebesbedürftig.
?Guten Morgen Mufalla." flüsterte Sie lächelnd und ihre weiche Zunge leckte seinen Schaft entlang.
Statt einer verständlichen Antwort stöhnte Mufalla lustvoll auf. Für ihn gab es keinen Zweifel mehr. Nie wider würde er von einer Frau etwas gegen ihren Willen verlangen. Nichts war schöner als die Freiwillige Liebe einer Elfe. Und schliesslich - SIE hatte angefangen. Er hatte Sie weder gezwungen noch gebeten.
Es gab nur wenig was er tun konnte, aber Katrayana hatte Ihm einiges über Elfenmädchen beigebracht und so tat er das einzige was ihm einfiel und dem Mädchen gefallen musste. Er fasste vorsichtig ihr linkes Ohr und rieb es zärtlich. Lesyamina kiekste kurz auf und lächelte dann glücklich. Erneut machte Sie sich über Mufallas harten Lümmel her.
Mufalla genoss die Zärtlichkeit des Elfenmädchens und spritzte bald hart ab.
Während er noch keuchend da lag schob sich der junge, feste Körper des Mädchens auf ihn. Sie schmiegte sich an ihn und flüsterte in sein Ohr : "Bitte Mufalla, halte mich fest. Halte mich bis Ich wieder zurück muss, ... zu ..."
Beschützend legte er seine Arme um ihren Körper. Was hätte er gegeben wenn er doch mehr hätte tun können.
Tröstend streichelte er ihr durch das lange Haar.
?Es tut mir so leid. Lesya, das ich nicht mehr für dich tun kann. Ausser ein paar Ratschlägen kann ich dir nichts bieten."
?Mufalla, wenn Du in meiner Nähe bist, werde ich alles ertragen." flüsterte Lesya und Mufalla stiegen fast die Tränen in die Augen. Wieso war er nur plötzlich so weichherzig geworden ?
?Ich weiss nicht wie weit das in unserer Entscheidung liegt. Aber Ich werde alles tun, was ich kann um dir das Leben unter uns zu erleichtern. Viel ist es nur nicht."
Schweigend lagen Sie da und er streichelte ihre Ohren. Hatte Lesya zuerst aus Angst etwas gezittert, beruhigte Sie sich nun wieder. Bis Sie erneut zitterte, aber aus einem ganz anderen Grund.
?Mufalla ?"
?Ja, Elfenprinzessin ?" fragte der Bogenschütze zurück und erntete ein wunderbares Lachen.
?Danke edler Herr, ihr seid sehr gütig." versuchte Sie mitzuspielen, wurde jedoch sogleich wieder ernst.
- Nein. Bitte - Ich habe einen Wunsch. Bitte Mufalla, Ich brauche dich. Es ... Ich ... Bitte Mufalla Ich kann das zwar nicht verlangen, aber ..." Lesyas Körper wurde nun von ihrem Weinen geschüttelt.
Der alte Bogenschütze war verwirrt. Aber er konnte es nicht ertragen dieses Mädchen weinen zu sehen.
?Lesya. Sag mir was los ist. Ich weiss nicht ob ich dir helfen kann, aber ich werde es versuchen." versprach er.
Lesya kämpfte die Tränen nieder. Dann flüsterte Sie in Mufallas verkrüppeltes Ohr.
?Seit Ich im Orklager von diesen Wilden ... Du weißt schon. Seither habe Ich immer wieder gehört ... und in der Nacht ... mit dem Troll. Ist es war, - kann mich kein Mann lieben ohne fürchten zu müssen zu sterben ? Ohne irgendwelche Tricks ? Ich meine, Dawnril ..."
Mufalla hielt Lesya fest wie eine kleine Tochter.
?Lesya, kleine Elfe. Du brauchst keine Angst zu haben..." dann erklärte er ihr was er von Katrayana und anderen Elfen erfahren hatte.
?Deshalb brauchst Du keine Furcht zu haben. Wenn Du dem Mann begegnest den Du wirklich liebst und selbst wenn Du ihn nicht wirklich liebst sondern nur mit ihm zusammen sein willst, wird ihm nichts passieren. Ihr Elfen liebt das Leben. Diese Magie ist nur ein Schutz gegen jene die euch böses wollen."
Lesya hatte aufmerksam zugehört und ihre Tränen waren versiegt.
?Mufalla, ich möchte mit dir Liebe machen. Ich möchte wissen das ich einen Mann lieben kann."
Beide sahen sich fest in die Augen. Es war klar das dieser Wunsch eine beträchtliche Gefahr beinhaltete. Mufalla sah die Angst in ihrem Blick und als Sie weg schaute, weil Sie erkannte was Sie da verlangt hatte, griff er ihr Kinn und drehte ihr schmales Gesicht erneut zu sich herum.
?Lesya, ich kann deinen Wunsch glaube ich verstehen. Ich würde ihn dir gerne erfüllen. Aber Du währest es die dabei die meiste Arbeit hätte." meinte er und Lesya versuchte den korrekten Sinn seiner Worte zu erfassen.
Mit schelmischem grinsen, und nach einem schnellen Kuss flüsterte er in ihr Ohr :
?Ich stehe, so gut ich kann, zu deiner Verfügung." und das konnte Lesya sogar spüren.
Mufalla legte sich bequem hin und Lesya setzte sich auf seine Beinstummel, nachdem ihr der Alte erneut versichert hatte das ihm das keine Schmerzen bereitete. Sein steifer Schaft stand zwischen ihren Beinen hoch und ihre Schamhaare kitzelten seine Eichel. Sie rieb vorsichtig seinen Pflock und setzte sich dann auf. Sie führte die Spitze seines Pfahls an den Eingang ihrer Liebesmuschel. Plötzlich hatte Sie Angst vor ihrem eigenen Wunsch, aber Mufalla lächelte Sie beruhigend an und seine Hände die ihre Hüften umfassten drückten Sie hinab. Langsam senkte sich das Mädchen auf seinen Ständer, aber das Ergebnis war anders als erwartet. Der Eingang des Mädchens war fest verschlossen. Sie versuchte sich zu entspannen, aber das half nicht. Ihre Elfennatur hatte Sie mit Fleisch versorgt das so widerstandsfähig war, das es besonderer Kraft oder Heftigkeit bedurfte um ohne Vorbereitung in Sie eindringen zu können.
Nach mehreren Versuchen die die beiden zu leisem Gelächter veranlasste, begann Mufalla es anders. Er bat Lesya sich auf ihn zu legen. Nun benutzte er sein Wissen um Sie zu erregen, küsste und streichelte Sie so das Sie sich völlig entspannte. Dann begann er mit seinen Fingern ihre Blüte zu öffnen. Lesya half ihm und gemeinsam drangen ihre Finger in ihre Pforte ein. Ihr Nektar floss und sorgte für Feuchtigkeit. Langsam gab Ihr Fleisch nach und die Finger ihrer beiden Hände konnten den geheimen Weg schliesslich betreten.
Erneut setzte sich Lesya auf Mufallas Schaft und diesmal gelang es ihm einzudringen.
Doch lange hatten Sie nicht um ihre Lust zu befriedigen. Mufalla fand die Enge der Elfenpforte so angenehm, das er nach nur ein paar gleitenden Bewegungen des schlanken Mädchenkörpers heftig kam. Und Als sein heisser Samen in Lesyas Bauch spritzte, fühlte auch Sie das jenes Glühen das Sie schon seit dem Erwachen in sich fühlte erneut ihren Körper aufheizte und sich darin ausbreitete. Ein Orgasmus erschütterte Sie und liess Sie Lustvoll aufschreien. Aber keine Schmerzen oder ?schlechten" Gefühle fuhren durch ihren Körper. Sie fühlte sich einfach gut. Zwar fehlte wieder das Gefühl der ?Explosion" ihres inneren Glühens, aber wichtig war nur, das Sie sich gut fühlte. Nach einigen Minuten schauten sich die beiden glücklich an.
?Ich fühle mich schlapp aber glücklich. Und da ich noch lebe bist Du hoffentlich ebenso zufrieden wie i....mh ?"
Lesya hatte seine Rede mit ihren Lippen unterbrochen. Diesmal standen Tränen der Freude in ihren Augen.
Es war nicht zu beschreiben wie glücklich Sie sich fühlte. Sie war sich sicher, währe Mufalla etwas passiert, Sie hätte sich das Leben genommen. Konnte ein Mensch ihr grösseres Vertrauen schenken als durch solch einen Beweis ?
Inzwischen war die Morgendämmerung hereingebrochen und die Geräusche vom Lagerplatz verrieten das die anderen auch langsam wach wurden. Bald würde irgend einer der Männer kommen und Sie hier wegholen. Wenn Sie Glück hatte nur zum Arbeiten.
Aber es gab noch ein Problem zu besprechen. Viel Zeit hatte Sie nicht mehr, aber dafür volles Vertrauen zu Mufalla.
?Mufalla ?"
?Ja kleine Minka ?" fragte Mufalla mit bester Laune zurück. Es gelang ihm noch zu verdrängen das der neue Tag für die Elfe bestimmt nicht angenehm werden würde. Aber wenigstens hatte Sie nun den Beweis, das Sie sich auch ?Normal" lieben lassen konnte.
Lesya musste ebenfalls lachen. Noch steckte Mufallas schlaffer Schniedel in ihr und Sie bewegte sich das er aus ihrer festen Umklammerung heraus flutschte.
?Na, - also - nein wirklich.
- Würdest Du das was wir gerade getan haben wirklich mit deiner Tochter anstellen ?" fragte Sie schelmisch.
?Bei den Göttern, natürlich nicht. Obwohl bei einer Tochter wie dir ? - Nein. Wir sollten froh sein, das Du es nicht bist."
Sie gaben sich einen schnellen Kuss, der ebenfalls nicht sehr ?familiär" war.
?Trotzdem muss ich dich noch einmal um einen Gefallen und deinen Rat bitten." sagte Sie dann.
?Wenn Ich dir Raten kann. - bitte sehr. Aber bedenke das wir noch nicht einmal aufgestanden sind. Der Tag hat kaum begonnen. Für so viele Gefallen bin ich allmählich zu alt."
?Nein, ernsthaft. Es ist sehr wichtig."
?Dann sag was los ist."
Welches Problem hat Lesyamina noch ?
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Aertheril - Das Geheimnis des grünen Kristalls
Die Erlebnisse einer jungen Elfe in einer schwebenden Fantasy Welt.
Updated on Nov 30, 2002
Created on Nov 30, 2002
by Lesandira
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