Chapter 40 by The Pervert
Ein neuer Tag. Was bring er ?
Ein Traum.
Mufalla träumte einen wunderbaren Traum. Katrayana, die Elfe mit dem Feuerfarbenen Haar lag in seinen Armen auf einer Wiese im Sonnenschein. Ihr fester Körper schmiegte sich gegen seinen. Ihr Haar kitzelte seinen Arm. Immer wieder trafen sich ihre Lippen zu kribbelnden Küssen, ihre zarte kleine Hand streichelte seinen Körper und massierte leicht aber fordernd sein Glied. Seine Hände streichelten ihre vollen Brüste, genossen das Gefühl ihrer weichen, warmen Haut. Leise summte Sie eine Melodie, und Mufalla fragte sich erneut warum er versucht hatte Sie mit Gewalt zu nehmen, obwohl Sie sich nicht gegen seine Annäherung gesträubt hatte. Er hatte Sie bedroht und wollte Sie fesseln. Selbst das hatte Sie über sich ergehen lassen wollen, solange er Sie alleine und ohne Schläge nehmen würde. In seiner jugendlichen Überheblichkeit hatte er ihr eine kräftige Ohrfeige verpasst.
Als er wieder aufwachte war er es der gefesselt vor der Elfe lag, die Spitze ihres Schwertes an seiner Kehle. Er schloss mit dem Leben ab. Aber Sie tat etwas völlig anderes als er gedacht hatte. Sie legte das Schwert fort und kniete sich neben ihn. Ihr Lächeln war Siegesgewiss beim Anblick ihrer hilflos gefesselten ?Beute" und Sie hatte einen hungrigen Blick. Als Sie ihre Hand unter seinen Hosenbund schob und mit ihren langen schlanken Fingern seine Eier umfasste schluckte er schwer, denn er kannte Gerüchte über Elfen die ihre Gefangenen auf schmerzhafte weise foltern konnten, wenn Sie meinten das ihr Opfer dies wirklich verdient hatte.
Jedoch blieben ihre Berührungen leicht und zärtlich. Sein Bengel wurde in ihrer Hand hart und pochte gegen sein durch die Elfenhand noch engeres Gefängnis. Mit herrischem Blick brachte Sie ihn an den Rand des Abspritzens, doch dann presste Sie ihre Finger gegen seinen Körper und verwehrte ihm diese Erleichterung.
Sie zog ihre Hand zurück und lächelte ihn zuckersüss an.
?Ich weiss was Du möchtest und kann dir die Erleichterung verschaffen die Du begehrst. Aber erst will Ich von dir eine Antwort. Eine ehrliche Antwort. Beginnen wir damit. Gefällt es dir so geil zu sein ?"
Mufalla schluckte und rang mit sich. Was sollte er sagen ? Er war in ihrer Hand, seine Kameraden irgendwo anders. Was wollte Sie hören ? Natürlich gefiel ihm seine Erregung, nur würde er Sie gerne bis zum Höhepunkt ausgelebt haben.
?Lass es mich mal so sagen" lachte die Elfe und sah wunderbar aus.
?Es gefällt dir geil zu sein, aber du hasst es mir ausgeliefert zu sein. Und Du hasst es das Ich dir dein kleines Vergnügen vorenthalte. Aber Du würdest es gerne haben wenn ich dich zum kommen bringe, richtig ?"
Mufalla nickte langsam. Seine Stimme schien sich verflüchtigt zu haben.
?Du bist dumm, Junge. Du hast einen netten Körper und bist für einen Menschen recht gut bestückt. Und ich habe mich gegen dich nicht gewehrt. Warum musstest Du mich also schlagen ? Um mir zu zeigen wie kräftig Du bist ? Wo ist deine Kraft jetzt ?"
Plötzlich schnürte Sie seine Hose auf und zog seinen noch immer prallen Schlauch hervor. Ihre Hand spielte zärtlich mit ihm und dann nahm Sie ihn in den Mund. Eine kurze Zeit beschäftigte Sie sich mit seinem Rüpel. Mufalla fühlte sich hilflos und ausser Stande zu widerstehen. Endlich kam er mit lautem Stöhnen.
Die Elfe hielt seinen Piephahn fest und massierte ihn weiter.
?Hat dir das gefallen ? War es nicht besser als zu wollen und nicht zu dürfen ?"
?Ja !" krächzte Mufalla.
?Glaubst Du nicht auch das ich ebenfalls Spass haben möchte ? Den habe ich aber nur, wenn ich sicher sein kann, das Du mir nicht weh tust. Ich hätte mich von dir fesseln lassen, wenn Du mich nicht geschlagen hättest. Wenn Du es hart willst, werde ich dich hart reiten mein Lieber, aber versuche nicht mir weh zu tun.
- Jetzt will ich deine ehrliche Antwort.
Wenn Ich dich losbinde, bin ich bereit mit dir Sex zu machen. Du wirst nicht enttäuscht sein, Ich bin eine Elfe und kenne mehr Tricks als Du in deinem ganzen Leben je vergessen wirst. Wir werden beide Spass haben. Aber das mache ich nur, wenn Du mir versprichst nicht wieder auf dumme Gedanken zu kommen.
Wirst Du friedlich sein ?"
Mufalla wirbelten die Gedanken im Kopf. Dies war so völlig unerwartet. Aber verdammt, dieses Mädchen war so verflucht hübsch, und Sie hätte Wer-weiss-was mit ihm machen können. Warum also nicht diese Chance nutzen ?
Er willigte ein und Sie befreite ihn. Abwartend stand Sie da, breitbeinig und keinen Zweifel aufkommen lassend, wer wem überlegen war.
Mufalla, von seinen Fesseln befreit stand auf. Vielleicht hätte er weglaufen können, aber da war dieses versprechen in diesen strahlenden Augen. Ihr Lächeln war eine einzige Einladung. Sie sah auf einmal nur noch begehrenswert aus.
Mit hängendem Kopf stand er da und fühlte sich nicht mehr als Harter Mann und Plünderer, sondern fast wie ein Dorfjunge. Mit heruntergelassenen Hosen.
Ehe er etwas sagen konnte, war die Elfe aus ihrem Lederkleid gestiegen und präsentierte sich ihm in all ihrer Schönheit.
Mufalla stand mit offenem Mund da und starrte Sie an. Ihre Lippen schlossen seinen Mund und dann zeigte Sie ihm wie wunderbar die Liebe einer Elfe sein konnte, die sich einem Mann freiwillig hingab.
Er hatte viele Frauen genommen, aber dieser Tag war wie kein anderer. Sie brachte seinen Körper immer wieder zu Höchstleistungen, die Sie beide überraschte, und genoss dieses Liebesspiel selbst so sehr wie er. Nun lagen Sie beide, - zumindest er am Rand glückseliger Erschöpfung, im warmen Sonnenlicht in duftendem weichem Gras und er fühlte sich glücklich wie nie zuvor. Nie hätte er gedacht das er so empfinden könnte.
Seine Meinung über die Liebe war durch diese Elfe grundlegend erschüttert und verändert worden.
Ihre zärtliche Arbeit an seinem Liebesmuskel brachte erneut Leben hinein.
?Gnade !" bat er lächelnd. ?Oder ist das doch deine Absicht gewesen ? Willst Du mich für meine Tat zu Tode lieben ?"
Katrayana schaute ihm ernst in die Augen.
?Scherze nicht, damit, bitte ! Ich hätte das wirklich tun können. Kennst Du nicht das Gerücht das es tödlich sein kann eine Elfe im Zwang zu lieben ?"
?Doch. Und wie Du schon sagtest, es ist ein Gerücht. Ich hätte nicht gedacht das ich dies einst mit bedauern und Scham sagen würde aber Du bist nicht die erste Elfe die ich - unter Zwang, genommen habe. Und wie Du siehst bin ich noch am Leben." aber in seiner Stimme klang leichter Zweifel. Diesen schürte Katrayana sogleich.
?Dann hast Du Glück gehabt, denn es ist wahr. Wir Elfen haben die Kraft einen Mann zu töten der uns Gewalt antut. Er stirbt in dem Moment wo er sich in eine Elfe verströmt. Sofern Sie seinen Tod wünscht. Wenn Du bisher überlebt hast dann nur aus Glück. Und weil die Liebe der Elfen dem Leben gilt. Wir ertragen lieber selber Leid als anderen den Tod zu wünschen. Vielleicht macht dich dieses Wissen in nächster Zeit etwas vorsichtiger."
Ihre Worte liessen heisse Wellen durch seinen Körper laufen, und er bekam nachträglich Angst. Er spürte genau das Sie keinen Scherz gemacht hatte.
?Und Du ... ?"
?Ich hätte dich gewähren lassen können. Dann währest Du nun schon eine weile Tot. Doch Du bist ein hübscher Bursche, und ich spürte, das Du nicht so verkommen und bösartig bist wie Du erscheinst. Also wollte ich dir die Chance geben dich zu ändern. Und Ich glaube das hast Du. Sonst würde ich nicht ..."
Lächelnd hatte Sie sich zu seinem schon wieder halb aufgerichteten Bogen hinunter geschoben und spielte mit ihrer flinken Zunge erneut an seiner samtigen Eichel.
?Oh, beim Welten-Ei. Wenn Es stimmt das Elfenliebe dem leben gilt, aber den Tod bringen kann, dann will ich mich erneut deiner Gnade ausliefern. Und sollte ich den Tod finden, dann wird es der schönste Tod sein, den Ich kenne." stöhnte er.
?Sei versichert, Mufalla, diese Liebe galt dem Leben. Auch deinem."
Erneut schloss sich ihr Mund um seinen Schaft und mit ihrer Zunge und ihren weichen Lippen beseitigte Sie alle Müdigkeit aus seinem Körper.
Sich wohlig auf dem harten Boden räkelnd öffnete er die Augen und erblickte einen von roten Haaren umrahmten Kopf, der ihm mit zärtlichem Blick die letzten Reste der Müdigkeit heraus saugte. Leicht zuckte er zusammen, als er erkannte das dies nicht Katrayana war. Er hatte geträumt. Aber Lesyaminas Lächeln und ihre zwar nicht ganz so gekonnte, aber mit Hingabe praktizierte Hinwendung an ihn machten dies zu seiner angenehmsten Morgenlatte seit langem.
Geht es so weiter ?
Aertheril - Das Geheimnis des grünen Kristalls
Die Erlebnisse einer jungen Elfe in einer schwebenden Fantasy Welt.
Updated on Nov 30, 2002
Created on Nov 30, 2002
by Lesandira
- 10 Likes
- 84,770 Views
- 10 Favorites
- 2 Bookmarks
- 86 Chapters
- 52 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.


Comments