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Chapter 39 by The Pervert

Hat Lesya noch nicht genug gelitten ?

Der Tag bei den Plünderern geht zu ende.

Porgerty brachte Lesya zum Fluss, aber da er sich noch zu nahe am Lager wähnte tat er nichts auffallendes. Weder kümmerte er sich besonders um das Mädchen, noch ignorierte er Sie. Er befestigte die Kette und lümmelte sich gegen einen umgestürzten Baumstamm. Er bewunderte die schlanke Figur des Mädchens als Sie ihr Kleid auszog um sich zu waschen. Dann reinigte Sie das Kleid, was Porgerty manch interessante Einblicke in ihre Weiblichkeit gewährte. Er brach ein Stück der Bröckeligen Rinde ab und pulte einige der Maden und Käfer heraus um Sie genüsslich zu verspeisen.

Er verstand nicht das er von den anderen schief bei so was angesehen wurde. Aber ... Ihr Pech .... Wenn Sie solche Leckereien verschmähten, blieb mehr für ihn.

Porgerty merkte wie sein anderer Glatzkopf sich zu regen begann, während er das Mädchen betrachtete. Er war regelrecht froh als Sie sich wieder angezogen hatte. Andererseits klebte nun der nasse Stoff an ihrem Oberkörper und formte ihre Brüste auf höchst appetitliche Weise nach.

Das Mädchen war noch immer bleich und hielt sich den Bauch.

Porgerty zog an ihrer Kette, aber nicht zu heftig.

?Komm, mir reicht´s. Du bist sauber genug."

Es zog ihn wieder zu den Würfeln. Im Moment hatte er eine Glückssträhne und war Klunk heftig am abledern.

Zwar schaute ihn die Elfe an als wollte Sie ihn fragen was Mufalla mit ihm besprochen hatte, aber Sie traute sich doch nicht.

Im Lager musste Sie sich wieder um das Essen kümmern. Als Honsas ihr Zeichen machte das Sie ihn wieder bedienen sollte Wurde Ihr erneut übel. Immerhin Honsas fand das zum Brüllen komisch und Lesya hatte ihre Ruhe. Gemeinsam mit Mufalla kehrten auch Fengor und Skam zurück. Während Mufalla erzählt bekam was passiert war und welche Schlüsse Fasar gezogen hatte, berichteten die beiden Späher von reichlich Aktivitäten im Orklager. Allem Anschein nach würden sich die Armeen wieder teilen. Während eine Abteilung mit der Ork-Armee vereinigt weitere Dörfer überfallen würde zog die Sklentorr - Armee anscheinend weiter in Richtung Caegan-Scourogh dem Land das fast die gesamte Himmelspitze umfasste und hauptsächlich von Zwergen und anderen kleinwüchsigen Wesen bewohnt war.

Aber sicher waren sich die beiden nicht, da Orks sich nicht sehr über bevorstehende Kriegsvorbereitungen kümmerten. Der Chef sagte wo es hinging und wen man verprügelte, und irgendwann stand dann fest wer gewonnen hatte.

Die anderen Wesen der Sklentorr - Armee waren auch nicht viel informativer gewesen. Es waren überwiegend nur Gerüchte im Umlauf. Tatsache war nur, das es eine Menge Aufräum- und Reparaturaktionen gab, und man sich für eine baldige Abreise vorbereitete. Ausserdem wurden die gefangenen Frauen ausprobiert.

Als Sie mit ihrem Bericht fertig waren wollten Fengor und Skam natürlich erst etwas Essen bevor Sie noch eine Runde ?Elfenstopfen" spielen wollten. Als Sie hörten was vorgefallen war lachten Sie dreckig, sahen aber nicht ein, das Sie auf ihr Vergnügen verzichten sollten.

Honsas gab sein Ok. Und die beiden zerrten Lesya hinter ein paar Felsen. Mufalla ballte in ohnmächtiger Wut die Fäuste als er die erstickten Schreie des Mädchens und brünftigen Grunzer der beiden Kerle hörte. Ein Seitenblick zeigte Ihm das Honsas den Geräuschen mit Genuss zuhörte und seinerseits Mufallas Reaktion beobachtete.

Er gönnte Ihm nicht die Befriedigung sich zu verraten obwohl er innerlich kochte. Er wusste jetzt nur, das er noch vorsichtiger sein musste. Lesya würde noch härter rangenommen werden wenn Honsas den Verdacht hatte das Sie sich mit einem seiner Leute zu gut verstand. Das würde zu Unruhe führen und die wollte er vermeiden.

Lesyas, - und seine, einzige Chance auf ein etwas ruhigeres Leben bestand wirklich nur darin das Bogard Sie für sich beanspruchte. Mit ihm würde sich keiner anlegen. Und was ?seins" war , daran sollte sich auch lieber niemand vergreifen.

Er dachte mit Freuden daran wie Skam mit einem Messer nach ?kleiner Bruder" geworfen hatte. Keiner hatte genau gesehen wieso er den Vogel verfehlte, obwohl Fasar Stein und Bein schwor Bogard hätte das Messer im Fluge abgewehrt. Jedenfalls hatte der Baumstamm den er geworfen hatte Skam auch nur um Fingerbreite verfehlt.

Inzwischen zweifelte keiner mehr daran das dies ein sehr unglücklicher Zufall war. Also, das ihn der Baumstamm nicht getroffen hatte.

Über eine Stunde wurde Lesya von den beiden Schurken ´rangenommen. Als Sie glücklich strahlend zurückkehrten taumelte Lesya hinter ihnen her und brach am Feuer zusammen.

Zu Mufallas Überraschung war es Fasar der einen Eimer Wasser holte und über dem Kopf der bewusstlosen Elfe auschüttete. Er brachte Sie wieder zu Bewusstsein und gab Ihr schliesslich einige Tropfen aus einer seiner Flaschen die eine Kräutermedizin enthielten. Ausserdem rieb er unter den geilen Blicken Honsas Lesyaminas wundes Poloch mit einer Salbe ein. Lesya kam zu Mufalla gestolpert, als er Sie ´rüberwinkte. Fasar half dem Mädchen und sprach mit besonders lauter Stimme, Worte die eigentlich mehr ihrem Chef und en anderen galten:

?Mufalla, die kleine ist fertig. Ich würde dich bitten Sie heute in Ruhe zu lassen. Wenn wir weiter so rauh mit ihr umgehen haben wir in ein paar Tagen nichts mehr von ihr. Das währe doch schade, vor allem da wir Sie gerade erst nach einer langen, kargen Zeit ohne Frauen bei uns aufgenommen haben."

Mufalla nickte nur, da man ihm einen Protest oder sonstiges andere Benehmen nicht geglaubt hätte.

Er stand auf, holte sich eine Schüssel mit dem Eintopf den Lesya gekocht hatte und marschierte, das Mädchen im Schlepptau zu seinem Lagerplatz.

Dort angekommen machte er es der Elfe so bequem wie möglich. Er nahm Sie in den Arm und tröstete Sie. Dann bestand er darauf das Sie ass. Lesya vertrug nur ein paar Löffel voll, aber immerhin, Sie hatte jetzt etwas im Magen.

Dann flösste er ihr noch etwas von einem Heiltrank ein, den er selbst vor einer Weile für teures Geld gekauft hatte.

?Mufalla ?" fragte das Mädchen leise.

?Ja kleine Minka* ?" frage er ebenso leise zurück. Er hielt das Mädchen an ihren schmalen Schultern und streichelte ihr über den Kopf den Sie an seine magere Brust gelegt hatte.

?Ich frage mich die ganze Zeit warum Bogard das getan hat. Ich habe Ihm doch auch nichts getan. Ich wollte sogar freundlich sein." erklärte Sie und tränen glitzerten in ihren Augen.

Mufalla fand es schwer die Antwort zu formulieren.

?Ich glaube Du siehst die Sache falsch. Stelle dir folgendes vor. Du siehst wie jemand etwas giftiges verschluckt. Und Du willst ihm helfen. Was tust Du ?"

?Ich gebe Ihm Milch zu trinken." wiederholte Sie etwas was Sie einmal vom Dorfheiler gehört hatte.

?Und wenn Du keine Milch hast ?" Mufalla fand es sehr angenehm dieses hübsche Mädchen im Arm zu halten und den Duft ihrer Haare in der Nase zu haben. Aber im Momnet fühlte er sich wirklich nicht wie ein Mann der eine Frau begehrte. Er war in diesem Moment trotz dieser mehr als Elterlichen Nähe ein Vater der mit seinem Kind sprach.

?Ich würde es ihm sagen und schauen das er sich erbricht. Oh !"

?Was würdest Du nun aber tun bei jemandem der deine Sprache nicht spricht, oder besser - einem Kind, das dir nicht glaubt ?"

?Ich würde dem Kind einen Finger in den Hals stecken. Ohne es zu fragen ! Du meinst also ..."

?Ich bin mir sicher ! Bogard ist nicht böse. Und er und sein Vogel verstehen sich besser als so manche Menschen. Er wird gemerkt haben das Du etwas gegessen hast was schlecht für dich ist und wusste sich nicht anders zu helfen. Erstaunlich das er überhaupt gewusst hat was zu tun war.

Ich bin sicher er wollte dir nur helfen. Also sei ihm bitte nicht allzu böse. Zeige Ihm das Du seine Handlung verstehst. Ich bin sicher er wird dir ebenfalls helfen wollen, so wie ich. Nur das Du immer bedenken musst das er sehr einfach denkt."

Lesya schaute zu Mufalla hoch und sie sah schon wieder etwas fröhlicher aus.

?Danke Popa** !" hauchte Sie und drückte ihm schnell einen Kuss auf den Mund. Dann kuschelte Sie sich an Mufalla. Bald schlief Lesya schliesslich ein. Mufalla spürte etwas das er seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Auch er hatte Tränen in den Augen.

  • Gebräuchlicher Kosename für Tochter.

** Ebenso gebräuchlicher Kosename für Vater.

Ein neuer Tag. Was bring er ?

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