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Chapter 18 by Myopia01
Soll ich es in meinem Zimmer tun oder unter der Dusche?
Unter der Dusche ist es hygienischer.
Ich geh lieber unter die Dusche. Das ist wesentlich hygienischer. Außerdem habe ich eine ordentliche Dusche bei dem anstrengenden Tag auch wirklich nötig.
Kurzerhand gehe ich aus meinem Zimmer und betrete das Bad im Erdgeschoss, wo einst Nami geduscht hatte. Allein der Gedanke an einer nackten, mit heißen Tropfen überzogenen Nami macht beinahe wahnsinnig.
Im Bad selbst ziehe ich meine Kleidung aus und lege sie in die eigentliche Wäschetrommel. Nackt wie ich bin, freut sich meine steife Männlichkeit sehr über die erlangte Freiheit und steige unter die Dusche. Dort drehe ich den Wasserhahn auf und beginne mich einzuseifen. Es tut irre gut, die heißen Tropfen auf meine Haut zu spüren, wie sie immer und immer wieder aufschlagen und meine Haut hinunterfahren. Auch die schäumende Seife, welche ich überall gleichmäßig reibend verteile, hinterlässt ein wunderbares Gefühl der Reinheit.
Meine Gedanken schweifen bald wieder zu Namis langen und wundersam schmeckenden Beinen, wie ich mit meiner Zunge ihre zarte Haut entlang fahre und dann erscheinen Bilder von Nico Robins voluminösen Hintern vor meinem inneren Auge.
Längst habe ich begonnen meinen Schaft mit meiner Hand zu massieren und es dauerte auch nicht lange, bis ich mit dem Bild in meinen Kopf, wie ich in Robins Pobacken greife und sie ordentlich durchknete, heftig komme.
Schub um Schub entlade ich meine Lust und verschnaufe, als es getan ist. Anschließend dusche ich mich noch einmal gründlich ab und säubere alles, so als wäre nie etwas gewesen.
Mit guter Laune steige ich aus der Dusche und…
…erstarre!!
Nami hat vorhin hier geduscht! Das bedeutet: Hier befindet sich kein Handtuch mehr! Nur ein sehr kleines für Hände und Gesicht.
Mein Gesicht wird bleicher und ich gerate fast in Panik. Das nächste in Frage kommende Handtuch wäre in meinem Zimmer, dazu müsste ich aber nackt durch das halbe Erdgeschoss marschieren. Zwar sind die drei Mädels im ersten Obergeschoss, doch wer sagt, dass eine von ihnen in Küche oder Stube aufhält. MIST!
Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als das kleine Handtuch zu benutzen, um dann schnell und leise in mein Zimmer zu flüchten, mich dann anziehen und danach ein neues kleines Handtuch wieder ins Bad zu hängen.
Während meiner mentalen Vorbereitungszeremonie zum einem leisen Endspurt ohne Kleidung…
…geht plötzlich die Tür auf!
Ich halte dem Atem an und bedecke sofort mein Intimbereich
Nojiko steht vor mir!
Sie macht große Augen!
Ihr Gesicht wirkt leicht erschrocken!
Mit Händen vor dem Mund gefriert sie fast zu einer Statue.
Auch ich verharre wie ein Stein und bete, dass das nur ein Traum ist.
Was es leider nicht ist!
Und Anstallten machen zu gehen, tut sie auch nicht.
Im Gegenteil!
Nach einer in Ewigkeit gefangenen Minute werden ihre Augen wieder normal. Ebenso nimmt sie eine normale Haltung ein mit ihren Armen verschränkt vor ihren schönen Brüsten. Ihr gesamter Blick ist wie ein Jaguar, welcher gerade äußerst Spaß mit einem wehrlosen Opfer zu haben scheint.


So beginnt sie auch gruselig zu lächeln, als sie mich spielerisch fragt: „Kann ich dir irgendwie helfen?“
„Ähm…“, mein Kopf ist noch auf Durchzug, doch dränge ich zum Arbeiten, „Ich… ich könnte ein Handtuch gebrauchen.“, gebe ich ehrlich zu.
„Mhmmm…“, lässt sie sich Zeit zu antworten und inspiziert dabei genauestens meinen Körper, „Wo sind denn die Handtücher?“
Ich schlucke. Ihren Blick auszuhalten und dabei nicht wie ein hilfloser Welpe zu wirken, ist echt hart. „In meinem Zimmer. Im Schrank.“, kommt es knapp von mir.
„Und was ist mit diesem Handtuch?“, fragt sie, obwohl sie schon die Antwort zu wissen scheint.
„Das ist zu klein!“, lautet meine noch knappere Antwort als vorhin.
Mit einem viel sagenden Lächeln dreht sie sich um und geht mit den Worten, „Schön hier warten Hübscher.“, aus dem Bad.
Ich glaube mein Kopf ist knallrot. Vor Scham oder aufkommender Geilheit weiß ich noch nicht. Aber ich bewege mich jedenfalls keinen Millimeter. Und verfluche den Standpunkt, dass ich vergessen hatte, die Tür abzuschließen. Das hatte ich ja vorher nie gebraucht, da ich Jahre lang alleine lebte. Aber jetzt, sollte ich es mir, glaube ich, schnell wieder angewöhnen.
Kurz darauf öffnete sich erneut die Tür und Nojiko kam zurück mit einem großen Handtuch über ihre Schulter hängend.
Erleichtert atme ich aus. Ich bin gerettet.
„Ich gebe dir das Handtuch aber nur unter einer Bedingung!“, höre ich ihre spielerische Stimme.
Oh, oh! Das hört sich nicht gut an!
Und wie zu meiner Bestätigung, erklingt nun folgende Aufforderung: „Wenn ich dir dein Handtuch geben soll, dann musst du vorher deinen Hände da wegnehmen.“
Ich weite meine Augen! Was soll ich machen?! Ist die Wahnsinnig!?
Doch Nojiko wartet entspannt mit ihrem Blick auf meinen verdeckten Schritt gerichtet, dass bald was passiert.
Alle Optionen schnell durchgehend, seufze ich leise auf. Ich habe einfach ****! So entblöße ich mit leicht zittrigen Händen mein bereits wieder halbsteifes Glied.
„OH!“, staunt Nojiko überrascht, „Du siehst ja richtig heiß aus!“ Ihre Augen saugen förmlich jeden Millimeter meines Penis auf. „Hätte nichts dagegen bei dir mal hier und dort etwas anzuknabbern…“, gesteht sie sich Lippen leckend, „…oder mal etwas von dir in meinen Mund zu nehmen, damit ich… kosten kann…“

Die letzten Worte haben mein Glied wieder voll hart und prall werden lassen. Bin nicht in der Lage zu reagieren.
Aber dann wirft sie das Handtuch hinter mir. Das kam so schnell, dass ich nicht mal im Ansatz in der Lage gewesen wäre, es zu fangen. So drehe ich mich schnell um, beuge mich nach vorne und hebe das Handtuch wieder auf. Mit meiner bedeckten Hüfte sehe ich wieder zu Nojiko, welche immer noch da steht und ihr noch mehr zu gefallen scheint, als mir lieb ist.
„Von hinten bist du auch nicht zu verachten.“, streckte sie mir die Zunge raus.
Mir wird plötzlich was bewusst. Natürlich! Ich Dummkopf! Sie hat mit Absicht, das Handtuch so geworfen, dass ich mich umdrehen und es bückend aufheben musste. Kurz um! Sie hatte für einen kleinen Augenblick den besten Blick auf meinen Po bekommen. Dieser blauhaarige Luchs!! Die Frau macht mich wahnsinnig!!
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen und einem viel sagendem Blick in ihren Augen, macht sie sich dann auch zum Glück auf, aus dem Bad zu gehen. „Du solltest öfters nackt sein. Ich bin sicher die beiden anderen hätten Gefallen an dir. Ciao!“
Dann ist sie weg.
Stumm stehe ich noch ein paar Minuten da, ehe ich mich schnell abtrockne, mir die Haare föhne, in mein Zimmer schnelle und mich in Schlafshorts und Shirt in mein Bett werfe.
DAS… war ein harter Tag!!
Nach einer halben Stunde schlafe ich dann auch endlich ein.
…
…
…
RING DING RING!!!
Oh, nein…
RING DING RING!!!
Bitte nicht…
RING DING RING!!!
Mit Säcken von Schlafsand in meinen Augen schaue ich auf meinen Wecker. Es ist 6:43 Uhr!! Ich will schlafen verdammt!!
RING DING RING!!!
Sei verflucht, du verdammte Türklingel!!!!!
Soll ich aufmachen oder die Türklingel ignorieren?
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One Piece klopft an deine Tür!
Klopf! Klopf!
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