Chapter 6
by
PPixie
Was geschieht mit der armen Sophie, oder doch nochmal Clara? Werden wir gestört?
Sie rennt plötzlich davon
Sophie tut so, als habe sie sich schon damit abgefunden, als nächste Gruppenschlampe herhalten zu müssen, da reißt sie sich urplötzlich los und läuft wieselflink davon, verschwindet hinter Büschen und Menschen. Wir schauen uns alle etwas ratlos an, die Türken beginnen miteinander zu streiten. Wahrscheinlich darüber, wer da nicht aufgepasst hat.
Am meisten aber scheint Clara sich zu ärgern, dass Sophie es geschafft hat, abzuhauen, und ich kann mir denken, warum. So nämlich bleibt sie die Schlampe, die alle drübergelassen hat, während ihre Freundin fein aus der Sache raus ist. Fair ist das ja wirklich nicht.
Aber das Blatt wendet sich auf eine ganz unerwartete Weise. Mit einem Mal erscheint nämlich eine der Bademeisterinnen, selbstredend ebenfalls nackt bis auf ein rotes Armband, das ihre Funktion kennzeichnet, und kurz hinter ihr und fest von ihr am Handgelenk gepackt, läuft niemand anderes als Sophie.
"Gehört das Mädchen zu euch?", fragt die Bedienstete in die Runde. Die Türken schalten wirklich schnell und bejahen die Frage noch bevor ich antworten kann. "Dann bringt ihr bitte bei, dass es nicht gestattet ist, hier im Bad zu rennen," nennt sie den Grund ihres Eingreifens und erklärt: "Ich sag ja nichts bei ein paar eiligen Schritten, aber eure Freundin ist gerannt, als ginge es um ihr Leben. Das war wirklich sehr rücksichtslos." Die türkischen Jungen nicken eifrig.
Die Bademeisterin ist ein hübsches schlankes Mädchen, kaum älter als wir, mit zwei dunklen Zöpfen. Ihre Brüste sind freilich sehr flach, aber in einem interessanten Kontrast dazu hat sie dicke, hart nach vorn stehende Warzen, die von großen, intensiv dunklen Areolen umgeben sind - ein echter Blickfang. Weiter unten entdecke ich einen weiteren aparten Gegensatz, nämlich einerseits hat sie ihren Schambereich sehr sorgfältig von sämtlichen Haaren und Härchen befreit, und da man nicht ansatzweise Stoppeln erkennt, muss sie es wohl mit Wachs machen oder epilieren. Alle Achtung! Aber andererseits schauen ihre inneren Labien aus den äußeren heraus und hängen mindestens zwei, drei Zentimeter herunter. Tja, in diesem Job kann sie das schwerlich verstecken, aber meinetwegen muss sie das auch nicht; ich finde es sogar saugeil.
Während ich sie so betrachte, setzt sie ihre Rede fort: "Eigentlich müsste ich eure Freundin bestrafen, zum Beispiel mit Hausverbot oder ersatzweise einer freiwilligen Vertragsstrafe. Wenn ihr mir versprecht, dafür zu sorgen, dass es nicht wieder passiert, will ich mal nicht so sein. Ist das okay?"
Klar versprechen wir das. "Aber macht ihr das eindringlich klar!", mahnt sie und zieht dabei das Wort "eindringlich" auffällig in die Länge. "Seht zu, dass sie das so schnell nicht vergessen wird, ich hab euer Wort", bekräftigt sie das Ganze noch einmal.
Die türkischen Jungen halten Sophie jetzt sorgsam fest. Was soll sie tun - etwa nach dem Bademeister zu rufen, erübrigt sich ja nun. Cem sagt zu mir: "Willst du, dass wir es ihr richtig krass zeigen, so dass sie diesen Tag wirklich nicht vergisst?"
Ich hab keine Ahnung, was sie vorhaben, aber ich möchte es ganz bestimmt gern erleben, was sie mit Sophie anstellen, wenn's wirklich "krass" ist. Scheinheilig antworte ich: "Na, wenn es ein unvergessliches Erlebnis für sie wird, dann kann ich ihr das wohl schlecht verdenken."
"Wir müssen dafür zwei Gruppenkarten kaufen, kannst du die uns bezahlen?", fragt Cem unverblümt. So ganz verstehe ich das im ersten Moment nicht, aber sei's drum. Sophie ist unsere Freundin, und wenn die Türken den Vorfall regeln, dann versteht man ja, dass sie nicht noch ihr eigenes Geld dafür aufwenden wollen. Ich sage, dass ich meinen Geldbeutel im Schrank in der Umkleide habe, und ob Cem mitkommen will. "Klar", antwortet dieser erfreut und fügt für seinen Kumpel hinzu: "Tarek, ich geh mal mit. Rufst du schon mal die anderen an?"
Jetzt macht es bei mir klick. Kein Zweifel, was sie vorhaben. Sie wollen noch ihre Freunde herholen, um Sophie einen Gangbang zu geben, der ihr wahrlich unvergesslich werden wird, und ich bezahle ihnen dafür auch noch den Eintritt. Soll ich das wirklich tun? Ich blicke Clara an, aber die kann sich ein Grinsen nur mit Mühe verkneifen. Also soll ich!
Gegenüber Sophie werde ich hinterher den Depperten spielen müssen, der nicht gerafft hat, wo das enden wird. In Wirklichkeit erkenne ich freilich, dass auf eine Gruppenkarte sechs Personen reinkommen, und sie kostet knapp weniger als drei Einzelkarten. Wenn Cem rechnen kann, werden also mindestens neun Leute hinzukommen. Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, muss ich mir eingestehen, dass ich eher hoffe, dass da volle zwölf statt "nur" neun erscheinen, und dass sie richtig Druck auf den Eiern haben! Ich weiß, dass es gemein ist, aber ich will zu gern sehen, wie sie Sophie das Hirn aus dem Schädel ficken, je krasser, desto besser!
Cem geht von der Umkleide direkt mit dem Geld zur Kasse am Eingang, während ich schon zu den anderen zurückkehre. Clara kommt ein paar Schritte auf mich zu und fragt mich leise, fast flüsternd: "Hast du ihm das Geld gegeben?" Ich bejahe, da sagt sie: "Mann, du bist süß!", legt ihre Hände an meinen Kopf, stellt sich auf die Zehenspitzen und gibt mir einen langen zärtlichen Kuss auf den Mund.
Kommt es zum Gangbang?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
- 1,741 Likes
- 1,617,846 Views
- 302 Favorites
- 100 Bookmarks
- 410 Chapters
- 46 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments
