Was könnte ich wohl tuhen?
Einfach mal drauf losficken
Wozu eigentlich die Umstände nehme ich sie doch so, was solls?
Trotz der Dunkelheit erkenne ich alles, schließlich bin ich in der Dunkelheit zu Hause. Ich gehe wie immer durch die Wand des Obergeschosses. Ich muss mich ducken um nicht mit dem Kopf an die spitz nach oben verlaufenden Decke zu stoßen, schließlich bin ich mit meinen 2,15m sehr Groß. Mein Blick wandert nach recht wo ich die schlafende Blondine sehe. Bevor ich mich ans Werk mache schaue ich mich noch um. Neben dem Bett steht ein Schreibtisch, der in den Raum ragt, dahinter steht eine Kommode und eine Vitrine. Ich wende mich jetzt meinem eigentlichen Vorhaben zu, der Blonden Schönheit. Ich weiß, dass sie schreien wird und mir gefällt das, allerdings will ich nicht auf meine Anwesenheit in dieser Welt aufmerksam machen, wenn es nicht sein muss. Ich konzentriere mich kurz, dann weis ich, dass die mentale Barriere verhindert das auch nur einer auf die Idee kommt mich zu unterbrechen geschweige den zu hören was passieren wird. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf die Blondine Konzentrieren. Ich will sie jedoch nicht gleich anfallen, ich will mit ihr spielen, wie eine Katze mit einer Maus. Als Mensch hatte ich sie nie vorher so gesehen, auch wenn wir befreundet sind, sie hat einen Freund und würde sich wohl auch nicht für mich interessieren wenn sie keinen hätte. Ich bin schon ganz ungeduldig sie endlich zu nehmen. Meine Pranken schweben über dem Bett, bereit die Decke wegzuziehen und jedes Stückchen Stoff zu zerreisen das sie am Körper trägt. Mein Schwanz nimmt eine stattliche Größe an und ragt unter dem Lendenshorts hervor die ich trage und mein Schwanz ist groß, dämonisch groß. Dennoch reiße ich mich einen letzten Moment zusammen. Ich ziehe ihr langsam die Decke weg um zu prüfen ob auch der Rest von Kristin es wert ist sich an ihr zu vergehen. Je mehr ich sehe umso mehr will ich sie haben, sie ist perfekt und ihre Titten sind genau richtig, groß aber immer noch handlich. Als ich bei ihren Oberschenkeln angekommen bin steht mein Entschluss fest. Die wird jetzt richtig durchgefickt. Ich setzte meinen Schwanz an, aber nicht an ihrer Spalte sondern an ihrem Mund. Dann ist es soweit ich halte ihr die Nase zu, der Reflex im Schlaf dann den Mund zu öffnen, kommt sofort. Jetzt schlägt meine Stunde. Ich ramme ihr soviel von seinem Schwanz in den Mund wie sie schlucken kann und gleichzeitig wecke ich sie mit den Worten, ? wenn du auf dumme Gedanken kommst, werden meine Klauen dich in Stücke reißen?. Ihre Augen sind weit aufgerissen, vor Überraschung und vor Angst. Sie wehrt sich nur ein wenig und ich mache mich daran ihr Pyjamaoberteil und die Kurze Hose ihres Schlafanzuges langsam und sorgfältig mit einer meiner Krallen aufzuschneiden um den prachtvollen Körper darunter freizulegen. Natürlich muss ich noch die Ganze arbeit machen und stemme meinen Schwanz immer wieder in ihren Mund und ziehe in wieder heraus, doch schon kurze Zeit nachdem ich sie ?freigelegt? hat packe ich sie am Hinterkopf und ziehe sie an den Haaren so das sie sich aufsetzt. Dann drücke ich sie vor ihrem Bett auf den Boden und befehle ihr meinen Schwanz zu lecken, sie sträubt sich, doch als ich meine Pranke öffne um die Krallen hervorblitzen zu lassen öffnet sie langsam ihren Mund. Sie leckt ganz langsam den Schaft meines Schwanzes. ? Wenn du dir Mühe gibst ist es schneller vorbei und der fick dauert nicht so lange?. Sie begreift dass ich, der Dämon, ihr sagen will, dass wenn sie mir gut einen blähst der Akt nicht solange dauern wird. In der Hoffnung es mir so gut zu machen das ich schnell komme und sie nicht richtig ficken werde, gibt sie sich richtig mühe. Sie schluckt fast meinen ganzen Schwanz und ihr laufen schon Tränen die Wange runter, weil er so groß ist. Sie bearbeitet meine Eichel mit der Zunge und lutscht meinen Schwanz besser als sie es je bei ihrem Freund gemacht hat. Mein Schwanz nimmt schnell an Größe zu und erreicht seine volle Größe die ihr mehr als nur mühe bereitet. Er ist so Groß das sie nur die ersten 10 cm in den Mund bekommt, deswegen beginnt sie den Rest seiner Latte mit der Zunge zu bearbeiten. Doch ich merke schnell das sie mit der Größe seines Schwanzes keine Chance hat mich so zu befriedigen wie ich es will, ich würde zwar nach einiger Zeit kommen, sie ist wirklich begabt, aber ich will dennoch meinen ganzen Schwanz in ihr unterbringen. Also nehme ich sie wieder am Hinterkopf hoch. Ich begutachte sie noch mal als sie steht. Ihre Nippel sind durch die Angst ganz Hart. Sie hat ihr Muschi rasiert dort wo normalerweise ein Urwald ist sieht man nur ein kleines Trapez was den Eingang ziert. Ihr Titten sind wundervoll ich knete sie mit meiner freien Hand durch und küsse sie. Meine Zunge stecke ich ihr dabei tief in den Hals.
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