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Chapter 33 by ThormGravis
Hält Max auch in der zweiten Hälfte des Gangbangs durch?
Max gibt sich alle Mühe
Zwischen den beiden Kerlen eingekeilt warf Max einen Blick in die Runde, während sie auf den beiden Schwänzen hoch und runter ruckte. Sie schätzte, dass sich weiterhin vierzig bis fünfzig Männer im Raum befanden. Sie feuerten die beiden aktuellen Ficker an und Max hörte unzusammenhängende Wortfetzen, deren Bedeutung jedoch leicht zu erraten war. Max glaubte den ein oder anderen neuen Kerl zu sehen, während andere Typen fehlten. Sie wusste nicht, ob sie sich dies nur einbildete und sich schlicht und ergreifend an manche Ficker nicht mehr erinnern konnte. Immerhin war sie von vielen von hinten gebumst worden, so dass sie nur flüchtige Eindrücke von ihrem Aussehen gewonnen hatten. Es war aber ebenso gut möglich, dass manche von Freddys Wachen und Schläger von Aufträgen zurückgekommen waren und nun jene ersetzen, die Freddy mit anderen Jobs weggeschickt hatte.
Letztendlich konnte es Max auch egal sein. Sie spürte wie der Kerl in ihrem Po kam. Der andere trug sie ein paar Schritte durch den Raum und wuchtete sie zurück auf den Tisch, auf dem sie eben von Freddy gefickt worden war. Sie knallte unsanft mit dem Rücken auf die Tischplatte. Zwei Kerle kamen von den Seiten heran und packten jeweils eine Brust, um daran zu lutschen, während ein weiterer auf den Tisch stieg, ihren Kopf zur Seite drehte und in ihren Mund eindrang.
"Macht ihr die Fesseln auf", schlug einer der Kerle vor, "dann kann sie uns die Schwänze wichsen."
"Nichts da", warnte ein anderer, "die Schlampe ist gefährlich. Der Boss würde nicht wollen, dass wir sie losbinden."
"Ach was", kommentierte der, der sie gerade in den Mund fickte, ohne mit seinen Stößen aufzuhören, "wir gangbangen die geile Bitch seit mehr als einem Tag. Die könnte nicht mehr allein stehen."
"Wahrscheinlich findet sie es sogar geil..." lachte der Mann zwischen ihren Beinen, stöhnte dann aber mitten im Satz auf und kam in ihre Muschi.
Max wollte etwas sagen, aber ihre Worte wurden von dem Schwanz in ihrem Mund erstickt. Aber trotz der unschönen Situation wirkte die Aussicht darauf, ihre Fesseln loszuwerden, wie ein Silberstreif am Horizont. Sie glaubte nicht, sich in ihrem geschwächten Zustand den Weg gegen diese Übermacht freikämpfen zu können, dennoch würde sie sich dann weit besser fühlen.
"Was willst du, Bitch?" Der Mundficker hielt in seinen Stößen inne und blickte auf sie herab. Als Max sich abermals bemühte, um seinen Schwanz herum zu sprechen, zog er seinen Ständer langsam zurück.
Max hustete und rang nach Atem. Die Kerle lachten laut, doch Max achtete nicht darauf und gab sich Mühe, möglichst lasziv zu klingen. "Ja, bindet mich los", hauchte sie, " dann haben wir sicher mehr Spaß." Der Männer johlten und Max hörte Kommentare wie "wusste doch, dass sie ne läufige Schlampe ist". Äußerlich ließ sie sich nichts anmerken, wunderte sich aber fast schon mitleidig über die Primitivität der Kerle. Sie glaubten offenbar tatsächlich, dass Max es geil fände, sich gangbangen zu lassen, und jeder Hinweis darauf machte sie noch geiler.
"Was willst du uns denn bieten, was wir uns nicht auch so nehmen können?" wollte der Kerl wissen, der den Platz zwischen ihren Beinen einnahm und seinen steifen Schwanz mit der Hand mehrfach auf Max Unterleib klatschte.
"Du glaubst nicht, wieviel mehr Spaß du hättest, wenn ich mich frei bewegen kann. Außerdem haben dann immer zwei mehr von euch Spaß, wenn ich die Hände frei habe", bot Max mit möglichst verdorbener Stimme an. Wenn es ihr einen Vorteil brachte, konnte sie recht überzeugend die Schlampe spielen. Mehrere Männer johlten und Max legte nach: "Die meisten Kerle stehen auch drauf, wenn ich ihnen beim Blowjob die Eier kraulen kann."
Einige Schläger blieben noch skeptisch, doch die Mehrheit war überzeugt. "Lutsch mir doch erstmal so den Schwanz, damit wir sehen, dass wir dir trauen können", grinste der Mundficker.
"Und mir." "Und mir auch", kamen Rufe von den anderen Seiten. Mehrere Männer setzten sich auf einen langen Tisch. Ihre Ständer ragten erwartungsvoll in die Höhe. "Gut", bot der Kerl zwischen ihren Beinen an und hob Max vom Tisch hoch. "Du lutschst den Jungs den Schwanz. Aber nicht einfach so, sondern richtig gut. Zeig uns, dass du geil auf uns bist, dann binden wir dich los."
Max fühlte sich unwohl bei dem Gedanken, die Kerle aktiv zu befriedigen. Es war schon schlimm genug, sich von ihnen benutzen lassen zu müssen, aber andererseits winkte ihr die Freiheit von den Fesseln. Für einige Augenblicke kämpfte sie innerlich mit sich, dann stimmte sie zu. "Klar doch", hauchte sie. Es saßen sechs Kerle dort. Wie schlimm konnte es schon werden? Sie wackelte leicht mit dem Po, als sie hinüber ging, und wollte sich vor den ersten hinknien.
"Nichts da", grinste der Kerl hinter ihr, "du bleibst dabei schön stehen." Er drückte ihren Oberkörper vor und rieb sein Becken gegen ihren Arsch. Max atmete schwer, dann öffnete sie den Mund und nahm den Schwanz vor ihr in den Mund. Sie presste die Lippen auf das steife Fleisch und bewegte ihren Kopf langsam auf und ab, während ihre Zunge die Latte umspielte. Der Mann stöhnte sofort geil auf und grunzte "oh jaaaaa, geil...". Gleichzeitig spürte Max wie der Mann hinter ihr seine Eichel gegen ihren Po drückte und eindrang.
Sie stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund herum, unterbrach ihre Arbeit aber nicht. Vielmehr gab sie sich ernsthaft Mühe, es dem Kerl möglichst geil zu besorgen. Sie variierte leicht die Geschwindigkeit, ging manchmal tief auf den Schwanz herunter, bis sie mit ihren Lippen den Ansatz berührte und die Eichel in ihre Kehle eindrang, zog ihren Kopf aber auch wieder zurück und umspielte die Eichel mit ihrer Zunge und lutschte den oberen Teil des Schwanzes schneller.
"Oh, die Schlampe bläst besser als jede Nutte...", stöhnte der Kerl aufgegeilt. Seine Hand ruhte auf Max´ Hinterkopf, überließ es aber ihr, das Tempo zu bestimmen.
"Wenn auch nur die Hälfte der Gerüchte stimmt, hat unsere geile Max ja auch mehr Ficker als jede Nutte", kommentierte irgendein anderer und viele lachten über seinen dreckigen Scherz.
"Was willst du von einer erwarten, die sich so riesige Titten machen lässt", fügte der Kerl hinter ihr hinzu. Er hielt ihre schmale Taille mit beiden Händen fest gepackt und rammelte ihren Po wie ein Wilder.
"Oh scheiße, ich komme..." Der Kerl in ihrem Mund drückte ihren Kopf mit beiden Händen grob nach unten. Max nahm die ganze Schwanzlänge auf und spürte schon wie sich seine Salven in ihrer Kehle entluden.
"Schluck. Schluck. Schluck", feuerten die Umstehenden an und Max gehorchte, allein schon weil ihr keine andere Wahl blieb. Der Kerl hielt ihren Kopf tief auf seinem Schwanz fest, bis sich der letzte Tropfen aus seiner Eichel gelöst hatte.
Der Kerl hinter ihr, riss ihr mit einem groben Ruck an den Haaren den Kopf nach hinten. "Los der nächste", bestimmte er und schon setzte sich ein anderer Mann in Position. Max begann auch ihn zu lutschen, während der Kerl hinter ihr seinen harten Stoßrhythmus wieder aufnahm.
Immer mehr Männer nahmen auf dem Tisch Platz und ließen sich nacheinander von Max den Schwanz lutschen. Waren es anfangs nur sechs Kerle gewesen, wurden daraus zunächst zehn, dann zwölf und irgendwann hatte Max die Übersicht verloren, dem Wievielten sie gerade den Schwanz lutschte. Auch hinter ihr hatten die Kerle schon mehrfach gewechselt. Wann immer einer in sie kam, übernahm ein anderer die Position. Manche spritzten schnell, einige schon nach wenigen Stößen ab, wenn sie sich vorher bei der ihnen gebotenen Show schon eine Weile den Schwanz gewichst hatten und es kaum noch **** konnten. Andere fickten sie eine Viertelstunde oder länger in Po oder Muschi, bevor sie in ihr kamen.
Max verlor wieder jedes Zeitgefühl und auch die Hoffnung, die Kerle ermüden zu können. Es waren einfach zu viele. Wenn einer gekommen war, hatte er Stunden Zeit, um sich zu erholen, bevor er wieder an der Reihe war. So wurde ihr ein harter Schwanz nach dem anderen für den Mund angeboten und es fand sich auch immer wieder ein Mann, der von hinten in sie eindrang.
Dann geschah, womit sie schon nicht mehr gerechnet hatte. Der Gürtel, der ihre Hände fesselte wurde gelöst. Sie spürte wie das Blut in ihre tauben Finger zurückkehrte, doch schon wurden ihre Handgelenke zu den Seiten gezogen und auf zwei harte Latten gedrückt. **** begann sie die beiden Ständer sofort zu wichsen, damit die Kerle gar nicht erst wieder auf die Idee kamen, sie erneut zu fesseln.
Irgendwann wurde Max in eine neue Position gebracht. Sie nahm ihre Umgebung wie durch einen Schleier war. Die Stimmen der Männer klangen gedämpft, ihre Sicht war unscharf und sie spürte wie ihr Körper ermüdete. "Reiß dich zusammen", fuhr sie sich innerlich an, als ihr die Situation bewusst wurde. Sie durfte sich nicht fertig machen lassen, den Kerlen und Freddy auf keinen Fall die Genugtuung geben, sie erledigt zu haben.
Aber die Männer gaben sich alle Mühe. Sie nahmen sich Max jetzt zu sechst vor. Einer lag auf einem Tisch und Max wurde rücklings auf ihn gedrückt. Er packte ihr mit beiden Händen an die Brüste und knetete sie grob durch, während sein Schwanz in ihren Po eindrang. Ein anderer drückte ihre Beine breit, kniete sich dazwischen und rammte seinen Ständer in ihre Muschi. Der dritte kniete neben ihrem Kopf, drehte ihn zur Seite und schob seine Latte in ihren Mund. Der vierte setzte sich für einen Tittenfick auf ihren flachen Bauch und zwei Männer zogen ihre Arme zu den Seiten und ließen sich die Schwänze wichsen.
Die Stöße kamen hart und der Schwanz in ihrem Mund machte ihr das Atmen schwer. Max begann Sterne vor den Augen tanzen zu sehen, spürte aber noch wie zwei Männer abspritzten. Einer kam ihr in die Muschi, der andere zwischen ihren Brüsten. Seine Eichel spuckte den Samen bis auf ihren Hals und die Wange. Doch sofort stiegen sie von ihr herunter und wurden durch neue Ficker ersetzt.
Dann hörte sie erneut Freddys Stimme.
Ist der Gangbang zu Ende?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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