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Chapter 34 by ThormGravis
Ist der Gangbang zu Ende?
Max hat es (fast) überstanden
"Die kleine Schlampe ist ja immer noch nicht k.o." Freddy blickte mit einer Mischung aus Anerkennung und Unzufriedenheit auf die zierliche Latina herab, deren Körper immer noch unter den Stößen der Ficker bebte und zuckte. Ihre sensationellen Kurven waren über und über mit Sperma und einzelnen blauen Flecken übersäht. Der Samen der Männer klebte auf ihren prallen Brüsten, in ihren glatten Haaren, ihrem wunderschönen Gesicht und überall sonst auf ihrer makellosen Haut.
Max hatte Probleme ihren Blick auf Freddy zu fixieren. Sterne tanzten vor ihren Augen und die Welt drehte sich um sie. Auch wenn sie es bisher geschafft hatte, es vor den Männern und offensichtlich auch vor Freddy zu verbergen, stand sie kurz davor, die Besinnung zu verlieren. Ein Teil von ihr sehnte die Ohnmacht herbei, damit sie nichts mehr mitbekommen würde, doch ihr Stolz und ihr Kampfgeist waren nicht bereit, sich geschlagen zu geben. Diese Bastarde sollten nicht die Genugtuung bekommen, sie geschafft zu haben.
"Die Bitch ist verdammt zäh", versuchte einer der Kerle sich vor dem Boss zu rechtfertigen.
"Keine Ahnung, wie ein so dünner Body so viel verkraften kann", kommentierte ein anderer.
"Ich bin nicht an euren Ausreden interessiert", knurrte Freddy sichtlich ungehalten. "Ihr könnt offenbar selbst mit sechs Duzend Kerlen nicht eine einzelne Stute fertigmachen. Alles muss man selbst machen..." Er stieß die Männer unwirsch zur Seite, selbst diejenigen, die Max gerade noch fickten. Einer kam gerade noch rechtzeitig und seine Ladung klatschte auf Max Stirn und Wange, bevor Freddy die heiße Latina am Handgelenk packte und ruckartig nach oben zog.
Max kam auf die Beine und kämpfte darum, ihr Gleichgewicht zu halten. Freddy hob sie wie ein Spielzeug hoch und warf sie sich über die Schulter. Gierig und hart packte er an ihren geilen Po und knetete ihn. "Los an die Arbeit. Ihr hatte jetzt zwei Tage euren Spaß. Es wird Zeit, dass ihr was für euer Geld tut, wenn ihr schon diesen einfachen Auftrag nicht erfüllen konntet." Damit ließ Freddy seine Männer stehen und verließ mit der geschulterten Max den Raum.
Max war zu fertig, um sich zu wehren, und konnte in ihrer Position nicht sonderlich viel sehen. Ihr Körper schmerzte von dem Mammutfick und es dauerte einige Augenblicke, bis die schwarzhaarige Schönheit spürte, dass ihre Kraft langsam wieder zurückkehrte und ihr Blick wieder klar wurde - letzteres war in ihrer aktuellen Lage nicht unbedingt erbaulich, da sie Freddys behaarten Rücken und fetten Arsch vor sich hatte. Sie bemerkte, dass er eine Treppe mit ihr nach oben stieg, dann kamen sie in einem gekachelten Raum an.
"Ich denke, du solltest erstmal duschen", schlug Freddy zu und setzte Max in der Dusche eines spartanisch gestalteten Badezimmers ab.
Max war noch unsicher auf den Beinen und stützte sich an der weiß gekachelten Wand ab. Sie war beinahe schon dankbar, dass Freddy ihr diese Gelegenheit gab. Sie konnte sich nichts Angenehmeres als eine erfrischende Dusche vorstellen, doch bevor sie eine flüchtige Bemerkung des Danks machen konnte, drängte sich Freddy bereits zu ihr in die Dusche. Erst jetzt bemerkte er, dass er seine Kleidung abgelegt hatte.
"Warte... das war nicht Teil des Deals... lass mich einfach in Ruhe duschen...", protestierte Max, doch sie war noch zu schwach, um sich ernsthaft zur Wehr zu setzen.
"Lass ich ja", bestätigte Freddy und fügte grinsend hinzu: "Sobald ich mit dir fertig bin." Er drängte sie mit der schieren Masse seines Leibes in die hintere Ecke und drehte das Wasser auf.
Max spürte das kühle Nass, aber gleichzeitig auch Freddy Hände, die sogleich ihre prallen Brüste packten, und seinen Schwanz, der sich versteift gegen ihren flachen Bauch rieb. Sie versuchte ihn mit beiden Händen wegzudrücken, doch in dieser beengten Situation wäre sie Freddy selbst nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte nicht gewachsen gewesen. In ihrer aktuellen Verfassung, konnte sie Freddys massigem Leib nichts entgegensetzen.
"Stell dich nicht so an, Süße...", hauchte Freddy ihr mit vor Lust bebender Stimme ins Ohr, "...nach zwei Tagen Gangbang wirst du ja wohl auch einen Fick mit mir aushalten, danach duschst du und dann klären wir die Details deines Auftrages." Seine Hände walkten ihre prallen Brüste gierig und grob durch und seine Finger verdrehten ihre Nippel.
Max keuchte schmerzhaft und wand sich zwischen Freddy und der Wand eingeklemmt, dann fügte sie sich in ihr Schicksal. "Na gut... bring´s hinter dich." Ihre Gegenwehr erschlaffte - halb aus Mangel an Kraft, halb in der Einsicht, dass Freddy sie ohnehin ficken würde. Je schneller sie es sich hinter hatte, desto besser.
"Ja, so ist es brav, Kleine." Freddy packte ihr in die Haare und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Von oben starrte er gierig auf sie herab, dann leckte er ihr Gesicht ab. Dabei presste sich sein Ständer zwischen ihre Beine, drang aber nicht in sie ein, sondern ragte zwischen ihren schmalen Schenkeln hindurch und rieb von unten der Länge nach an ihrer rasierten und durchgefickten Muschi. "Press deine Beine zusammen", befahl Freddy.
Max zögerte einen Moment. Ihn mit ihren Schenkeln zum Kommen zu bringen oder wenigstens schon soweit zu bearbeiten, dass der Fick schneller gehen würde, war eine überlegenswerte Idee, doch dann müsste sie ihm aktiv Freude bereiten. Schließlich entschied sie sich dagegen. "Leck mich", gab sie knurrend zurück, "ich bin weder deine Nutte noch will ich, dass du mehr Spaß als nötig hast. Ich lass mich nur aus **** von dir ficken, also mach es selbst."
Freddy lachte auf. "Noch so kämpferisch. Du gefällst mir", gestand Freddy, "aber ganz wie du willst. Ob du Spaß hast, ist mir auch egal." Er drehte Max grob herum, dass sie mit dem Gesicht zur Wand und mit dem Rücken zu ihm unter dem Wasserstrahl stand. Sein riesiger, knüppelharter Schwanz presste sich gegen ihren Po. "Du hast einen so geilen Arsch", keuchte Freddy und rieb seine Latte gierig zwischen ihren Pobacken. Dann zog er sie ein Stück weit mit sich nach hinten und drückte gegen ihren Rücken, bis ihr Oberkörper eine waagerechte Position erreichte.
Max spürte stützte sich mit den Händen an der nassen Wand ab, während sie sowohl das Wasser auf ihrem zierlichen Rücken und Freddys Schwanz an ihrem Po spürte. Eine Weile rieb er sich an ihrem Hintern und knetete mit beiden Händen von hinten ihre Brüste. Er genoss es offensichtlich, dass Max sich vor Unbehagen vor ihm wand und darauf hoffte, dass er endlich loslegen würde, damit die Sache bald vorbei wäre. Endlich tat er ihr den Gefallen und setzte seine Eichel an ihrem Po an.
Freddy packte mit seinen kräftigen Pranken ihre schmale Wespentaille und zog Max mit einem harten Ruck zurück, während er gleichzeitig sein Becken vorwärts stieß. Sein Schwanz bohrte sich mit aller Wucht in ihren Hintereingang und drang mit mehr als der Hälfte seiner Länge ein. Max brüllte auf und warf den Kopf in den Nacken, während Freddy vor Gier grunzte. "Ohhh scheiße...", keuchte er und hielt einen Moment inne. Er packte ihre Haare und hielt sie fest, während er Max´ Hintern genoss. "Verdammte scheiße... hast du einen engen Arsch... Eigentlich müsste deine Hintertür nach dem Gangbang breit wie ein Panzergraben sein, aber er ist genau so eng wie vorher..."
"Schön für dich...", presste Max sarkastisch hervor. Dass sie sich von dem miesen Kerl abermals durchficken lassen musste, war schon schlimm genug. Sie brauchte nicht auch noch seinen dirtytalk.
"Oh ja, allerdings." Freddy zog seinen Ständer ein Stück weit zurück und hielt ihre Taille weiterhin in Position. "Trainierst du deinen geilen Arsch, damit er in Form bleibt? Oder hast du das auch Mantikor zu verdanken?" Bevor Max, die ihn mit vor Wut funkelnden Augen anblickte, antworten konnte, stieß er sein Becken abermals vor und zog ihr Becken wieder zurück. Sein Schwanz drang komplett in sie ein, seine Eier klatschten an in ihren Schritt. Dann begann er sie wie wild von hinten zu ficken.
Max keuchte unter seinen rücksichtslosen Stößen und musste sich bemühen, nicht für ihn zu schreien. Ihr Po wurde von seinem Schwanz gedehnt und jeder Stoß trieb sie mit einem harten Ruck vorwärts . Ihr prallen Brüste schaukelten im Tag seiner Attacken vor und zurück, ohne dabei ihre Form zu verlieren. Nur mit Mühe konnte sie sich weiter an der Wand abstützen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Immer härter drängte er sich von hinten gegen sie, bis sie sich seiner Kraft und seiner Masse nicht mehr widersetzen konnte. Ihr Oberkörper wurde gegen die Wand gedrückt und glitt daran in aufrechte Position. Freddy presste sich dicht an sie und klemmte sie zwischen sich und den nassen Kacheln ein. Durch seinen Größenvorteil hob er sie mit seinen Stößen nach oben, bis sie den Kontakt zum Boden verlor. Seine Hände schoben sich zwischen die Wand und ihre Brüste und begannen ihr prallen Fleisch zu kneten. Immer schneller und ruckartiger kamen seine Stöße.
Minute um Minute fickte er sie in dieser Position - Max schätze es auf eine Viertelstunde oder mehr -, dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Po und ließ kurz von ihr ab. Max fragte sich schon, ob er bereits abgespritzt habe und sie es einfach nur nicht bemerkt habe... doch dann drehte er sie herum und drückte sie auf die Knie. Ein Schwanz war unverändert steif und ragte unmittelbar vor ihrem wunderschönen Gesicht empor.
"Wenn du denkst, dass ich dir jetzt den Schwanz lutsche, hast du...", wollte Max ein erwartetes Anliegen ablehnen, doch Freddy nutzte die Gelegenheit, um ihr seinen Ständer mit Nachdruck zwischen die verführerischen Lippen zu schieben. Bevor sie reagieren konnte, drang die Latte in ihre Kehle ein. Freddy packte mit beiden Händen ihren Kopf und zog sie gnadenlos tiefer auf seinen Schwanz, bis die komplette Länge zwischen ihren Lippen verschwunden war und Max´ Nase in seinen Unterleib gedrückt wurde.
"Keine Angst, du musst nicht lutschen", grinste Freddy und begann sogleich ihren Mund zu ficken. Zunächst vollführte er nur kurze, ruckartige Stöße, während er ihren Kopf festhielt und nur sein Becken bewegte. Dann fasste er eine Handvoll ihrer Haare und zog ihren Kopf daran in gegenläufigen Bewegungen zu seinen Beckenstößen auf seinem Schwanz vor und zurück. Die weiteren Wege kompensierte er mit höherem Tempo, bis sein Schwanz mit schnellen, harten Stößen immer derber und tiefer ihren Mund und Hals fickte. Unablässig keuchte und grunzte Freddy vor Vergnügen. Wenn er komplett in sie eindrang, klatschten seine Eier gegen ihr Kinn, doch niemals zog er seinen Schwanz komplett aus ihr zurück.
Max kämpfte trotz ihrer genetischen Aufbesserung mit der begrenzten Luft, versuchte aber bei allem Widerwillen so gut wie möglich zu entspannen, um keine Kraft unnötig zu vergeuden. Sie musste Freddy zu willen sein und würde den Job für ihn erledigen. Wenn sie ihren Sektor-Pass zurück hätte und vielleicht ein paar nützliche Informationen aus dem Labor ergattern könnte, würde sie sich an Freddy rächen. Mit derartigen Gedanken versuchte sie sich darüber hinweg zu trösten, dass sie ihrem alten Gegner nicht sofort eine reinhauen oder ihn kastrieren konnte.
Urplötzlich schrie Freddy auf und sein Schwanz begann zu zucken. Instinktiv wollte Max ihren Kopf zurückziehen, doch Freddy hielt sie fest und zog sie wieder so weit wie möglich auf seinen Ständer. Schub und Schub pumpte Sperma aus seiner Eichel in ihre Kehle. Bevor Max mit dem Schlucken nicht mehr nach kam, zog Freddy seinen Schwanz heraus und spritzte weitere Ladungen in ihr schönes Gesicht.
"Das war gut", keuchte Freddy und stieg ungerührt aus der Dusche. "Mach dich sauber, ich warte in meinem Büro auf dich..." Er drehte sich um und verließ den Raum. Max blieb zurück und spürte das angenehm kühle Wasser, dass aus dem Duschkopf auf ihren Hinterkopf und Rücken sprühte. Sie nahm sich vor, die Dusche ausgiebig zu nutzen...
Wie geht es weiter?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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