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Chapter 9 by tease94
Wie geht's weiter?
Antje wird rasiert
Frisch geduscht kommen Antje und Sabine zurück. Beide Mädchen haben sich ihre Badetücher um den Körper geschlungen. Ihre Stimmung hat sich ein wenig gehoben, und die nächtlichen Vergewaltigungen beginnen ihren Grauen zu verlieren. Vielleicht werden die Männer sie ja doch in Ruhe lassen.
Als sie ins Wohnzimmer kommen, werden sie schnell eines Besseren belehrt. Die Männer haben es sich in den alten Second-Hand Sesseln oder auf den Küchenstühlen bequem gemacht und schauen Fernsehen. Ein geiles Stöhnen lässt die beiden Mädchen auf den Fernseher gucken. Eine langbeinige Blondine kniet auf einem Bett und wird von hinten in ihre rasierte Muschi gevögelt, während ein anderer Kerl seinen prallen Schwanz in ihre Mundfotze schiebt.
"Wir haben euch ein wenig Lehrmaterial mitgebracht" erklärt der Nachbar. "Doch zuvor müssen wir einige Dinge klären."
"Was wollt ihr noch?" meint Antje tapfer. "Ihr habt doch euren Spaß gehabt!"
Die Männer lachen. Im Hintergrund stöhnt die Blondine aus dem Lautsprecher. "Wir sind längst noch nicht fertig mit euch zwei Nutten. So geile Fickhasen wie euch lässt man doch nicht einfach gehen, oder?"
Antje und Sabine schauen betreten auf den Boden.
"Oder?" hakt der Nachbar mit erhobener Stimme nach.
"Nein" flüstert Antje leise.
"Das klingt doch schon besser. Und wo wir gerade dabei sind, diese Badetücher braucht ihr nicht wirklich. Eure geilen Körper sind viel zu hübsch anzuschauen, um verborgen zu werden."
Mit traurigen Mienen lösen Antja und Sabine ihre Badetücher und lassen sie zu Boden gleiten. Schon wieder stehen sie nackt wie Gott sie geschaffen hat vor den brutalen Männern. Die Männer machen anzügliche Bemerkungen. Antje wird gefragt, ob sie Appetit auf noch mehr Fruchtfleisch hat, worauf die Männer herzhaft lachen. Das arme Mädchen wird rot wie eine Tomate. Die beiden Freundinnen müssen zu den Männern in die Mitte kommen. Einer von der Kerlen schnappt sich Sabine und zieht sie in seinen Schoß. Sofort beginnt er mit ihren spitzen Brüsten zu spielen. Auf sein Geheiß muss sie ihren Kopf zu ihm hin drehen und mit ihren weichen Lippen seine widerliche Küsse erwidern. Antje wird aufgefordert auf den kleinen Fernsehtisch in der Mitte zu steigen und ihre Beine zu spreizen.
"Los, Nutte, zeig und deine frisch geputzte Fotze!" ruft einer der Männer.
Mit zitternden Finger greift Antje sich zwischen die Beine und zieht vorsichtig ihre Schamlippen auseinander. Ihre Teeniemuschi glänzt rosig und sauber.
"Heh, Mustafa" ruft der Nachbar, der offensichtlich die Anführerrolle des fickgeilen Rudels eingenommen hat "lass die kleine Hure mal kurz los. Sie soll das tun, was wir besprochen haben."
Verwirrt schauen sich die Freundinnen an. Welche Gemeinheit erwartet sie denn nun schon wieder? Mustafa schiebt Sabine von seinem Schoß, ohne ihr nicht noch einen festen Klaps auf ihren Hintern zu geben, was Sabine mit einem quikenden Schrei quittiert. Wütend will sie sich umdrehen, doch schon drückt ihr ein anderer Mann eine Plastiktüte in die Hand.
"Hier, nimm das und rasier deiner Schlampenfreundin ihre Teeniefotze!"
"Oh, Gott, nein. Das kann ich nicht!" heult Sabine zitternd. Auch Antje schluckt schwer.
"Los, wenn du es nicht tust, macht es einer von uns. Und das würde deine geile Freundin bestimmt noch weniger wollen, oder?"
"Oh, weh. Anni, das tut mir so leid..." schluchzt Sabine und holt einen billigen Plastiknassrasierer vom Schlecker und eine Tube Rasierschaum aus der Tüte. Weinend kniet sie sich vor ihrer langbeinigen Freundin nieder, die noch immer ihre Schamlippen weit auseinander gespreizt hält. Während Sabine ihren ganzen Mut zusammennimmt, um zu tun, was ihr befohlen wurde, hat einer der Männer ein Kabel an den Fernseher eingestöpselt, den CD-Player auf Recoring gestellt und kommt mit der Videokamera näher.
"Los, fang endlich an, du Flittchen!"
Weinend beginnt Sabine vor den Augen von dreizehn notgeilen Kerlen die Muschi ihrer Freundin mit Rasiercreme einzuschmieren. Sabine versucht sanft und zärtlich zu sein, doch die Männer feuern sie an, sich etwas zu beeilen. Sabine ist total verwirrt. Erst vor wenigen Minuten hat sie Antjes Titten massiert und geküsst, und nun gleiten ihre Finger über das sensitive Mösenfleisch. Anni duftet dazu noch wirklich gut. Mit jeder Sekunde wird Sabine komischer zu Mute.
"Okay, das reicht jetzt" befiehlt der Nachbar. "Jetzt machst du deiner Nuttenfreundin jedes einzelne Häarchen weg. Auch die direkt über ihrer hübschen Fotze."
Mit zittrigen Fingern greift Sabine den Rasierer. Vorsichtig fängt sie zuerst am oberen Zipfel des flauschigen Dreiecks über Antjes Kitzler an. Da Antjes Schamhaare ohnehin schon recht kurz sind, gleitet die Klinge ziemlich flink über die sanften Stubbeln. Schnell hat Sabine das kleine Landedreieck entfernt. Zögerlich nimmt sie sich den empfindlichen Bereich um Antjes Liebeshügel an. Als sie dabei unbeabsichtigt über den kleinen Knubbel reibt, stöhnt Antje lustvoll auf.
"Mhh, das macht der kleinen Hure wohl Spaß!" rufen die Männer und feuern Sabine weiter an.
Und tatsächlich, je mehr Sabine sich vorarbeitet und dabei Rasiercreme entfernt, umso deutlicher wird, dass Antjes Fickspalte schon wieder ein wenig feucht ist. Sabine errötet, und ist peinlich darauf bedacht, dem feucht glänzenden Fickfleisch fern zu bleiben. Die Männer weisen sie jedoch darauf hin, auch das letzte Häarchen zu entfernen, und so bleibt ihr gar keine andere Wahl, als Antjes Schamlippen sanft beseite zu schieben. Kaum berühren ihre Finger die weichen Lappen, stöhnt Antje schon wieder auf.
"Ahhh, ja. Oh, Gott...!"
"Scheiße, die kleine Nutte ist schon wieder total scharf. Ein richtiges Fickluder!" gröhlen die Männer. Der Typ mit der Kamera geht nun auch ganz nahe heran, um die letzten Rasierstriche aufzunehmen. Endlich ist Sabine fertig. Einer der Männer drückt ihr einen Schwamm in die Hand. "Los, mach alles schön sauber!"
Sabine nickt und wischt die letzten Reste der Rasiercreme von Antjes Intimbereich.
"Nun zeig uns mal, wie die rasierte Babymuschi deiner Freundin ausschaut!"
Sabine muss mit ihren Fingern Antjes Muschi präsentieren. Die Kamera ist ganz nahe, als sie Antjes gerötete Schamlippen beiseite drückt. Darunter ist Antje richtig feucht. Der Duft ihrer Muschi ist ungemein anmachend. Sabine ist so fasziniert, dass sie ihren Zeigefinger in Antjes Fickröhre hat, bevor sie es überhaupt registriert.
"Ja, steck deiner geilen Freundin deinen Finger in die Fotze. Ja super, Mädchen, das machst du prima!"
Antja stöhnt und windet sich nun auf Sabines Finger. Ihre Beine geben nach und sie muss sich auf Sabines Schulter abstützen. Mit hochrotem Kopf erforscht Sabine Antjes Spalte.
"Los, hol ihn raus. Zeig uns wie nass deine Nuttenfreundin ist!"
Sabine zögert, dann zieht sie ihren Finger aus Antjes Spalte und hält ihn hoch. Erneut geht der Typ mit der Kamera ganz nahe dran. "Eh, Leute, die Schlampe ist wirklich feucht wie ein Wasserfall!"
"Klasse, los, jetzt die andere!" ruft einer der Männer.
"Neh, die braunhaarige Schlampe soll es ihrer Freundin erst einmal mit ihren Fingern besorgen!" übertönt der Nachbar alle anderen Zwischenrufe.
Muss Sabine es ihrer Freundin wirklich mit den Fingern vor all den Männern besorgen?
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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