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Chapter 30 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Die Afrikaner nehmen die Mädchen mit in ihre Wohnung

Es ergibt sich wie von selbst, dass die beiden Schulmädchen den gesamten Abend zusammen mit den beiden Schwarzafrikanern verbringen. Miriam und Judith sind sehr ausgelassen und auch schon ein wenig beschwipst, als sie ohne sich etwas dabei zu denken nach der Disco mit den beiden Brüdern in ihr Auto einsteigen. „Wo sind wir hier?“ fragt Miriam erst, als der Wagen in einer ihr völlig unbekannten Gegend anhält. „Hier ist unsere Wohnung“, antwortet Abdalla. „Wollt ihr noch mal kurz mit hochkommen?“ Miriam ist neugierig, so dass sie die schwarzen Männer in ihre Wohnung begleiten. „Das ist unser Wohnzimmer“, sagt Achmed und führt die blonde Judith ins Wohnzimmer, während Abdalla mit Miriam ins Schlafzimmer geht. Als Miriam das große Doppelbett sieht, wird sie plötzlich wieder nüchtern. „Abdalla, ich …“, sagt sie. „Scht“, macht Abdalla beschwichtigend, nimmt Miriam in seine Arme und küsst sie fordernd. Miriam windet sich in seinen Armen zunächst ein wenig hin und her, doch schließlich gibt sie sich dem Kuss des schwarzen Mannes hin und öffnet ihre Lippen zu einem Zungenkuss.

Eine Weile machen sie so miteinander herum, wobei Abdalla ihr die dünne Jacke von den Schultern streift. „Abdalla“, keucht Miriam, als er seine schwarzen Hände unter ihr T-Shirt gleiten lässt und von ihren Teeny-Brüsten Besitz ergreift. Schließlich streift er ihr das T-Shirt über den Kopf. „Abdalla, ich bin noch Jungfrau“, sagt Miriam ****, als er gleich danach auch den Reißverschluss ihrer engen, hellgrauen Jeans öffnet. Doch Abdalla ist mittlerweile so geil, dass er nicht länger warten kann. Er will sich jetzt bloß noch Miriams enges Fötzchen über seinen Schwanz ziehen, sich genüsslich darin ausficken und in ihr ausspritzen. „Du brauchst keine Angst zu haben“, sagt er deshalb und zieht Miriam weiter die Jeans mitsamt dem kleinen, weißen Höschen die schlanken Beine herunter. Als sie nackt ist, legt er sie aufs Bett. „Mach jetzt schön die Beine auseinander und halt mir dein Fötzchen hin, denn nun möchte ich dich ficken“, verlangt er dann von dem Mädchen, während er sich ebenfalls auszieht. „Oh“, entfährt es Miriam, als sie zum ersten Mal in ihrem Leben den steifen Schwanz eines Mannes, und noch dazu den tiefschwarzen eines Afrikaners, vor sich sieht.

Abdalla legt sich zwischen Miriams bereitwillig gespreizte Schenkel, setzt seinen harten Schwanz an ihrem Fötzchen an und bohrt sich langsam zwischen ihre Schamlippen. die sie ihm geöffnet hinhält. Es ist unglaublich geil, wie eng Miriams Fötzchen ist und wie es seinen Schwanz umklammert. Obwohl sie aufstöhnte und bittet, dass er etwas warten solle, bohrt der Afrikaner ihr seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein. Abdalla ist nun so geil auf ihre enge Fickspalte, dass er keinerlei Rücksicht mehr nehmen kann. Bis sein afrikanischer Speer sich in voller Länge in ihr befindet, dringt er ohne Unterbrechung in sie ein. Erst als er ganz tief in ihr drin steckt, wartet er einen Moment und fängt sie dann langsam zu ficken an. Schon nach wenigen Stößen spürte Abdalla, wie Miriam dagegen hält, wenn er sich tief in ihr befindet. Während er die Kleine immer schneller und heftiger fickt, reibt er ab und zu an ihrem Kitzler, was sie jedes Mal aufstöhnen lässt. Schließlich stößt Abdalla ihr seinen Schwanz immer wilder in ihr Fötzchen hinein und hört auch nicht auf, als sie wieder einen Orgasmus hat. Seine Stöße kommen mittlerweile so wild und fast schon brutal, dass ihr zwischen den Beinen alles wehtut ...

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