Chapter 4 by FreeuseFantasy
Was tue ich?
Einfach entspannen
Ich setzte mich gegenüber von Melissa auf die Bank, lehne mich zurück und genoss die Hitze. Schweißperlen rannen mir über die Haut. Nach einiger Zeit öffnete sich die Türe und das Mädchen, dass ich gerade beim schwimmen beobachtet hatte trat ein. Ihr graues Badehandtuch hatte sie draußen an den Haken gehängt und als sie sich mir gegenüber, eine Reihe unter Melissa, auf die Bank konnte ich sie ohne Badeanzug bewundern. Sie war schlank, mit kleinen festen Brüsten und einer blitzblank rasierten Intimzone. Man sah ihr an, dass sie oft hier zum schwimmen ging. Ihre langen braunen Haare fielen ihr nun über die Schulter und als sie sich gesetzt hatte blickte sie mit ihren Rehaugen zu mir hinüber. Ich senkte schnell den Blick. Mein Gott, was für ein Körper.
Eine Weile schwitzen wir alle schweigend vor uns hin. Sollte ich es wagen? Sexuelle Handlungen im Schwimmbad waren streng verboten - und ich hatte schon öfter beobachtet, wie Männer, die sich nicht beherrschen konnten von der strengen, kräftigen Bademeisterin rausgeworfen wurden. Aber ich musste ja nicht gleich aufs Ganze gehen, konnte ja erstmal testen, ob sie Interesse an mir hatte. Ich lehnte mich entspannt zurück, so dass Rehäuglein meinen Körper gut sehen konnte. Dann öffnete ich nur ganz leicht meine Beine, so dass der Blick auf mein rasiertes, vom schweiß glänzendes Prachtstück nicht verstellt war. Und tatsächlich. Durch meine halb geschlossenen Augen konnte ich sehen, wie die kleine zu mir herüber blinzelte. Offenbar dachte sie, ich hätte die Augen geschlossen und würde nur die Hitze genießen.
In diesem Moment verließen die beiden älteren Damen die Sauna. Melissa, Rehäuglein und ich waren nun alleine. Ich war mir ziemlich sicher, dass Melissa mich nicht bei der Bademeisterin verpfeifen würde, aber sicherheitshalber warf ich ihr einen vielsagenden Blick zu. Sie grinste nur und nickte leicht. Also öffnete ich meine Beine noch ein wenig weiter. Das Mädchen saß mit züchtig überschlagenen Beinen da und hatte ihre Hände im Schoss. Ihre Arme verdeckten ihre Brüste, aber ich konnte sehen, dass sie unruhig auf ihrem Platz hin und her rutschte und sich auf die Lippe biss. Na schön, dachte ich. Dann gebe ich ihr jetzt den Rest. Ich ließ - wie zufällig - meine Hand auf meinen Oberschenkel gleiten und berührte dabei sacht mein beste Stück, dass langsam anschwoll. Schweißtropfen glitten über meine pralle Eichel. Das Mädchen blickte sich verstohlen um und schon eine ihrer Hände nun ebenfalls wie zufällig zwischen ihre Beine. Ich beschloss, dass es nun sicher war, die Augen ganz zu öffnen. Was für ein Anblick: Mir gegenüber saßen zwei Frauen, deren Unterschied nicht größer hätte sein können. Melissa, dunkel, groß und betörend und das Mädchen, zierlich, blass und schüchtern. Melissa hatte wohl beschlossen, das Spiel mit anzusehen. Sie hatte sich ebenfalls zurückgelehnt, ihr großen dunklen Nippel standen hart ab, was mich endgültig geil machte. Mein Schwanz stand nun wie eine eins. Ich legte meine Hand um mein Rohr und begann es langsam von der Wurzel bis zur Eichel zu massieren. Das gab dem Mädchen wohl den Rest. Sie keuchte, war nun knallrot im Gesicht und die Hand, die sie zwischen ihre immernoch überschlagenen Beine geschoben hatte, bewegte sich langsam.
Plötzlich marschierte draußen eine große Gruppe an Saunagängerinnen vorbei, die sich laut unterhielten. Mich hätte es nicht gestört, aber das Mädchen schreckte hoch, zog ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor und stand auf. Im herausgehen flüsterte sie mir zu: "Gegenüber sind Duschkabinen....". Ihre stimme war brüchig.
Was nun?
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Die Welt danach
Das Leben in einer Freeuse-Utopie
Ein schrecklicher Virus raffte die meisten männlichen Bewohner der Erde dahin. Die Gesellschaft ist wenige Jahre nach der Katastrophe in der Hand von Frauen. Für die wenigen Männer, die noch leben gibt es nur ein Ziel: Den Fortbestand der Menschheit zu sichern.
Updated on Oct 23, 2018
by FreeuseFantasy
Created on Sep 17, 2017
by FreeuseFantasy
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