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Chapter 22 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Cassie

„Schön dass Du wieder zurück bist“, lächelte Cassie. Sie war umgehend zu mir ins Büro gekommen und hatte sich einfach bei mir auf meinen Schreibtisch gesetzt. Dann saß sie da, ein feuchter California-Traum in Person. Cassie war süße 21 Jahre alt und trug einen Minirock oben um ihren Popo. Heraus ragten zwei sehr lange, gut geformte und braungebrannte Beine. Ihre weiße Bluse war tief ausgeschnitten und ziemlich locker, bedeckte nur die Hälfte ihrer frei springenden Brüste. Man sah, dass die Bräune ganze Sache war. Sie war unbestreitbar eine außerordentliche Schönheit. Ihre Augen groß und braun und leuchtend, das ovale Gesicht umrahmt von einer lockeren Kaskade schulterlanger kastanienbrauner Haare. Außerdem war sie auch noch die einzige Tochter von meinem Boss.

„Mein Daddy gibt am Wochenende eine Party. Er hat gesagt, dass ich jemanden mitbringen darf, wenn ich möchte. Und da habe ich mir gedacht, ob vielleicht Du mich zu der Party begleiten möchtest?“ fragte sie hoffnungsvoll. Ich zögerte einen Moment. Dadurch dass Antje inzwischen mit Hajo verheiratet war, hatte die ganze Sache mit ihr einen gewissen Abschluss bekommen, wenn auch nicht in dem Sinne, wie ich es mir vielleicht in meinem tiefsten Inneren erhofft hatte. Warum sollte ich also noch länger auf sie warten, mich nach ihr verzehren, wenn ich doch längst wusste, dass es keine Hoffnung mehr gab. „Also gut, ich komme gerne mit“, antwortete ich schließlich. Cassie riss die Augen auf und sah mich überrascht an. Bisher hatte ich ihr nämlich immer einen Korb gegeben.

„Du gehst wirklich mit?“ jubelte sie und sprang auf. Bevor ich reagieren konnte, saß sie bereits auf meinem Schoß, schlang mir die Arme um meinen Hals und küsste mich so leidenschaftlich, dass ich beinahe nach Luft ringen musste. Dann sprang sie wieder auf und sah mich mit feucht glänzenden Augen an. „Tut mir leid, ich wollte Dich nicht überrumpeln, aber ich habe mich einfach so sehr darüber gefreut, dass Du mit mir auf die Party gehst“, sagte sie und errötete dabei verlegen wie ein Teenager. „Wir sehen uns“, verabschiedete sie sich von mir. Dann drehte Cassie sich um und schritt langsam auf diesen unglaublich langen Beinen davon, mit wippenden Brüsten unter der dünnen Bluse und mit sanft wiegenden Hüften, wodurch ihr knapper Minirock wie eine stolze Fahne im Wind flatterte ...

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