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Chapter 44 by Blubel Blubel

Was passiert weiteres in der Nacht?

Achim muss weg

Achim hatte gerade aufgelegt als sein Handy summte, verdammt dachte er als er den Text lass. Sie kam von seinem Boss, Achim musste sofort etwas für ihn erledigen allerdings würde ihn dies sicher die halbe Nacht kosten. Na ja was solls er konnte seinem Boss schlecht absagen und das Ziel der Nacht war sicher erreicht. Achim grinste Martin würde durch die Pillen sicher die ganze Nacht seine Hände nicht von den beiden Studentinnen lassen können und sich hoffentlich dran erinnern das Jamila das Ziel dieser Nacht war. Als er ins Schlafzimmer kam, lag Jamila mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und schlief ihren Rausch aus, während Larissa wild stöhnend auf Martin lag und ihn heftig ritt. Beide stöhnten bereits heftig und Larissa ritt ihn immer schneller, während Martin auf dem Rücken lag und mit ihren Titten spielte. Fasziniert stand Achim in der Tür und schaute zu, wie die beiden schwitzenden Körper gegen einander klatschten, er fragte sich, wie lange die Frauen dieses Tempo gehen konnten. „Larissa ic... ich komme mhhhhh ahhhh", stöhnte Martin und Larissa macht keine Anstalten sich seinem wild zuckenden Schwanz zu entziehen, sondern krallte sich an ihm fest, als sie spürte, wie sein Samen gegen ihren Muttermund klatschte und er sich weiter tief in ihr entlud. Der Gedanke wie viel Sperma sich bereits in ihrer Gebärmutter befand dafür das sie wild und hemmungslos auf Martin kam. Beide schrien ihren Orgasmus raus und Martin hatte das Gefühl, das Larissas Fotze seinen Schwanz zerquetschen würde während sie sich um den seinen Eindringling zusammenzog. Nachdem sie scheinbar auch das letzte bisschen aus ihm raus gequetscht hatte ,zog sie seinen Schwanz langsam aus sich raus. Mit einem lauten pflop kam auch seine rot glänzende Eichel zum Vorschein. Larissa rollte zur Seite und dreht ihren Kopf zu Martin, einige blonde Haarsträhnen hingen in ihrem verschwitzten Gesicht „Unglaublich" sagte sie, als sie sah das Martins Schwanz bereits wieder oder immer noch wie eine 1 Stand.

Wow das Zeug war echt potent, dachte sich Achim ich hätte ihm nicht so viele davon geben sollen. Er hatte bereits 3 Runden mit den beiden gedreht und so wie er aussah, war das sicher nicht die letzte, er schaute bereits wieder geil auf Larissa und Jamila. „Ich muss euch hübschen leider alleine lassen, die Arbeit ruft, falls ihr noch was braucht, fühlt euch wie zu Hause," zwinkert Achim „Ich bin nachher wieder da". Von Martin kam nur ein "mhhm", Jamila schlief tief und fest und Larissa war ebenfalls kaum noch ansprechbar, Achim kannte diesen Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht aus Erschöpfung und tiefer Befriedigung. Er schloss die Tür und macht sich auf den Weg, während er sich ausmalte, wie Martin sich wahrscheinlich bereits wieder über die beiden hermachte. Und er hatte Recht noch bevor Achim die Apartment Tür geschlossen hatte war Larissa bereit s wieder so platziert, das ich sie Doogystyle nehmen konnte.„Unfassbar ihr seit unersättlich mein Freund, hätte nach einer Runde bereits schlappgemacht" bemerkte Larissa müde. Während ich zu meiner 4ten Runde ansetzte als ich wieder über ihre geschwollenen und geröteten Lippen strich, wimmerte sie vor **** und Geilheit "Argh Martin meine Pussy ist schon ganz wund bitte eine kurze Pause."

Nicht das mich in meinem Zustand ihr Einwand groß interessierte was auch immer Achim mir eingeflößt hatte sorgte dafür das ich nur meine Lust befriedigen wollte unabhängig von allem anderen. Ich verschmierte ihr Pussysäfte, mein Sperma und das Sperma von Achim das er auf ihren Arsch gespritzt hatte an ihrer Hintertür.„ Martin was argh mhhh argh" stöhnte sie, als ich auf einmal 2 Finger mit aller Kraft in ihr kleine Arschloch schob.„ Nein nicht mein Arsch, nicht mal mein Freund hat mich da genommen" wimmerte sie, während ich die fantastische Enge ihres jungfräulichen Arsches um meine Finger fühlte, die unbarmherzig in ihren Po eindrangen. Ich spuckte noch 2–3 auf ihr enges Arschloch, als Larissa spürte, wie ich meinen Schwanz ansetzte, um auch ihren Arsch zu entjungfern. „Oh Gott nicht meinen Arsch" verzweifelte krabbelte Larissa zum Kopfende des Betts, als ihr der Platz ausging meiner Lanze zu entgehen und sie versuchte sich am Bettrahmen hochzuziehen gelang es mir endlich ihr Hüften zu fassen zu bekommen und platzierte mich direkt hinter ihr.„OH GOTT ARGHHH" sie verkrampfte ihr Arschloch und ich musste sicherlich 3 mal ansetzen nur, um meine Eichel ein paar Zentimeter in ihr Arschloch zu schieben, was sie mit lauten spitzen schreien und Gezappel quittierte. Nachdem der anfängliche Widerstand überwunden war, konnte ich mich endlich auch ganz in ihren entjungfertes Poloch schieben. Schon nach 2–3 Stößen in die feuchte Enge ihres Darms wusste ich, das ich nicht lange in ihr überstehen würde. Nach einigen Stößen fand ich einen Rhythmus, der für uns beide angenehm war und nach kurzer Zeit erwiderte sie so gut es ging meine Stöße. Es dauerte nur wenige Minuten, bevor ich mich auch in ihren Darm entlud, dazwischen war Larissa allerdings noch 2 mal auf meinem Schwanz gekommen beide mal so heftig, dass sie aus ihrer Pussy unsere vereinten Säfte spritzte und eine Riesensauerei auf dem Bett veranstaltete. Nachdem ich meinen inzwischen nur noch schmerzenden Schwanz aus ihr gezogen hatte, fiel Larissa einfach aufs Bett, Speichel lief aus ihrem Mund, ich schob meinen Schwanz ihr ihren Mund und ließ ihn mir von Larissa sauber lecken. Damit wurde, er sofort wieder steif und auch die Geilheit, die sich meinen Gedanken bemächtigt hatte war noch lange nicht befriedigt. Mein Schwanz schmerzte bei jeder Berührung und ich hatte die Befürchtung, das er bald abfallen würde, aber unabhängig davon wendete ich mich Jamila und begann sie wieder feucht zu lecken.

Als Achim am frühen Morgen um kurz vor 5 die Apartmenttür aufschloss war es totenstill. Es hatte deutlich länger gedauert, wie geplant er nahm sich ein kühles Bier aus dem Kühlschrank und ging ins Schlafzimmer. Achim grinste beim Anblick, der sich ihm bot und schoss mit seinem Handy sofort einige Fotos. Ich lag schlafend, auf dem Bett mit Larissa im Arm während Jamila ebenfalls eng an mich gekuschelt lag von der anderen Seite. Das Bett sah aus, wie ein Schlachtfeld überall waren getrocknete Säfte und obwohl ich später kaum noch Sperma verspritzt hatte, lief immer noch etwas aus ihren Fotzen und Ärschen auf Laken und bildete feuchte Flecken. Achim bestellte beim Portier ein ausgiebiges Frühstück und der Geruch von Kaffee und frische Brötchen weckte mich schließlich aus meinem Schlaf. Völlig orientierungslos versuchte ich aufzustehen und sah ein junges Mädchen, das in meinem Arm lag und ein weiterer Arm, der von hinten um geschlungen war. Nur langsam kamen die Erinnerungen an die vorausgegangene Nacht zurück. Ich befreite mich vorsichtig aus der Umklammerung der Frauen und schlich ziemlich gepeinigt ins Wohnzimmer.„ Na ihr habt es ja noch wild getrieben" schmunzelt Achim, als ich wie ein geprügelter Hund ins Wohnzimmer komme. „Ich kann nicht glauben, dass mir **** eingeflößt hast und ich Regina mit diesen beiden Mädchen betrogen habe." Ich schlage die Hände vors Gesicht. "Naja die Videos und Fotos seiner Schwester werden Abdalla sicherlich klar machen, wo der Hammer hängt, du hast es also letztlich für deine Ehe getan, um sie zu beschützen". „Apropos Regina erwartet uns nachher frisch und munter ich hab ihr gesagt das du mir bei einem Arbeitsproblem geholfen hast und ich dich nachher rum bringe".„ Achim was, wenn die beiden schwanger werden wie soll ich das Regina erklären?" „Nun grundsätzlich sind wir unter falschem Namen eingecheckt und die Nummernschilder am Wagen sind falsch und ich weiß "zufällig" das das Hotel keine Sicherheitsaufnahmen von uns gemacht hat, weil die Kameras defekt sind d. h. die Aufnahmen der versteckten Kameras die ich gerade geholt habe sind die einzigen Beweise, dass wir jemals hier waren." Achim grinst mich an. Aber was ist mit Abdalla wenn wir ihm das Video schicken?". „Keine Sorge Abdalla erhält die Aufzeichnungen nur im Notfall und er kann es sich nicht erlauben sein Gesicht zu verlieren durch sowas". Mir wird schlecht beim Gedanken was ich getan habe oder im Begriff bin gleich zu tun. "Anderseits könnten wir uns die beiden warm halten so gute Stuten findet man nicht oft und wie perfekt wäre deine ****, wenn Abdallas Schwester von dir schwanger wird?" „Achim ich kann Regina nicht weiter betrügen." "Naja ich führe eine offene Beziehung mit Ilona und Regina scheint mir auch aufgeschlossen zu sein, vielleicht wäre das auch ein Arrangement für euch aber alles deine Entscheidung ab hier."

Wie entscheidet sich Martin?

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      More fun
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