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Chapter 38 by lederstrumpf

Wie werden die kommenden 2 Wochen überbrückt?

Die nächsten 2 Woschen (Susannes harte Zeit)

Die nächsten 2 Wochen (Susannes harte Zeit)

Als die Männer gegangen sind, müssen sich die 3 Schlampen erst mal von den Anstrengungen des Piercens erholen. Sie begannen mit der Pflege ihrer Zungen-piercings durch Mund- und Zahnhygiene. Sie versuchten zu schlafen, was durch die Schmerzen in ihren gepiercten Körperteilen nicht einfach war.

Am anderen Morgen sahen sie drei Schlampen aus, als hätten sie eine ausgiebige Session hinter sich. Auf Grund ihrer geschwollenen Zungen konnten sie sich nur lallend artikulieren. Sie lutschten Eis um die Schwellung abklingen zu lassen. Essen konnten sie mit diesem Malheur auch nichts, was ihre Launen auch nicht verbesserte.

Am Abend, nachdem sie zum dritten Mal an diesem Tag ihre Schmuckstücke gereinigt und desinfiziert hatten, erschienen die drei Männer und erkundigten sich nach dem Befinden, auch wollten sie die neuen Piercings sehen. Die Drei streckten ihre geschwollenen Zungen heraus und zeigten die Stecker. „Bitte noch nicht anfassen“ baten die ungehorsamen Schlampen denn sie sahen wie die Männer die Stifte berühren wollten. „Wir möchten nicht auch noch eine Infektion bekommen. Sie reinigten und desinfizierten ihre Hände und drehten die Lyras in ihren Nasen zuerst nach außen und dann wieder nach innen. Danach strippten Petra und Inge und präsentierten dabei ihre Ringe. Die Männer waren von Petras Ringen begeistert und fanden, dass sie mit den Ringen viel erotischer wirkte als vorher. Inges Kitzler-vorhautring wurde ebenfalls von weitem betrachtet und für gut befunden. Petra wurde aufgefordert, sich auch noch, so bald wie möglich, so einen Ring stechen zu lassen. Danach wurde sie zum Zuschauen am Andreaskreuz festgemacht.

Peter, der die Sprecherrolle der Männer übernommen hatte, drohte den Schlampen Vergeltung an „eure Zungenpiercings sind zwar sehr hübsch und sicherlich, wenn sie abgeheilt sind, sehr praktisch für unsere Spielchen, da ihr sie jedoch ohne unsere Zustimmung oder wenigstens Ankündigung habt stechen lassen kommt da mit Sicherheit noch etwas nach. Mit der Inge beginnen wir heute schon mal. Leg dich auf den Rücken und Beine breit“ befahl er. Inge tat wie geheissen während Peter seine Hände wusch und desinfizierte. „Bitte nichts an meinem neuen Ring herumfingern“ bettelte Inge. „Ruhe, Schlampe“ wurde Peter grob, „haltet der Schlampe mal die Beine fest“ bat er Martin und Friedrich. „Wenn sie nicht sieht was ich mache wäre das nicht schlecht.“ Inge wurde ein Handtuch über den Kopf gelegt, dass sie nicht mehr sehen konnte, was Peter an ihrer Fotze machte. Sie spürte, wie er ihre Ringe aus den kleinen Schamlippen heraus nahm, etwas anderes, schwereres als ihre Ringe durch die Löcher zog. Danach zog er ihre Schamlippen auseinander und legte etwas zwischen ihre Beine, genau auf den Fotzeneingang, danach klickte es zweimal. Von dieser Behandlung wurde ihre Fotze ganz feucht und auch in ihrem Kopf begann sich so etwas wie Lust breit zumachen. „Laßt sie bitte los,“ bat er die Beiden. „Los, aufstehen, aber ein bischen plötzlich, wenn ich bitten darf,“ fuhr er Inge an. Die sprang, als sie losgelassen wurde, auf – und ging gleich wieder in die Knie vor ****. Sie griff sich zwischen die Beine um den **** zu lindern. „Hände weg“ befahl Peter, „wir wollen dich doch mit deinem neuen Fotzenschmuck sehen.“ Peter hatte Inge zwei Vorhängeschlösser anstatt der Ringe in ihre Schamlippen-löcher gesteckt und die Schamlippen mittels einer Spreizstange, an der er ein 200 g Gewicht befestigte, auseinandergezogen. Durch das ruckartige Aufstehen dehnte das Gewicht die Schamlippen schmerzhaft. „Du – du …“ wollte Inge aufbegehren, aber Peter hob warnend den Zeigefinger: „Keine Beleidigungen, sonst machen wir gleich weiter,“ drohte er – und Inge verstummte respektvoll. „So das trägst du nun bis Morgen Abend, damit du dir solche Scherze in Zukunft besser überlegst.“

„Wenn ihr uns schon keinen blasen könnt, dann könntet ihr wenigstens bei unseren Schwänzen hand anlegen, denn trotz der Schonzeit von Inge und Petra schieben wir keine Bärennummer“ meinte Friedrich aufmunternd.

„Bitte melkt mich wieder ab, meine Brüste sind schon wieder voll und tun weh,“ bat Susanne. „Gern,“ sagte Martin, „geh schon mal in den „Melkstand““ und hob das Kopfbrett des Prangers hoch. „Die Hände auch hinein!“ befahl er. Susanne stand nun gebückt mit gespreizten Beinen im Pranger. Ihre vollen und schweren Brüste hingen auffordernd nach unten. „Dann wollen wir mal“ meinten Peter und Martin, nachdem sie Schüsseln geholt, unter Susannes Milchtitten gestellt hatten. Sie rieben sich die Hände und Susannes Titten mit Melkfett ein und begannen sie zu melken. Friedrich stand hinter Susanne und streichelte ihren Kitzler. Davon wurde sie ganz nass, so dass er seinen steifen Fickprügel in ihre Fotze rammen konnte. Durch das Ficken hatten es Peter und Martin mit dem Melken leichter, weil dadurch bei Susanne die Milch leichter floss. Als Friedrich sich in Susanne verströmt hatte, war Platzwechsel angesagt. Er tauschte seinen Platz mit Martin, der Susanne dann in den Arsch knüppelte, während Friedrich und Peter weiter molken. Durch diese Behandlung wurde Susanne so geil, dass sie anfing Martin in ihrer Lage auch noch zu ficken. Sie begann zu stöhnen und die Männer aufzufordern, es ihr weiter zu besorgen. Als es Martin kam, war Susanne auch so weit, sie schrie ihren Orgasmus heraus. Sie war mittlerweile leergemolken. Nun war Peter an der Reihe, Susanne zu ficken. Er fickte sie trotz ihres Protestes von hinten in ihre Fotze und bedeutete seinen Kameraden, ihr die Augen zu verbinden. Dann bedeutete er Martin, die el. Zahnbürste der Schlampen zu holen und zuerst Susannes Zitzen und danach ihren Kitzler miöt der Zahnbürste zu „bearbeiten“. Durch diese neuen Reize wurde Susanne so geil, dass sie, als Peter in ihr abspritzte, ebenfalls nochmals zum Orgasmus kam.

Nun wurden den Schlampen Susannes Milch eingeflößt, wobei sie sich sträubten mit dem Argument, dass sie sich keine Infektion bei ihren Zungenpiercings holen wollten.
Die Weigerung wurde mit der Argumentation zurückgewiesen, dass Muttermilch gegen wunde Brustwarzen helfe und auch das Immunsystem des Babys stärke, also nicht ungesund dein könne. Sie mussten ****. Anschließend wurden Petra und Susanne befreit, damit die Männer wieder gehen konnten. Susanne bat Peter noch, die verschriebene Milchpumpe in der Apotheke abzuholen.

Zwei Tage später rief Susanne Peter an und bat ihn, die Milchpumpe vorbeizu-bringen, da ihre Titten wieder voll seien. Er kam am Abend mit Martin und Friedrich und brachte auch die Milchpumpe mit. Susanne hatte sich wieder auszuziehen, sie hatte gerade immer ihr Schwngerschaftskorsett an, um ihren wachsenden Bauch zu stützen einen Slip oder String trug die geile Schlampe nicht. Sie wurde wieder in den Pranger gelegt, dann wurden ihr die Saugnäpfe an die Zitzen gelegt und die Pumpe eingeschaltet. Susanne zog schmerzhaft die Luft an, als die Maschine anfing sie zu melken. Das war ein anderer Zug wie wenn die Männer an ihren Nippeln nuckelten oder sie molken. Alle standen gespannt um Susanne herum und wollten sehen, wie sie durch die Maschine abgemolken wurde - und es passierte – nichts. Die Maschine zog zwar Susannes Zitzen ordentlich in die Länge, konnte jedoch keine Milch aus den Brüsten herausmelken. Susanne bat, die Maschine abzustellen und sie wieder von Hand abzumelken, so schnell wollten sich die Männer jedoch nicht geschlagen geben. Sie massierten Susannes pralle Euter und versuchten, so den Milchfluß in Gang zu bringen. Ohne Erfolg. Peter hatte eine Idee – da Susanne das letzte Mal auch erst Milch gegeben hatte, als sie gefickt wurde, nahm er ein wenig Vaseline, rieb seinen steifen Schwanz damit ein und schob ihn ohne Vorwarnung in Susannes
Fotze. Diese stieß überrascht einen spitzen Schrei aus, der in wohliges, lüsternes Stöhnen und Grunzen überging. Dies war ihr Initialreiz, weil auch gleichzeitig die Milch zu fließen begann. Als Peter in Susanne abgespritzt hatte, wurde sie auch von Martin und Friedrich gefickt, die jedoch wie Peter darauf achteten, dass Susanne zwar geil und willig war, jedoch keinen Orgasmus bekam. Das war die Strafe für für das Zungenpiercing. Auch wurden noch die Ringe von Inge und Petra inspziert, wobei man sich lobend über den Heilungsverlauf äußerte. So ging es den Rest der Schonzeit von Inge und Petra weiter, dass die Männer alle 2 Tage Susanne fickten und abmolken, und alle 3 Schlampen Susannes Milch **** mussten. In der Zwischenzeit hatte Petra noch ihren Nachuntersuchungstermin bei Dr. Braun, man musste wieder arbeiten und Peter hatte noch eine ziemlich geile Idee – davon jedoch mehr an anderer Stelle.

Peters Idee

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