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Chapter 37 by lederstrumpf
Wie reagieren die Schlampen auf diese Session?
Die Spezialsprechstund (Piercing und ...)
Die Spezialsprechstunde (Piercing …)
Am Montagabend trafen sich die drei Schlampen bei Inge, um von dort zum vereinbarten Termin bei Dr. Braun zu gehen. Nach dem Besuch im Strip-Lokal und ihrer öffentlichen zu Schaustellung waren sie ziemlich stinkig auf ihre „Männer“. Vor allem Petra hatte sich im Krankenhaus anzügliche Bemerkungen von Arzt und Pfleger anhören müssen.
Sie überlegten, wie sie den Männern eins auswischen könnten. „Was wollen die Männer am liebsten von uns?“ wurde überlegt. „Blasen“ war die Antwort. „Wie können wir da herumkommen? – Vielleicht durch ein Zungenpiercing?“ Inge sagte aus Erfahrung: „Also, wenn du frisch gepierct bist, hast du, bis die Stichkanäle ab-geheilt sind, sexuell Schonzeit. Da müssen sich auch unsere Stecher daran halten, sonst haben die nämlich auch kein Vergnügen an uns, wenn uns alles schmerzt. – Das wäre eine Idee.“ Sie beschlossen, sich also auch ein Zungenpiercing setzen zu lassen und machten sich auf den Weg zu Dr. Brauns Praxis.
Dort angekommen, wurden sie von der Arzthelferin gefragt, wer alles einen Termin hätte. Alle drei hatten einen Termin, es waren die letzten drei. Da sie noch zu früh waren, mussten sie noch im Wartezimmer warten. Die drei Schlampen waren so nervös, dass sie sich gegenseitig hochschaukelten. Sie waren so aufgekratzt, dass die Sprechstundenhilfe sich beim Doc beschwerte. Dr. Braun sah kurz ins Wartezimmer und verordnete allen ein Beruhigungsmittel. Susanne bekam wegen ihrer Schwangerschaft Baldrian, die beiden Anderen etwas stärkeres. So wurde es im Wartezimmer allmählich ruhiger. Als sie an der Reihe waren, gingen sie zu Dritt ins Sprechzimmer. „Hallo meine Damen, was darfs denn sein“ begrüßte er sie bewusst locker. „Wie schon bei der Terminabsprache besprochen, möchten wir uns ein wenig stechen lassen“ entgegnete Petra ebenso locker wie doppeldeutig. „Nun, wer möchte was?“ fragte Dr. Braun. „Ich hätte gerne, wenn möglich, acht Ringe“ meinte Petra „einen Septum, ein Zungenpiercing, die Brustwarzen sowie die großen und kleinen Schamlippen.“ „Das ist eine ganze Menge,“ meinte Dr. Braun, normaler-weise steche ich höchstens 5 Löcher auf einmal – müssen es denn unbedingt alle auf einmal sein? Das tut dann ziemlich weh und kann beim Abheilen Probleme bereiten“ versuchte Dr. Braun Petra zu überzeugen. „Sie haben ja recht, ich hätte es ja auch lieber auf mehrere Sitzungen verteilt, aber aus gewissen Gründen will ich nicht die Lutschgrotte oder Matratze für unsere Stecher spielen, wenn meine Mutter und Inge ausfallen.“ „So so“ meinte Dr. Braun, „des Menschen Wille ist sein Himmel-reich.“ „Für die das Septum möchten wir alle drei zum Ersteinsatz eine Lyra, falls sie keine haben, wir haben uns schon mal welche besorgt, die jedoch für den Ersteinsatz noch sterilisiert werden müssten,“ warf Inge ein. „Gut, dann sterilisieren wir die Teile, aus welchem Material sind sie? Ich setze generell keine Buntmetalle wie z.B. auch Silber und Kupfer o.ä. ein.“ stellte Dr. Braun klar. „Sie sind aus Titan, und gem. Bescheinigung zum Ersteinsatz geeignet“ sage Inge. „Frl. Klein,“ rief Dr. Braun seine Sprechstundenhilfe, „bitte sterilisieren sie die drei Lyren.“
Danach hatte sich Petra frei zu machen und auf den Gyn-Stuhl zu setzen. Dr. Braun maß mit einem Meßschieber die Längen der Stege für die Brustwarenringe sowie den Durchmesser für die Schamlippenringe dabei erkundigte er sich, ob sie Probleme mit ihrer Pille hätte, wie z. B. ein ziehen oder Drücken in ihren Brüsten. Petra verneinte. Anschließend markierte er die Stellen, an denen er die Ringe/Stege stechen wollte. Er musste einige Male korrigieren, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war. Er erklärte, wie er welches Piercing stechen wollte. Das Brustwarzenpiercing wolle er in Anbetracht von Petras Alter nicht mit einer Hohlnadel stechen, um die Gefahr der Verletzung der Milchgänge zu minimieren. Hierzu wolle er eine sogg. „stumpfe Nadel“ verwenden, was aber eine irreführende Bezeichnung sei, es wäre eine **** scharf angeschliffene Nadel aus Vollmaterial, welche die Milchgänge auseinander drücken statt durchschneiden solle. Für die Schamlippen, Zunge und Septum werde er eine Braunühle verwenden. Nun sterilisierte er die zu piercenden Stellen und legte seine Instrumente bereit. Er begann mit den Brustwarzen. Zuerst klemmte er mit einer Spezialzange die Brustwarzen zusammen, dann trieb er schnell und hart die Nadel durch. Petra entfuhr ein Schmerzensschrei. Dr. B. hielt mit einer Zange die Nadel fest, schraubte den hinteren Teil ab, setzte den Steg in das Gewindeloch und schob so den Steg in die Brustwarze. Dies wiederholte er an der anderen Brustwarze. Danach schraubte er die Befestigungskugeln an den Stegen fest. An den Schamlippen klemmte er ebenfalls das zu durchstechende Gewebe zusammen und stieß mit einer Braunüle durch, entfernte die Nadel, schnitt den Kunststoffschlauch der Braunüle auf Länge, führte den Ring ein Stück in den Kunststoffschlauch ein zog den Schlauch aus der Wunde und setzte gleichzeitig den Ring ein. So verfuhr er bei allen vier Ringen, der Zunge und dem Septum, in welches er eine der zwischenzeitlich sterilisierten Lyren einsetzte.
Nun war Inge an der Reihe. Sie erhielt auf die gleiche Weise ein Septum-, Zungen- und Klitorisvorhautpiercing.
Danach erhielt Susanne wie gewünscht ein Septum- und Zungenpiercing.
Nach dem alles beendet war fragte Dr. B. noch nach dem Befinden. Alle waren ziemlich mitgenommen, meinten aber, allein nach Hause gehen zu können. Susanne erzählte, dass sie bereits ziemlich viel Muttermilch hätte, sie wäre bereits mehrmals wie eine Kuh abgemolken worden, damit ihre Brüste nicht mehr so prall und schmerzhaft gewesen wären. Dr. B. meinte mit einem hintergründigen Grinsen, dass das zwar ziemlich früh für einen Milcheinschuß wäre, untersuchte noch ihre Titten, konnte jedoch keine Annormalien feststellen und meinte sie solle die verordneten Medikamente weiter wie gewohnt einnehmen. Zur Linderung und um evtl. Schäden vorzubeugen, verordnete er ihr eine el. Milchpumpe.
Inge, die mittlerweile doch ziemlich weiß um die Nase geworden war, wurde ein Kreislaufmittel verabreicht. Sie erhielt außerdem die gleichen „Stärkungsmittel“ wie Susanne, denn sie sollte in absehbarer Zeit ebenfalls, wie Petra ja auch, Milch geben und einen Braten in die Röhre geschoben bekommen. Dr. B. gab den dreien noch Präparate zu Wundheilung und Desinfektion mit nach Hause. Außerdem erklärte er ihnen ausführlich, wie sie in der ersten Zeit ihre Piercings zu pflegen hätten.
„Und ganz wichtig!“ ermahnte sie Dr. B. „keinen Verkehr und keine Belastung der Piercings in den ersten 2 – 3 Wochen. Vor allem kein Oralverkehr, denn – der Mensch ist eines der giftigsten Kreaturen überhaupt. Durch die Zungenpiercings können Sie nicht reden, deshalb habe ich Sie für den Rest der Woche arbeitsunfähig geschrieben. Frl. Müller, sie sehe ich auf jeden Fall am Freitag zur Nachschau, die beiden Anderen, wenn alles normal verläuft, in zwei Wochen. Für Peter habe ich hier noch einen Brief,“ schloß er seine Ausführungen.
Zu Hause angekommen, wurden die Schlampen bereits in Vorfreude auf einen geilen Fick von den Männern erwartet. „Na, wie war’s? Zeigt mal eure neuen Erungen-schaften“ wurden sie empfangen. „Los, blast uns erst mal einen, wir sind vor Neugierde schon ganz scharf. „Wir können nicht blasen, wir haben Schonzeit“ lallten die drei wie besoffen, denn mit ihren geschwollenen Zungen konnten sie sich kaum noch verständigen. Susanne übergab Peter den Brief von Dr. B. Der überflog ihn und begann zu schimpfen. „Die Schlampen haben sich die Zungen piercen lassen, d. h. in den nächsten 2 – 3 Wochen fällt jedes Blaskonzert aus. Und zum Ficken haben wir in dieser Zeit nur unsere Schwangere, das wird heftig.“ Die beiden Anderen schimpften nun mit. Danach zogen alle Drei enttäuscht und gefrustet ab.
Wie werden die kommenden 2 Wochen überbrückt?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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