Chapter 35 by lederstrumpf
Piercing?!
Friedrich (Der Bastler)
Friedrich (der Bastler)
Als sie von ihrem Trip zurück kamen, wurden sie in der Wohnung von Susanne und Petra von Friedrich empfangen. „Schaut mal, was ich heute noch gebastelt und installiert habe. – Habt ihr gut eingekauft?“ begrüßte er die anderen. Als die drei Schlampen die Wohnung betraten um sich im Bad frisch zu machen, fielen ihnen beinahe die Augen aus dem Kopf. Friedrich hatte die Wohnung mit weil Geschick in ein SM-Studio umgebaut. Da gab es ein Andreaskreuz, einen Strafbock, einen Käfig, einen Flaschenzug einen Pranger mit Streckbank, und alles so geschickt gebaut, dass nur für eingeweihte die wahre Zweckbestimmung der Möbel erkennbar war.
„Wow, Frieder, das ist eine Meisterleistung“ lobten Peter und Martin „einen Teil dieser Ausrüstung müssen wir auch noch bei Inge installieren, damit wir flexibler sind“ machten sie einen Vorschlag. Die Schlampen hatten mittlerweile die neuen Möbel und Gegenstände inspiziert, sich ausgezogen und verspürten bereits wohlige Schauer der Vorfreude. Sie standen in Korsetts bzw. Riemenharness, jedoch noch mit verschlossenen Keuschheitsgürteln – ja, auch Inge hatte noch einen Keuschheitsgürtel in der Schweiz gefunden – mit je zwei „Freudenspendern“ in Fotze und Arsch vor den Männern und baten, nun endlich befreit zu werden, um sich frisch machen zu können. Dabei fiel den drei Stechern Susanne auf. Ihre Oberweite schien heute Abend den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen. Ihre Titten, die sonst ganz normal waren, standen nun wie zwei aufgeklebte halbe Melonen von ihrem Oberkörper ab und waren prall und hart wie Melonen, ähnlich wie dies bei Petra der Normalzustand ist. Bei diesem Anblick fielen den Männern beinahe die Augen aus dem Kopf. „Was ist das? Das muß ich mit den Händen anschauen“ meinte Martin ging auf Susanne zu und fasste deren Titten an. „Aua, nicht so fest – das tut weh“ beklagte sich Susanne. „Mann, hat die harte Titten bekommen – wie kommt denn das?“ wundert sich Martin „Fühlt doch auch mal.“ Die beiden Anderen fühlen ebenfalls Susannes Titten, wovon diese trotz der leichten Schmerzen ganz geil und dick zwischen den Beinen wird. Peter hat inzwischen die Keuschheitsgürtel der Schlampen geöffnet. Inge und Petra sind ins Bad verschwunden um sich frisch zu machen während sich die Männer mit der schwangeren und geilen Susanne beschäftigen. Peter befingert Susannes Schamlippen und Kitzler, wobei die Schamlippen immer weicher und empfindlicher und der Kitzler immer härter werden, während sich Martin und Friedrich mit Susannes harten und empfindlichen Titten beschäftigen. Auf einmal nimmt Friedrich eine von Susannes Brustwarzen in den Mund und lässt seine Zunge um den harten Nippel kreisen. Susanne erregt das so stark, dass sie mit Ihren Hüften zu kreisen beginnt damit Peter sie mit der Hand noch stärker erregt.
Auf der anderen Seite nimmt Martin ebenfalls ihre Zitze in den Mund und beginnt daran zu saugen, was Susanne Schmerzenslaute entlockt während sie versucht, die Beiden von ihren Titten wegzudrücken. Das lassen die sich natürlich nicht gefallen und fesseln ihre Hände mit einem Karabiner an ihren Armreifen auf den Rücken. Danach widmen sie sich wieder ziemlich grob den Titten ohne sich auf das Protest- und Schmerzgewimmer von Susanne zu kümmern. Sie lecken und saugen an ihren Zitzen und kneten die Titten durch. Als Susanne mit ihrem Becken zu stoßen beginnt und versucht, Peters Finger zu ficken, bekommen die Beiden anderen auf einmal einen Schwall Flüssigkeit in den Mund, der leicht wässrig-süßlich, aber doch angenehm schmeckt. Sie lasse unter Susannes Protest die Nippel los und schauen sich an „Die Kuh gibt ja Milch“ staunen sie sich gegenseitig an. Peter, der ja von Dr. Brauns Rezept weiß, lächelt wissend und amüsiert. „Jetzt melken wir sie wie eine Kuh“ schlägt Martin vor und zieht Susanne zu dem Pranger, hebt das Brett für den Kopf hoch legt Susannes Hals in die entsprechende Aussparung und schließt den Pranger wieder. Susanne steht nun gebückt im Pranger, ihre Titten hängen wie ein Euter herunter. Hinter ihr steht Peter und fickt sie weiterhin mit seinem Finger, öffnet jedoch seine Hose und holt seinen mittlerweile steifen Schwanz heraus und beginnt sie von hinten in die Fotze zu ficken. Peter und Friedrich haben je ein Gefäß aus der Küche geholt, unter Susannes Titten gestellt und beginnen sie nun zu melken. Ihre Milch spritzt bei dieser Behandlung in die Gefäße wie bei einer Kuh in den Eimer. Susanne, die diese Behandlung mittlerweile nur noch scharf und Geil findet, ist kurz vor einem Orgasmuns und feuert die drei an „Jaahaa, machts mir, fickt mich, melkt mich ab, ich kooooommmmmeee!“ schreit sie, als Peter seinen Saft in sie pumpt, gleichzeitig opfert sie ihre Lust und spritzt selbst ab. Durch das Melken haben Martin und Friedrich ihr auch den Druck in ihren Titten genommen, so dass diese wieder normal aussehen. Nun probieren alle von Susannes Milch und stellen fest, dass sie Ihrem Ableger schmackhafte Mahlzeiten anbieten kann.
Inge und Petra, die zwischenzeitlich im Bad fertig sind, dürfen auch von der Milch kosten. Nun wird Susanne befreit, damit sie sich auch frisch machen kann. Nun wenden sich die drei Männer Inge und Petra zu. Friedrich nimmt sich Inge und befestigt sie am Andreaskreuz. Martin und Peter befestigen Petra auf dem Strafbock. Friedrich besorgt sich einige Klammern und befestigt diese an Inges Brustwarzen und Schamlippen. An den Klemmen an den Brustwarzen befestigt er das Reizstromgerät, schaltet es auf Impuls und beginnt, sie an ihrer Fotze und Kitzler zu streicheln. Durch die Stromstöße werden ihre Titten in regelmäßigen Abständen angehoben, was sie sehr erregt und ihre Fotze ganz naß werden lässt. Als Friedrich seinen Finger in ihre nasse Fotze bohrt, beginnt sie seinen Finger zu ficken. Friedrich erhöht die Frequenz des Reizstromgeräts, was Inge zur Intensivierung ihrer Fickbewegungen auf Friedrichs Finger animiert. Nach kurzer Zeit ist Inge soweit und opfert unter lautem Stöhnen ihrer Lust. Friedrich macht sie los und meint, sie hätte ihr Vergnügen gehabt, jetzt sei er an der Reihe. Gehorsam öffnet sie seine Hose, holt seinen Schwanz heraus und beginnt, diesen steif zu blasen. Als sie seinen Schwanz steif geblasen hat, legt sie sich auf den Rücken und Friedrich fickt sie abwechselnd in ihre Fotze und Arschloch. Davon wird sie wieder so geil, dass sie, als Friedrich seinen Saft in sie spritzt, nochmals zum Orgasmus kommt.
Zwischenzeitlich haben Martin und Peter Petra auf dem Strafbock hergenommen. Petras Beine wurden an den Beinen des Strafbocks festgemacht, ihre Hände mit einem Karabiner an den Armreifen auf den Rücken gefesselt. So wurde sie über den Strafbock gelegt und mit einem Riemen über ihrem Arsch auf diesem befestigt. So fixiert stellte sich Peter vor sie, hob ihren Kopf an den Haaren hoch und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Zähne. Martin stellte sich hinter sie und begann, sie abwechselnd in ihre Fotze und ihr Arschloch zu ficken. Irgendwie merkten die beiden, dass ihre Stute nicht auf Touren kam. Mit einem plopp zog Martin seinen Schwanz aus Petras Arsch, was diese mit einem protestierenden Grunzen begleitete, kramte kurz in der Utensilienkiste, kam zurück, legte Petra eine Augenmaske um und begann wieder sie zu ficken. Da sie nun nichts mehr sehen konnte, war Petra auf einmal viel konzentrierter bei der Sache und war nach wenigen Stößen so nass, dass ihr der Lustsaft an den Schenkeln herabtropfte. Auf einmal begann Martin beim Ficken auch noch ihren Kitzler zu reiben und zu zwirbeln, was bei ihr eine Initialzündung auslöste. Sie begann, Peter mit ihrem Fickmaul abzumelken und Martins Schwanz mit ihrer Fotze unkontrolliert ebenfalls abzumelken. Diese „Behandlung“ war zuviel für die Beiden. Nach einigen Stößen konnten sie nur noch ihren Lustsaft in Petra pumpen.
Während dessen wurde Susanne im Bad fertig und fragte was man mit dem angefangenen Abend noch anfangen könnte.
Zur Debatte gestellt, kamen Vorschläge, das neue Mobliar weiter auszutesten, einen flotten 6er durchzuziehen oder um die Häuser zu ziehen. „Wenn schon um die Häuser, dann aber nur, wenn ihr Schlampen euch so anzieht, dass jeder Mann, der euch sieht, euch auch hinterher pfeift“ wurde den Schlampen zu Bedingung gemacht. Die, nach den vorangegangenen Ficks eh angeheizt, waren sofort einverstanden. „Macht Vorschläge!“ wurden die Männer aufgefordert. „Wir losen aus, wer welcher Schlampe die Fummel vorschlagen darf“ schlug Peter vor. Alle waren einverstanden.
Peter schrieb 3 Namen auf Zettel und ließ die Schlampen einen Zettel ziehen. Das ergab folgende Paarungen:
Martin-Susanne
Friedrich-Petra
Peter-Inge.
Martin befahl Susanne zuerst, ihre Zitzen und Schamlippen mit Lippenstift grellrot anzumalen, dann sollte sie ihre Warzenhöfe ebenfalls mit Lippenstift tiefschwarz zu machen. Nun sollte sie ein Riemenharness, das ihre Titten abband und einen Strapsgürtel aus rotem Leder anziehen, dazu schwarze Nahtstrümpfe, einen schwarzen Ledermini und eine durchsichtige weiße Bluse. Auf einen Slip oder String sollte sie verzichten.
Friedrich wählte für Petra ebenfalls ein Riemenharness, das ihre Titten abband, sowie einen Strapsgürtel, jedoch aus schwarzem Leder. An ihren Zitzen befestigte er Glöckchen, die bei jedem Schritt bimmelten. Dazu rote Strümpfe, einen passenden roten Ledermini und eine halbduchsichtige schwarze Bluse.
Peter suchte für Inge eine kurze Schnürkorsage mit 2 Halteriemen und ange-arbeiteten Strapsen sowie Hebeschalen für ihre geschmückten Titten, aus. Die Korsage reichte nur bis zur Taille und wurde mit den beiden Haltereimen durch den Schritt, links und rechts der Schamlippen über den halben Hintern in Position gehalten. Nach dem die Korsage geschlossen war, hatte Inge eine atemberaubende Wespentaille, einen prall herausgedrückten Arsch und ihre Schamlippen wurden ebenfalls zusammen und herausgedrückt, was auf die Zuschauer einen geilen Eindruck machte. Dazu wählte er für die Titten anstatt der dauernd getragenen Ringe einen Nippelshield in Form einer Flammensonne und zum Befestigen einen 3 cm langen Nipplestretcher. Für die Oberbekleidung wählte er weiße Strümpfe, einen weißen Ledermini sowie eine enge, hochgeschlossene, halbdurchsichtige weiße Bluse. Nach dem Inge angekleidet war, pfiffen Martin und Friedrich anerkennend durch die Zähne. Sie sah aus, als wolle sie gerade auf den Straßenstrich arbeiten gehen.
Als alle soweit fertig waren gingen sie aus der Wohnung auf die Straße bummeln.
Die drei Schlampen gingen ein paar Schritte vor den Männern. Von den entgegenkommenden Männer wurden die drei Schlampen schamlos angestarrt und hinterhergepfiffen, die Frauen machten ein entsetzt neugieriges Gesicht, das ihre Gedanken – meist unmöglich, so herumzulaufen – ausdrückten. So gingen sie Richtung Innenstadt, schauten sich nebenbei die Schaufenster an. Mit der Zeit konnte man sehen, dass die sechs zusammen gehörten. Unterwegs kam ihnen ein Farbiger entgegen. Er fragte zuerst die drei Schlampen und nach dem er von diesen empört abgewiesen wurde die Männer nach dem Preis für einen Fick mit den Schlampen. Die Männer meinten, dass die Damen nicht zu kaufen seien. In der Zwischenzeit war man an einem Strip-Lokal angekommen. Die Schlampen wollten nach dem vorangegangenen Erlebnis mit dem Farbigen schnell vorbei gehen, wurden jedoch von den Männern zurückgerufen. „Wir wollen mal rein, wollt ihr mit?“ wurden die Schlampen gefragt, „Können wir da mit rein oder werden wir wieder rausgeschmissen und müssen uns wie vorher blöd anmachen lassen?“ war der Kommentar. „Abwarten?!“ die Antwort.
gehen sie in da Lokal
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Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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