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Chapter 36 by lederstrumpf

gehen sie in da Lokal

Im Strip-Lokal

Im Strip-Lokal

Die drei Schlampen zickten vor dem Lokal herum, von wegen hineingehen und so. Vorbeikommende Männer pfiffen vor Begeisterung durch die Zähne, als sie die Drei in ihrer geilen Aufmachung sahen. Ob sie beim Luftschnappen wären, waren noch die harmloseren Fragen. Schließlich wurde Friedrich die Sache zu bunt. „Ihr könnt ja hier auf und warten oder alleine nach Hause gehen, ganz wie ihr wollt, aber wir gehen jetzt da hinein“ meinte er und klingelte an der Tür. Der Türsteher öffnete die Klappe in der Tür und musterte die Neuankömmlinge. „Dürfen die Damen auch rein?“ fragte Peter. Der Türsteher öffnete die Tür und musterte die drei Schlampen genauer. „Die würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen – sie dürfen mit rein“ war sein Kommentar. Als Inge als Letzte an ihm vorbeiging, gab er ihr einen Klaps auf den Hintern. Wie von einer Tarantel gestochen fuhr sie herum und wollte ihm eine runterhauen. Der Türsteher fing ihre Hand mit einem harten Griff ab und knurrte sie an „nur friedlich, Schlampe, sonst bekommt ihr hier mehr Ärger als ihr vertragen könnt.“ Diese Sprache und Behandlung nicht gewohnt, gab Inge klein bei. Im Innern des Lokals wurde sie schon von den anderen erwartet. Bei der Bedienung wurde nach einem Tisch für 6 Personen, im Hintergrund, jedoch mit gutem Blick zur Bühne geordert. Ein solcher Tisch war frei, jedoch mussten sie quer durch das Lokal gehen um ihn zu erreichen. Die drei Schlampen zogen in ihrem Aufzug die Blicke aller männlichen Gäste auf sich – sie wurden mit den Augen ausgezogen. Dies verfehlte bei den scharfen Schlampen ihre Wirkung nicht, sie wurden durch die Blicke geil und die Brustwarzen von Susanne und Petra stellten sich auf, als wollten sie den langgezogenen Zitzen von Inge Konkurrenz machen. So saßen sie eine Weile im Lokal, sahen sich die Show an, tranken Sekt und amüsierten sich ein wenig. Als wieder einmal eine Darbietung zu Ende war meinte Martin: „So eine Show könntet ihr uns zu Hause auch einmal liefern, aber nicht solo sondern zu dritt. – Petra, was versteckst du dich dauern hinter mir?“ fragte er dann. „Dort drüben sitzt der Arzt und der Pfleger von meinem Team in Krankenhaus – die sollten mich besser nicht sehen.“ „Ach so,“ war Martins Kommentar. „Martins Vorschlag ist gut, so was könnten wir auch mal bei uns machen,“ stimmte Peter Martin zu. Die drei Schlampen in Ihrem Aufzug waren die Sensation im Lokal. Die meisten Männer starrten sie an. Friedrich sagte zu den Dreien, denen er ansah, wie die Blicke sie erregten: „Öffnet mal eure Blusen ein wenig, zwei Knöpfe mehr als normal.“ Susanne, Inge und Petra bekamen Köpfe so rot wie Tomaten vor Scham und wollten ablehnen. „Wenn nicht, legen wir euch auf dem Heimweg an die Kette,“ legte er nach und klirrte in der Hosentasche mit einer Kette. Die drei Schlampen, die noch immer ihre Halsreifen trugen, öffneten wie geheißen ihre Blusen. „Warum nicht gleich so“ kommentierten Peter und Martin.

So offenherzig dargeboten wurden die drei noch mehr angestarrt. Der Geschäfts-führer auf seinem Rundgang kam ebenfalls an ihrem Tisch vorbei. Nach dem er die drei Schlampen begutachtet hatte, fragte er, ob er sich zu ihnen setzen dürfte. Er stellte sich als Geschäftsführer des Lokals vor und nach einigem Small-talk fragte er, ob die drei nicht eine Show auf der Bühne darbieten wollten. Das wurde dann aber von den Männern mit Hinweis auf Susannes Umstand und evtl. beruflichen Nachteilen beim öffentlichen Arbeitgeber der 3 Schlampen abgelehnt. Der Geschäftsführer bedankte sich und spendierte noch eine Flasche Sekt, weil die Schlampen so gut für sein Lokal geworben hätten.

Wie reagieren die Schlampen auf diese Session?

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