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Chapter 31 by kopfkino kopfkino

Wie ergeht es Marianne nach dem Aufwachen?

Musterung

Als Marianne nach und nach wieder zu Bewusstsein kommt merkt sie, dass sie auf der Couch liegt und dass unter ihrem Hintern ein Sofakissen platziert wurde. Kirabo steckt nach wie vor in Marianne drinnen und beackert genussvoll ihre fruchtbare Furche in der Missionarsstellung. Sein bulliges Gewicht hat er mit seinen Ellbogen abgefangen, um Marianne nicht zu erdrücken. Marianne genießt zwar Kirabos Stöße, dennoch irritiert sie die unbekannte schwarze Gestalt in ihren Augenwinkeln.

„Hey, wie war dein Name nochmal?“ fragt Marianne neugierig, als sie wieder in der Lage ist verständlich zu sprechen und klopft ihm mit der Handfläche auf die Schulter um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

„Kirabo“ antwortet der Schwarze während er unvermindert sein Rein-Raus Spiel fortsetzt, aber er dreht zumindest sein Gesicht zu Marianne.

„OK Kirabo, ich weiß es ist geil was du da gerade machst, aber bitte lass mich dich mal ansehen!“ ersucht ihn die junge Frau unter ihm.

„Kein Problem!“ meint der mir einem Grinsen und steigt von Marianne ab.

Kirabo steht auf und tritt einen Schritt zurück. Er stützt seine Hände an seinem Hüftknochen ab und baut sich mit schulterbreiten Beinen vor der Couch auf. Sein strammer Krieger steht regungslos auf „habt Acht“. Kirabos Figur wäre die perfekte Vorlage für so manche griechische Statue gewesen. Mit einem neugierigen, aber auch herausfordernden Blick sieht er die nackte Frau in Reizwäsche auf dem Sofa an, die er soeben in die Besinnungslosigkeit und wieder zurück gevögelt hat.

Die mustert den unbekannten schwarzen Mann intensiv von oben bis unten - und das ist ihr erster visueller Eindruck: Kräftige Oberschenkel, ein Waschbrettbauch, breite Schultern, definierte Oberarme, ein sympathisches Gesicht, strahlende dunkelbraune Augen, ein Zahnpasta-Lächeln wie aus der Werbung, ach ja und ein abartig großer Schwanz, mächtig erigiert, exotisch und wunderschön. Bei ihrer intensiven Betrachtung hat sie versucht darüber hinwegzusehen, aber das hat so gut funktioniert wie Eskimos Kühlschränke zu verkaufen. Immer wieder bleibt Mariannes Blick für einen verschämten Sekundenbruchteil an diesem faszinierenden Fickinstrument hängen um dann schnell wieder woanders hinzuschauen.

„Hey, er war doch schon IN dir zu Besuch, also keine falsche Scham! Trau dich ruhig ihn anzuschauen!“ fordert sie John mit einem Schmunzeln im Gesicht auf.

Marianne errötet wie ein ertapptes kleines Mädchen das beim Doktorspielen überrascht wurde, doch sie kann dieser verführerischen Aufforderung nicht wiederstehen. Aber wie oft im Leben bekommt man schon die Gelegenheit einen pornofilmtauglichen schwarzen Monsterschwengel ungeniert aus nächster Nähe anstarren zu können?

„Unglaublich, der ist ja fast wie mein Unterarm!“ schießt es Marianne durch den Kopf. „Wow, und das Teil hab ich wirklich in mir drinnen gehabt? Dem feuchten Glänzen nach zu urteilen…“ Intensiv gleitet ihr Blick den stahlharten leicht pulsierenden Schwanz auf und ab, gerade so als wolle sie sich jedes auch noch so winzigste Detail für immer in ihr Gedächtnis einprägen. „…zum Großteil schon! Ob da der Rest auch noch geht?“

Mit einem breiten Grinsen tritt Kirabo einen Schritt näher und auch sein Schwanz kommt somit wieder in Mariannes Reichweite.

Blitzschnell hat Mariannes Hand ihn eingefangen. Sie rubbelt zwei drei Mal daran auf und ab und setzt sich das gute Teil genau an den hochglitschigen Eingang ihrer feurigen Pussy.

„Wieder rein damit, aber schnell!“ fordert sie mit heiserer rauer Stimme und vor Erregung glasigen, fiebrigen Blick und Kirabo kommt dieser Aufforderung umgehend nach…

Bleibt Marianne exklusiv für Kirabo oder wird er teilen?

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