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Chapter 20 by The Pervert

Kann Jadzia entkommen ?

Es kommt noch schlimmer

Als ein leichter Wind aufkam der die Wasseroberfläche bewegte spritzte Jadzia Wasser ins Gesicht und Der Teil ihres Oberkörpers der über Wasser war wurde abgekühlt. Dax, die ohnmächtig geworden war erwachte wieder und unternahm einen weiteren Fruchtlosen Versuch sich zu befreien. Sie spannte ihre Muskeln und hoffte so vielleicht die Ranken aus ihrem Halt im Boden lockern zu können, wenn Sie Sie schon nicht zerreissen konnte.
Sofort erkannte Sie, das diese Bemühung ein Fehler gewesen war. Die Ranken die Sie unter Wasser durchnagelten wurden mit plötzlicher Heftigkeit aus ihren Löchern gezogen, das Dax meinte Ihre Innereien würden mit hinausgerissen. Der **** war grauenhaft. Sie wurde erneut Ohnmächtig, was aber nicht lange währte. Unter ihr geriet das Wasser in Bewegung und blubberte wie in einem Whirlpool. Jadzia spürte wie etwas die Innenseite ihrer Schenkel berührte und sich nach oben bewegte. Es war Hart und rauh. Im nächsten Moment pressten sich zwei Armdicke verholzte Pflanzenstränge gegen ihre malträtierten Löcher. Der erste drängte sich ziemlich rasch in ihre Möse, aber der andere hatte Probleme in ihr geweitetes Arschloch einzudringen. Es dauerte Minuten bis es ihm gelang. Die beiden Holzranken stiessen immer wieder kräftig, aber langsam in Jadzias Körper. Die anderen Ranken missbrauchten ihren Körper weiter auf die bekannte Weise, aber Dax registrierte am Rand ihrer Schmerzen, das alles immer langsamer ging, und auch die Kraft der Pflanze(n) liess nach.
Die Dämmerung brach herein und mit der nachlassenden Sonne wurde auch die Pflanzenwelt schlapper.
Nach einer erneuten Ohnmacht erwachte Jadzia im Dunkel einer Vollmondnacht. Sie hing immer noch im Wasser. Sie sammelte ihre Kräfte und versuchte erneut die Ranzen zu zerreissen, aber wieder gelang es ihr nicht.
War Sie dazu verdammt so lange in diesem Tümpel zu bleiben, bis die Pflanzen Sie zu Tode gefickt hatten ?
Ihr war klar, das mit Sonnenaufgang die Ranken wieder loslegen würden. Aber Sie war inzwischen zu schwach. Vor Erschöpfung viel Sie in einen Komatösen Schlaf. Deshalb bemerkte Sie auch nicht das sich aus der Ebene ein riesiges Geschöpf der Wasserstelle näherte. Es sah entfernt aus wie ein Ballon mit Beinen und einem Giraffenhals mit einem Tapirkopf. Sein Name bedeutete in etwa Mondkalb. Es lebte von Gras, aber immer zur Vollmondzeit suchte es eine Wasserstelle auf und frass die ansässigen Wasserpflanzen, da Es Wasser direkt nicht verarbeiten konnte. Es lebte von der Flüssigkeit der Pflanzen.
Die Trill merkte nichts davon, das das Mondkalb die Ranken die Sie hielten abknabberte, wobei es Sie ungewollt aus dem Wasser zog. Es Zupfte mit weichen Lippen die Pflanzenstränge von Jadzias Körper und befreite Sie so von ihrem Peiniger. Vor Sonnenaufgang trollte es sich wieder.
Als Jadzia am späten Morgen wach wurde, dauerte es eine ganze Weile, bis Sie ihre neue Situation erfasste, ohne eine Lösung zu finden, was passiert war.
Sie war zwar gerettet, hatte aber ein anderes Problem, das Sie lösen musste.
Die verholzten Ranken waren dem Mondkalb zu unappetitlich gewesen und steckten noch tief in Jadzias Körper. Sie musste Sie loswerden, aber jede Bewegung bereitete ihr Schmerzen.

Wie löst sich das Problem ?

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