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Chapter 21 by The Pervert

Wie löst sich das Problem ?

Jadzia versucht sich zu helfen.

Jadzia lag mit dem Bauch auf feuchtem Sand der das Wasserloch umgab bevor der Boden erste spärliche Grashalme hervorbrachte. Der harte Boden machte es besonders unangenehm die beiden Ranken in sich zu spüren, da sie durch die dünne Bauchdecke in ihrem inneren gegeneinander gedrückt wurden.

Dax die seit Jahren Kampftraining absolvierte und in ihren verschiedenen Leben schon einige schmerzhafte Situationen erlebt hatte analysierte ihre Situation. Zuerst einmal, sie war aus dem gefährlichen Tümpel heraus, wenn sie auch spürte das ihre Zehen noch immer im Wasser lagen. Auch wenn ihr Nacken und Schultern weh taten hob und drehte sie den Kopf um sich umzuschauen. Die Sonne fing gerade an über die Spitzen der Berge zu klettern, es musste also noch früher Tag sein. Dies ließ es ihr angeraten scheinen das sie sich zumindest einen Meter vom Rand des Tümpels entfernen sollte, wusste sie doch nicht wie gross die Reichweite der Ranken war denen sie auf unbekannte Weise entkommen war. Auf keinen Fall wollte sie erneut ins Wasser gezogen werden.

Ihr taten alle Muskeln weh, sie hatte Kratzer, wundgescheuerte Stellen und einen mörderischen Muskelkater, aber anscheinend keine ernsthaften Verletzungen. Mit zunächst kleinen und vorsichtigen Bewegungen erkundete sie ihre Bewegungsfreiheit.

Jede Bewegung tat weh und sandte schmerzhafte Stiche durch ihre Muskeln. Aber je mehr sie sich mit zusammengebissenen Zähnen bewegte desto mehr liessen die Schmerzen nach. Nach wenigen Minuten konnte sie ihre Arme halbwegs normal bewegen und es gelang ihr ihren Oberkörper leicht auf zu stützen. Vor sich sah sie die Halme und Stengel kleinerer Pflanzen und vielleicht eine Körperlänge entfernt einen leicht aus der Erde ragenden Felsbrocken. Doch schon durch diese kleine Bewegung liefen Krämpfe durch ihren Körper die sie leise Wimmern liessen. Es fühlte sich an als währen die Hölzernen Ranken in ihrem Körper mit hunderten winziger Nadeln gespickt die sich bei der kleinsten Bewegung in ihre Innereien bohren würden. Schwer atmend lag Dax da und hörte das Blut in ihren Ohren rauschen.

Aber das war nicht alles. Hinter sich hörte sie ein leises Platschen. Die Angst gab ihr Kraft und Mut. **** packte sie, die Arme so weit es ging ausgestreckt, die stabilsten Pflanzen die sie vor sich sah, grub ihre Zehen in den Boden und schob und zog sich so kräftig sie konnte vorwärts.

Es war ein Gefühl als würde sie ihren Bauch über ein Reibeisen schieben. Zahlreiche Rasierklingen schienen ihre Haut zu zerschneiden und winzige Hacken ihr Fleisch zerfetzen. Immerhin gelang es Dax so sich fast fünfzig Zentimeter weit vorwärts zu bewegen bevor sie erneut ohnmächtig wurde.

Als sie erneut erwachte bohrte der **** noch immer in ihrem inneren und trieb der Trill heisse Tränen in die Augen. Aber dank ihrer Erfahrung und entsprechender Atemtechnik und Konzentration gelang es ihr den **** zu dämpfen. Anscheiend war sie nur kurz ohnmächtig gewesen, denn die Sonne war nur wenig weiter am Horizont empor gestiegen. Trotzdem spürte Dax schon das deren Licht ihren Körper wärmte. Es schien ein heisser Tag zu werden. Doch im Moment begrüsste sie die Wärme. Ihre Arme liessen sich besser bewegen und Dax spürte das ihr Oberkörper noch immer gut beweglich war.

Als sammelte sie Kraft und drehte sich so schwungvoll und so schnell es ihr möglich war auf den Rücken. Erneut brandete ein heisser **** durch ihren Körper, aber gleich darauf fühlte sie wie der Druck der über ihren Bauch auf beide Ranken ausgeübt worden war schwand. Nicht das sie sich wesentlich besser fühlte, aber es war doch eine Erleichterung. Auch wenn gerade die Ranke in ihrem Po nun mehr drückte konnte sie doch leichter atmen und sich freier bewegen. Dax lag eine Weile auf dem Rücken und sammelte Kraft. Es war klar, die Ranken mussten aus ihr heraus. Jadzia stützte sich auf ihre Ellbogen und schaute über ihren malträtierten Körper, bevor sie ihre Umgebung erneut in Augenschein nahm. Es gab nichts was ihr helfen konnte, nur schien ihr der Rand des Tümpels noch immer viel zu nahe, auch wenn er nicht bedrohlich wirkte.

Jadzia wischte sich Sand und Pflanzenteile vom Körper, wobei sie bemerkte das eine feine Ranke sich fest um ihre rechte Brustwarze gewickelt und ihr einen Dorn in die Spitze gestochen hatte. Jadzia entfernte das Überbleibsel wobei sie leise Aufschrie als sie den Dorn heraus zog. Ein Tropfen Blut perlte aus ihrem schmerzenden Nippel, doch das Mädchen ignorierte den dumpfen ****. Was sie mehr beunruhigte war die deutliche Wölbunf ihres sonst flachen Bauches, dort wo sich unter der Haut die vorderste Ranke dagegen drückte. Sie musste tief in ihrer Gebärmutter stecken.

Nachdem Jadzia sich auf den Rücken gedreht hatte gelang es ihr sich langsam und vorsichtig rückwärts von dem Tümpel fortzubewegen. Die durch die Bewegungen verursachten Schmerzen waren schlimm, aber auszuhalten. Trotzdem brauchte sie fast eine Stunde bis den Felsbrocken erreichte und ihren Rücken in leichter schräge dagegen lehnen konnte. Dax lehnte sich gegen den noch kalten Stein und atmete tief durch. Noch mit geschlossenen Augen betastete sie ihre Scham um sich ein Bild davon zu machen was da in ihr steckte.

Sie spürte hartes, rauhes, holziges Material von der dicke ihres Handgelenkes. Immerhin ragte die Ranke einen guten halben Meter aus ihrer Vagina heraus, so das sie Sie gut würde greifen können. Zu Jadzias Ärger steckten die beiden Eindringlinge aber so tief in ihr das sie sich nicht vorbeugen konnte. Zumindest so lange nicht bis sie die erste Ranke ein Stück weit heraus gezogen hatte. Das bedeutete das sie Sie zu Anfang nur um zentimeterkurze Stücke würde bewegen können.

Jadzia packte die Ranke so nah das, als sie ihre Handkanten gegen ihre wundgescheuerten Schamlippen presste, diese brannten. Mit zusammengepressten Zähnen riss sie heftig an dem Hölzernen Pflock. Wieder schien es ihr als würden hunderte glühende Hacken tief durch ihr empfindliches Fleisch gerissen. Jadzia konnte sich nicht mehr beherrschen und stiess einen furchtbaren Schrei aus. Tief in ihrem innersten hatte sie die ganze Zeit die Furcht gespürt jemand oder etwas durch Geräusche anzulocken, eine Gefahr die ihr Martyrium in diesem Telepathischen Alptraum nur verschlimmern konnte. Doch in diesem Moment spülte der **** alle vernünftigen Überlegungen fort wie ein reissender Strom. Wimmernd lag Dax da, zwar ohne erneut in Ohnmacht zu fallen, aber so kraft- und hilflos, als währe sie es. Als sich ihre Gedanken wieder klärten fühlte sie das ihre Hände noch immer die Ranke umklammerten. Zitternd schaute sie an sich herab, konnte aber nicht erkennen, ob und wie erfolgreich ihr erster Versuch gewesen war die Ranke zu entfernen. Das letzte woran sie im Moment dachte war das sie eventuell einen Anblick bot der so wirkte als würde sie sich einen gewaltigen Dildo tief in die Fotze schieben. Sie spürte nur eine dumpfes Gefühl in ihrem Unterleib, als währen die Schmerzen fort, aber die kleinste Bewegung schien erneut Nadeln in das vergewaltigte Fleisch ihres Liebestunnels zu bohren.

Während sich Jadzia fragte ob sie genug Kraft und Willen aufbringen könnte für den nächsten, - einen von auf jeden Fall mehreren weiteren Versuchen, glaubte sie aus dem kleinen Wäldchen das sich links von ihr befand ein leises boshaftes Kichern zu hören.

Neue Gefahren ?

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