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Chapter 18
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007
Als ich wieder wach wurde ...
bemerkte ich das ich immer noch gestreichelt werde.
Doch es war anders als beim einschlafen. Irgendwer massierte meine Füße. Es fühlte sich etwas fremd an aber auch nicht schlecht. Eine Hand fuhr immer wieder an der Hinterseite meiner Oberschenkel entlang bis zu meinem Po. Dann wieder andeutungsweise zwischen meine Schenkel. Die Finger immer etwas fordernder drückend. Jeweils eine Hand massierte eine meiner Brüste. Die eine sanft, die andere etwas gröber. Gleichzeitig strich etwas über mein Kinn und meinem Mund.
Ich wusste für einen Moment nicht wo ich war und was geschah.
"Na, Baby. Ausgeschlafen? Gefällt dir unsere Massage?" Schnurrte Jürgen regelrecht in mein Ohr. "Kannst du mir einen Gefallen tun? Machst du deinen Mund auf für mich. Deine Augen kannst du zulassen. Das sieht so sexy aus."
Naja. Ich war ja nicht ganz **** und die Aktion vorhin auf der Toilette hatte ich natürlich auch nicht vergessen. Also konnte ich mir denken was er wollte. Aber hier vor den anderen? OK. Es war schon alles passiert heute Abend. Warum also nicht?! Immerhin wollte ich ja auch als erwachsene Frau von den Männern gesehen werden.
Ich machte kurz die Augen auf und schaute in Jürgens Gesicht. Er lächelte mich an und nickte nur leicht. In diesem Moment sah ich auch an mir entlang und erkannte Frank. Er knetete also gerade so zärtlich meine Pobacken. Ich schloß meine Augen. Jürgen sagte jetzt in normaler Lautstärke"Komm, tu mir den Gefallen. Lutsch an meinem Lolli." Flüsternd fügte er hinzu "Bitte blamiere mich nicht vor meinen Freunden. Ich habe ihnen doch erzählt was für eine wundervolle Frau du bist."
Das saß! Ich öffnete meinen Mund und Jürgen schob seine steife Latte langsam in meinen Mund. Ich begann sofort zu lutschen und saugen. Die Brustmassage wurde jetzt etwas kräftiger. Die Hand an meinem Po drängte sich mit Macht zwischen meine Schenkel. Ich konnte mich nur auf meinen Mund konzentrieren. Das Luschen ging in lecken und saugen über. Jürgen bewegte meinen Kopf jetzt auf seinen Schenkeln vor und zurück.
Währenddessen begann die Hand zwischen meinen Beinen ihre Finger auszustrecken. Ich spürte wie immer wieder ein oder zwei Finger in mich rutschten. Gleichzeitig bemerkte ich einen Druck zwischen meinen Pobacken. Meine Füße wurden zusammen gehalten und irgendwas dazwischen geklemmt. Mir war schleierhaft was.
Auf einmal verschwand eine Hand von meinen Titten. Kurz darauf merkte ich wie etwas entlang meines Bauches und meines Schamhügels strich. "Die Härchen bier müssen aber noch weg. Das machen wir heute noch." Was hatte Frank da gerade gesagt. Egal. Ich musste mich auf Jürgen konzentrieren. Ich wollte ihn ja nicht blamieren.
Aber was machen die beiden anderen mit mir? War das Jürgen egal. Mir im Moment auf alle Fälle.
ich merkte gerade noch das der Pegel des Stöhnens im Zimmer immer lauter wurde. Vier Menschen stöhnten wie um die Wette.
Plötzlich wurden meine Füße nass, Frank grunzte und mein Bauch und meine Schamhaare wurden warm und nass. Ich hielt es nicht mehr aus und bekam den zweiten Orgasmus des Abends und Jürgen spritzte wie auf Bestellung seinen Samen in meinen Mund und über mein Gesicht. Er hatte seinen Schwanz einfach aus meinem Kopf gezogen bevor er fertig war. Mit Absicht?
Ich war jetzt von oben bis unten vollgespritzt mit Sperma von der Männern. Das warme auf meinen Füßen war das Sperma von Christof. Ich schaute alle Männer an und sie sahen befriedigt aus.
Jürgen küsste mich und sagte ...
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Erlebnisse einer Schülerin im Onlineflirt
es wäre ihr sonst niemals so passiert
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