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Chapter 19 by 007 007

Jürgen küsste mich und sagte ...

"Danke Schatz, du bist großartig."

Er gab mir das Gefühl wichtig für ihn zu sein.

"Komm. Leck noch mal dran." Mit diesen Worten bewegt er nochmal meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes. Der war zwar nicht mehr ganz so groß aber auch nicht ganz erschlafft. Ich leckte mit meiner Zunge den Stamm entlang. Er zuckte leicht und wuchs wieder ein bisschen.

"Oooh. Jaa." stöhnte er. " Gut machst du das. Jetzt geh dich aber erstmal abwaschen. Mach dich mal etwas frisch für das nächste Spiel."

So langsam dämmerte es mir, von welchen Spielen die Kerle redeten. Mit komischen Gefühlen ging ich ins Bad. Dieses mal machte ich als erstes Licht an. Die Tür verschloss ich nicht. Dieses mal mit Absicht. War ja jetzt auch völlig egal. Sie hatten ja alles gesehen und mit mir gemacht. Dachte ich.

Ich ging also unter die Dusche und ließ das Wasser auf mich prasseln. Scheinbar wurde ich langsam wieder nüchtern. Meine Gedanken drehten sich immer deutlicher um das gerade erlebte. Was hatte ich nur getan? Ja. Es hat Spaß gemacht. Aber ...? Aber was? Ich begann mich einzuseifen und wie ich eigentlich erwarten sollte ging auch diesmal die Tür auf. Wer diesmal kam konnte ich durch die matten Scheiben der Dusche nicht erkennen.

Er ging jedenfalls direkt zur Toilette. Ich stellte im gleichen Augenblick das Wasser ab und seifte mich mit dem Rücken zur Tür ein. In Gedanken versunken bemerkte ich erst sehr spät, dass der Typ plötzlich hinter mir in der Duschkabine stand.

"Du musst mir helfen. So kann ich nicht pissen." Schon bemerkte ich wie sein Steifer zwischen meine Beine drängte. Im Flüsterton forderte er mich auf mich mit den Händen an der Wand abzustützen. Ich machte es einfach. Ohne Nachzudenken. Ich war völlig im Tunnel. Es war ja auch nichts neues für mich an diesem Abend. Hilfe beim pinkeln.

Ich beugte mich leicht nach vorn und stützte mich an den Fliesen ab. Fast gleichzeitig umfasste mich der Typ hinter mir und massierte meine Titten mit seiner großen Hand.

"Entspann dich. Ich will ihn doch nur zwischen deinen Beinen reiben." Wieder dieses undefinierbare Flüstern.

Ich gab den Weg zwischen meine Beine frei. Und tatsächlich, er bewegte seinen dicken Schwanz nur zwischen meinen Beinen vor und zurück. Nicht ohne ständig an meinen Schamlippen entlang zu reiben. Die Brustmassage tat ihr übriges. Ich kam meinem dritten Orgasmus dieses Abends immer näher. Als jedoch der Riemen zwischen meinen Beinen plötzlich zu zucken begann stoppte die Bewegung und ich sah wie die Spitze des Schwanzes sein Sperma spuckte.

Nach kurzer Zeit begann der Mann entspannt zu stöhnen und ließ seine Pisse laufen. Gleichzeitig zog er seinen halbfesten Schwanz langsam zurück, so dass der Strahl meine Spalte umspülte und ein wenig massierte. Dann zog sich der Schwanz ganz zurück und pisste sich auf meinem Arsch aus.

"Danke kleine Maus. Aber jetzt wasch dich. Wir wollen doch noch ein paar Runden spielen." Dann ging er. Ich stand immer noch da, mit den Händen an der Wand. Keine Gedanken.

OK. Abspülen und dann wieder zurück ins Wohnzimmer. Was sollte ich jetzt machen? Meine Gedanken wurden immer klarer. Erst mal zur Couch, zu Jürgen und dann mit ihm reden.

Was sage ich zu Jürgen?

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