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Chapter 19 by ThormGravis

Wie fängt er an?

von hinten

"Runter mit den Klamotten, wenn du nicht willst, dass ich dir den Kram runterreiße", forderte Trey, hielt aber Remys Haare weiterhin mit einer Hand fest, während er mit der anderen seine Jeans aufknöpfte. Remy beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Auch wenn es für den Sex hier keinen großen Unterschied machte, konnte sie getrost darauf verzichten, später halbnackt in Camden herumlaufen zu müssen - nicht das ihr gegenwärtiges Outfit viel unauffälliger gewesen wäre. Unter Trey gierigen Blicken knöpfte sie sich den Mini auf, ließ ihn über ihre schmalen, langen Beine heruntergleiten und stieg heraus. Dann zog sie ihr Top mit beiden Händen hoch und über den Kopf, soweit dies bei Treys Griff möglich war.

Und weiter kam sie auch nicht. Kaum dass sie ihre prallen Brüste nackt waren, packte Trey gierig zu. Seine Finger bohrten sich in das feste Fleisch ihrer perfekten Kugeln und drückten zu. Remy keuchte halb vor Lust und halb vor ****. Auch seine zweite Hand konnte offenbar nicht mehr widerstehen. Trey ließ ihre Haare los, um nun mit beiden Händen ihre Brüste zu kneten. Remy nutzte die Gelegenheit, ihr Top ganz loszuwerden, und ließ es fallen. Im gleichen Augenblick schob Trey sie vor sich her, am Bett vorüber bis zur Seite einer kleinen, wackligen Kommode. Dort drückte er ihren Oberkörper auf das Holz und hielt sie mit einer Hand im Nacken in Position, während er sich mit der zweiten hektisch und mühsam die Hose auszog und schließlich den Schwanz aus der Boxershort befreite.

"Oh jaaaa, nimm mich ran", bettelte Remy erregt und genoss die harte Gangart, "ich brauch es hart." Wie eine läufige Hündin bewegte sie sich lasziv in seinem Griff und wackelte mit dem Arsch.

"Keine Sorge, du kleine Schlampe, du wirst noch betteln, dass ich dich nicht kaputtficke", keuchte Trey und stellte sich eng hinter Remy. Sein harter Schwanz klatschte auf ihren Po. Der Schwarze griff ihr an den winzigen String und zog daran. "Den hast du vergessen, auszuziehen."

"Nein, hab ich nicht", hauchte Remy lüstern und drückte ihren heißen Po dem großen Schwarzen entgegen. Sie stand darauf, wenn ein Kerl ihr die Unterwäsche regelrecht vom Leib riss.

Trey musste laut lachen. "Du geiles Luder." Er packte den String fester. Dann spürte Remy einen Ruck und das dünne Stück Stoff war Geschichte. Ihre Muschi und ihr Po lagen nun ungeschützt vor Trey und waren dem jungen Kerl ausgeliefert. Der Schwarze drückte seinen Ständer jedoch zunächst nicht in sie hinein, sondern zwischen ihre geilen Pobacken und drückte sie um den Ständer zusammen. Gierig und genüsslich bewegte er seine Latte vor und zurück. "Du bist das geilste Fickstück, was ich je in den Fingern hatte", knurrte er gierig.

"Das hör ich häufiger", keuchte Remy selbstbewusst und erregt, "aber die meisten Kerle haben keinen so großen, harten Schwanz, um mich fertig zu machen." Sie merkte wie sie noch feuchter wurde und hatte das Gefühl, bald auszulaufen, wenn Trey nicht endlich loslegte.

"Du geile Bitch", grinste Trey, zerrte ihren Kopf mit einem Griff in ihre Haare nochmals nach hinten und grabschte mit der anderen Hand an ihre Brüste, als sich Remy zierlicher Körper vor ihm aufbäumte. Einige Momente genoss er das Gefühl, dass ihm ihre Titten vermittelten, dann stieß er sie zurück auf die Kommode. "Jetzt bist du dran", versprach er. Mit einer Hand hielt er Remy wieder unten, mit der anderen drückte er seine Eichel an ihre Muschi. Remy spürte die dicke Eichel, dann stieß Trey sein Becken vorwärts.

Remy schrie laut auf, als der riesige Schwanz ihre feuchte Muschi dehnte und tief in sie eindrang. Ihr Unterleib wurde von der Wucht gegen die Kante der Kommode gedrückt. Ihr Oberkörper wollte sich aufbäumen, aber Trey hielt sie spielend leicht unten. Treys Schwanz zog sich ein kurzes Stück zurück, dann rammte der Schwarze ihn wieder voran. Remy schrie wieder und Trey drang tiefer als zuvor in sie ein.

"Na, tut es weh?" fragte Trey grinsend, als er sich über ihren Rücken herunter beugte und ihre Wange ableckte. Gleichzeitig schob er mit einem dritten Ruck seinen Schwanz noch tiefer in sie hinein.

"OOOhhhhh... jaaaaa... scheiße ist der groß... aaaaahhhh...", stöhnte Remy lüstern und schmerzhaft. "Fick mich... genau so brauch ich es... fick mich..." Die heiße Ärztin hatte bereits alles vergessen. Weder House in ihrer Wohnung noch die rückwirkend langweiligen Ficks mit Matt und dem Taxifahrer noch ihr eigentliches Anliegen und ihr Treffen mit Bricks-40K waren jetzt noch von Bedeutung.

"Du kriegst es noch viel härter, Schlampe", lachte Trey zufrieden. Er ließ Remys Nacken los, richtete sich auf und packte mit seinen großen Händen Remys schmale Taille und presste sie hart auf die Kommode. Dann zog er seinen Schwanz zurück und stieß ihn vorwärts, zurück und vorwärts, zurück und vorwärts. In jede Bewegung legte er seine ganze Kraft. Es waren keine Stöße, um sich Befriedigung zu verschaffen. Er wollte Remy schreien hören und die Ärztin tat ihm diesen Gefallen. Sie wand sich vor ihm und keuchte vor **** und Geilheit. Trey zog seinen Schwanz abermals zurück, bis nur noch die Eichel in Remy steckte, und stieß die komplette Latte wieder hinein, bis sein Becken hart gegen ihren Po prallte und die ganze Kommode erbeben ließ. Remy schrie und warf den Kopf in den Nacken. Ihre zierlichen Arme zuckten über die Kommode und suchten mit den Händen nach Halt.

"Nein, nein", grinste Trey tadelnd. Er packte Remys Arme, drehte sie unsanft auf Remys Rücken und fesselte sie mit einem Gürtel aneinander. Dann schoben sich seine Hände zwischen die Kommode und Remy Oberkörper und packten ihre Brüste. Gierig und grob knetete er die beiden prallen Globen, während er seinen Schwanz in Remy leicht vor und zurück schob.

"Ohhhh jaaaa, du Schwein", stöhnte Remy leidend und lüstern und bewegte ihre Becken leicht hin und her. "Benutz mich kleine, weiße Schlampe. Fick mich richtig durch." Von ihrem eigenen dirtytalk noch weiter angemacht leckte sich Remy gierig über die Lippen.

"Du dürres weißes Ding", hechelte Trey gierig, "du hast so geile Riesentitten und so enge Löcher." Dann packte er plötzlich wieder ihr Becken, hielt es wie mit einem Schraubstock fest und legte mit harten, schnellen Beckenstößen los. Wie ein Trommelfeuer drang sein Schwanz hart und tief in sein williges Opfer ein und brachte Remy wieder zum Schreien. Für einen kurzen Augenblick hielt Trey inne, um Remys Stöhnen zu genießen, dann legte er sofort hart und schnell nach. "Ich mach dich fertig, ich mach dich fertig."

Wie geht es weiter?

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