More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by ThormGravis

Wann und wo kommt Remy zusich?

kurz nach Mitternacht

Als Remy wieder zu sich kam, drehte sich alles um sie. Es dauerte einige Augenblicke, bis sie wieder orientiert war und sich an das Vergangene erinnert. Der Angreifer. Das Messer. Die Kabelbinder, mit denen er sie gefesselt hatte. Sein Schwanz. Und der von Collins. Dann das Chloroform. Langsam kam alles zurück. Sie hatte sich schon wieder erhoben und stand noch etwas schwankend auf ihren langen, gertenschlanken Beinen, als sie begriff, dass man sie losgebunden hatte und dass sie auf dem Bett von Collins gelegen hatte. Ihre Fesseln waren ebenso verschwunden wie ihr Patient. Offenbar hatte ihr mysteriöser Angreifer den Mann mitgenommen. Auch ihre Hose war wieder hochgezogen worden und musste nur noch von ihr wieder zugeknöpft werden. Ihren String hatte der Angreifer hingegen mitgenommen, wohl als Trophäe wie Remy vermutete.

Für einen kurzen Augenblick war Remy gewillt, sich einfach aus dem Krankenhaus abzusetzen, dann verwarf sie den Gedanken. Stattdessen meldete sie das Verschwinden von Collins dem Sicherheitsdienst, der umgehend die Polizei alarmierte. Remy wurde aufgefordert, als Zeugin vor Ort zu bleiben, um eine Aussagen zu Protokoll zu geben. Sie hatte etwas derartiges erwartet und nutzte die Zeit, sich abermals zu duschen. Nackt entspannte sie unter dem kühlen Wasser und lehnte sich an die Wand, während Schweiß und Spermareste von ihrem Körper gespült wurde. Sie war nicht gewillt den Cops etwas von der Vergewaltigung zu erzählen. Einerseits hatte sie bereits die Erfahrung gemacht, dass derartige Anzeigen meist ergebnislos im Sand verliefen, vor allem aber wollte sie vermeiden, dass ihre Kollegen etwas davon erfuhren. Sie konnte sich geradezu bildlich vorstellen wie House sie zu den Details des erzwungenen Sex ausfragen würde. Wahrscheinlich würde ihn die Geschichte sogar noch geil machen, ebenso würde es Taub erregen, vielleicht auch die anderen. Jedenfalls würde das Thema die Gespräche auf Wochen bestimmen und sie müsste sich noch mehr Vorträge über ihr gefährliches Privatleben anhören müssen. Mitleid würde sie wohl kaum erhalten, aber darauf konnte sie ohnehin verzichten, ebenso wie auf das Tuscheln der Krankenschwestern, bis denen sie ohnehin als Flittchen verschrien war und wahrscheinlich würden manche es ihr aus Neid auf ihr Aussehen und ihre Wirkung auf Männer sogar gönnen. Nein, es war definitiv besser, wenn sie diesen Teil wegließ.

Sie drehte den Wasserhahn zu und trocknete sich ab. Als sie sich vor dem Spiegel wieder anzog, bemerkte sie eine gerötete Stelle an ihrem Oberarm. Im Spiegel sah es fast wie eine Einstichstelle einer Nadel aus, aber Remy spürte keine Auswirkungen irgendwelcher ****, die der Kerl ihr im ohnmächtigen Zustand eventuell verpasst haben konnte. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit abgelenkt, als die Sirenen die Ankunft der Cops ankündigten. Diese Kerle waren immer so herrlich diskret. Remy schüttelte den Kopf. Sie konnte Cops nicht leiden. Dennoch kooperierte sie mit dem dicken Officer Sinclair und seinem jungen und besser aussehenden Kollegen Daniels. Beide zogen sie mit ihren Blicken wieder aus, während sie ihre Aussage aufnahmen. Dann durfte sie gehen.

Eine knappe Stunde betrat sie ihre Mietswohnung in Trenton. Sie schloss die Tür ab und überprüfte, dass alle Rollläden unten und Vorhänge vor den Fenster zugezogen waren. Sie hatte gewöhnlich keine Angst vor Überfällen und hatte manchmal sogar Phantasien über einen Einbrecher, der sie dann **** würde, und auch im Moment fürchtete sie sich nicht davor, aber sie wollte sich entspannen. Und dafür gedachte sie illegale Hilfsmittel einzusetzen. Sie schaltete einen willkürlich gewählten Pornokanal ein und ging ins Schlafzimmer, wo sie sich auszog und aus einer kleinen Schatulle ein Päckchen mit Koks hervorholte.

Nackt ging sie zurück ins Wohnzimmer und blieb für einen kurzen Augenblick im Flur stehen. Sie musterte sich im Spiegel. Irgendwie kam ihr Spiegelbild ihr seltsam vor. Sie fasste sich an ihre nicht gerade großen, aber perfekt geformten, festen Brüste, dann fiel ihr Blick wieder auf die Rötung am Oberarm. Einige Momente musterte sie sich selbst und musterte abermals ihre Brüste.

Dann riss das Klingeln ihres Handys sie aus ihren Gedanken und sie kehrte ins Wohnzimmer zurück. Ein Blick auf das Display verriet ihr, dass es sich bei dem Anrufer um House handelte. Sie wollte ihn schon wegdrücken, dann ging sie ran und meldete ihm ohne ihm die Chance auf eine Eröffnung zu lassen: "Ich bin nicht gefahren. Ich bin im Krankenhaus überfallen worden und Collins wurde ****. Mehr erfahren sie von den Cops." Damit legte sie sofort auf und schaltete das Handy aus.

Aus der Küche holte sie sich ein Bier und setzte sich aufs Sofa. Während sie mit einer Rasierklinge auf einem Spiegel das Koks zerkleinerte und zu einer Linie formte, schaute sie mit eher geringem Interesse auf den Fernseher. Eine heiße Blondine mit großen Silikonmöpsen wurde von zwei Schwarzen durchgefickt. Remy leckte sich unwillkürlich die Lippen, war sich aber nicht sicher, ob sie lieber die Stelle der Blondine einnehmen oder eine heiße Lesben-Nummer mit der Tittenmaus schieben würde.

Dann beugte sie sich vor, nahm erst einen Schluck Bier und rollte einen Fünfziger zu einem engen Röhrchen zusammen, um sich die Linie Koks zur Hälfte ins linke und dann den Rest ins rechte Nasenloch zu ziehen.

Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)