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Chapter 31
by
mu70
Kommt Ina mit Hilfe zurück?
Ja, vier Beachvolleyballerinnen
Dann kam Ina wieder und ihr Lachen erfüllte den Raum, als sie Lenas Zustand erkannte – Vollkommen Schwanztrunken. Volker gingen derweil die Augen über, Ina hatte vier weitere Frauen mitgebracht, allesamt durchtrainierte Damen Anfang bis Mitte Zwanzig. Zwei mit blauen Bikinis und zwei mit grünen. Die Damen kamen ihm irgendwie bekannt vor, doch erst als eine von ihnen ausrief.
„Ach du scheiße ist das geil.“ Erkannte er die Stimme und die Personen dazu. Es handelte sich um zwei Beachvolleyballteams, die auch noch relativ erfolgreich und dadurch bekannt waren.
„Ich habe hier deine Verstärkung.“ flötete Ina, die mittlerweile an Lena herangetreten war und neben ihr kniete. „Kannst du dich noch erinnern wozu du die haben wolltest?“ Sie grinste hinab auf ihre Kollegin, die diesen Ausdruck auf debile Weise erwiderte und schnurrte, während Ina ihr zärtlich übers Haar streichelte. „Kannst du dich wenigstens noch an deinen Namen erinnern?“ kicherte sie.
„Nnnnggghhh,“ grunzte Lena, „Lena… ich heiße Lena…“ Ihre Stimme war ein Flüstern, auch als sie sich an die vier Neuankömmlinge wendete. „Ich hoffe ihr könnt alle mächtig was wegstecken, der wird euch kräftig den Arsch aufreißen und dann dermaßen wieder zukleistern, dass ihr drei Tage Wucherkäse rauspressen müsst.“ Die vier Damen im Bikini kicherten wie die Schulmädchen, schienen sich davon aber nicht abschrecken zu lassen, im Gegenteil.
Unter den Vieren war nur eine Brünette, namens Linda, die Haare waren zu einem kraftvollen Zopf geflochten, der ihr weit auf den Rücken fiel. In ihrem blauen Bikini machte sie eine hervorragende Figur, ihre Oberweite war zwar mit denen der Bademeisterinnen nicht zu vergleichen, aber wie alle vier hatte sie ein ausgeprägtes Six-Pack, was seinen ganz eigenen Reiz hatte. Außerdem zeigte ihr Gesicht einen gewissen Hunger und auch auf ihrem Höschen war bereits ein nasser Fleck zu sehen. Das einzig wirklich irritierende war wohl, dass die Tattoos fehlten, die bei den Damen hier schon zur Normalität gehörten.
Linda war es auch, die auf Lenas Herausforderung antwortete: „Umso besser,“ gluckste die Profisportlerin, „wir stehen leider noch zu sehr in der Öffentlichkeit und das Projekt ist noch nicht offiziell genug, als dass wir uns Tattoos oder ordentliche Euter zulegen könnten. Also helfen wir gerne mit unseren Löchern aus wo wir nur können.“ Sie posierte lasziv und zwinkerte Volker zu.
Ina reagierte sofort und krabbelt zwischen Volker und Linda. „Einen Moment,“ krähte sie, „jetzt bin ich erstmal dran, du kannst mir aber gerne helfen.“ Die junge Bademeisterin hatte sich direkt neben Lena niedergelassen, in ähnlicher Pose und wackelte nun mit dem Arsch, was Linda als glatte Aufforderung verstand. Schnell war auch sie auf den Boden gesunken und hatte den String heruntergezogen. Dann erst suchte sie Blickkontakt mit Volker.
„Weißt du,“ schnurrte sie, „nur weil wir nicht so aussehen wie diese zwei dreckigen Pornofotzen hier, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht ebenso verhurt sind.“ Sprach‘s und begann Ina die Hintertür zu lecken. Allerdings nicht für lange, denn plötzlich stöhnte sie auf und Volker sah, dass sie die Spitze vom Doppeldildo im Mund hatte, dahin war das Teil also entschwunden! Ina hatte sich einfach die ganze Lanze hinten reingesteckt, wenn er nicht schon am Kommen gewesen wäre, das wäre jetzt der Moment gewesen.
Erst wirkte Linda überrascht, gluckste, würgte und spukte Speichel über den Kunstschwanz. Dann jedoch fingen sie sich, drehte die Augen nach oben, so dass sie Volkers Blick auffangen konnte und schluckte den Dildo tief bis zur Rosette. Ina lachte laut auf, als sie spürte, wie ihr der Dildo aus dem Arsch gesaugt wurde. "ich kann es kaum erwarten, dass ihr vier Schlampen euch öffentlich outen könnt, nnnnggghhh… ihr werden so viel Spaß haben.“
Schließlich entriss Linda ihr das lebensechte Sexspielzeug und schaute Peter treuherzig an, während ihr der überlange Schwengel aus dem Mund ragte. Lange konnte sie diesen allerdings nicht halten, denn ihre Partnerin im zweiten blauen Bikini schlenderte mit einem lasziven Grinsen heran. Sie war in Lindas Alter, wies eine ähnliche Muskelverteilung auf und war ebenso flachbrüstig. Das lockige strohblonde Haar war kurz geschnitten und umrahmte ein fröhliches, mit Sommersprossen verziertes Gesicht, in denen zwei schelmisch funkelnde blaue Augen saßen.
"Ich bin die geile Maike.“ sagte sie und kniete sich dann neben Linda. Mit einer gekonnten Handbewegung griff sie nach dem herabhängenden Kunststoff, setzte ihn sich vorsichtig an die hübschen Lippen und verschlang ihn kurz darauf gierig in einem großen Happs, bis sie ihre Teamkollegen küssen konnte. Der Frieden währte aber nur kurz, denn in ihrem Streben Volker eine gute Show zu bieten, begannen sie mit dem Dildo zu spielen und sich gegenseitig den Rachen zu ficken.
Damit war es an den beiden grünen Damen den Tag zu retten. Die beiden schlichen sich gewissermaßen von hinten an und Volker bemerkte sie erst, als sie schon ihre Hände über ihn wandern ließen. Auch sie grinsten ihn freundlich einladend an. „Ich heiße Sara," vermeldete die Linke, eine groß gewachsene Blondine mit langen Haaren und einem ähnlichen Körperbau wie Linda und Maike. „Und ich bin Gesa.“ Kicherte die Rechte, ebenfalls eine sportliche Blondine, doch diesmal mit Pferdeschwanz.
„Ver… dammt… Hmmm nnnngh…“ Keuchte Lena dazwischen, „ver… gesst die Vorstellunnngghh… runde… ich… ich… hab hier den… Arsch vollllllmmmmmmm.“
Das erregt schließlich auch Lindas Aufmerksamkeit, die dann auch mit nötigen Autorität in der Stimme sprach: "Also gut Mädels, genug rum gespielt. Wir müssen einen Lochwechsel hinbekommen, ohne dass er die ganze schöne Sacksoße über den Boden verteilt und vergesst nicht die Buttplugs, die sind da im Schrank.“
Damit brach hektische Betriebsamkeit aus. Maike ging los, um die angesprochenen Stöpsel für die schon bald überfließenden Flutkanäle zu holen. Während dessen spuckte Linda die Kunststofflanze aus, nahm ihn doppelt und nutzte beide Enden, um Inas Arschloch weiter offen zu halten, dass sich bereits wieder zu schließen drohte. Unter normalen Umständen wäre natürlich auch Lenas Zweitfotze mittlerweile vollkommen unter Sperma gesetzt. Der Grund, der das verhinderte, war ganz einfach die jahrelange Erfahrung als immergeile Analsau und die damit verbundene absolute Kontrolle über ihre Darmmuskulatur. So gelang es ihr immer wieder die zuckende Fleischpeitsche unter Kontrolle zu bringen und die Weißgoldpipeline zeitweise abzuklemmen. Doch nun hatte auch sie die Grenzen ihrer Kapazitäten erreicht und hier Ächzen verriet den anderen Frauen, dass es höchste Zeit wurde etwas zu unternehmen.
Gesa schwang ein Bein über den Rücken der Bademeisterin und begann nun langsam aber zärtlich Lenas überdehnten Ring zu lecken und dabei natürlich auch das kleine Stück von Volkers gewaltigem Schwanz zu küssen, das immer noch raus guckte. Derweil postierte sich Sara im Rücken des frisch geborenen Hengstes und umarmte ihn sehnsüchtig.
„Hör auf deine Fotze auf Lenas Rücken zu reiben.“ Gluckste die zurück gekehrte Maike, als sie sah, wie sich eine sichtlich wohlfühlende Gesa auf der Bademeisterin abmühte. Stattdessen drückte sie ihr einen schönen großen Arschstöpsel in die Hand.
„Kann es losgehen?" Fragte eine schon etwas genervte Ina dazwischen und alles nickte.
Darauf glitt Sara nach unten und ging in die Hocke. Nicht jedoch ohne vorher noch schnell ihr Gesicht zwischen Volkers Arschbacken zu vergraben und ihm wollüstig stöhnend die Rosette zu lecken. Nebenbei versuchte sie noch seine nun prallen und übergroßen Eier mit beiden Händen zu massieren.
„Fuck,“ brach es kurz darauf aus ihr hervor, „ich könnte diesen Arsch den ganzen Tag essen, aber diese Eier… diese riesigen Eier…“ Sie hatte sich sogar zurückgelehnt, um die Objekte ihrer Begierde entsprechend ehrfürchtig betrachten zu können. Trotzdem benötigte sie beide Hände und musste sie dann noch zu sich ziehen, um überhaupt einen guten Teil von Volkers neuen Riesenklöten überblicken zu können.
„Träumen kannst du später," warf Linda ein, "jetzt mach deine Arbeit."
Dadurch besann sich Sara und setzte die Finger genauso an, wie sie es gelernt hatte. Sofort konnte Volker spüren, wie sein Samenfluss versiegte, wobei er allerdings weiter heftig von Orgasmen geschüttelt wurde. Nun legte ihm Maike sanft die Hand auf die Brust und sah ihm tief in die Augen.
„Zeit sich eine neue Bleibe zu suchen.“ Sie kicherte dabei und drückte zärtlich aber bestimmt zu, um ihn langsam aber sicher aus der Umklammerung von Lena zu befreien. Diese half dabei sogar bereitwillig mit, indem sie ihren Muskeln dazu nutzte, um ihn aus sich heraus zu pressen. Nichtsdestotrotz dauerte es Minuten, bis er sich auch nur zu zwei Dritteln heraus gekämpft hatte.
Hierzu musste er einige Schritte zurücktreten, was Sara dazu zwangen ebenfalls nach hinten zu watscheln, ein leider unbemerkter geiler Anblick. Außer ihr und natürlich auch Lena bestaunten die übrigen Schlampen, wie sich Volkers prachtvoll pulsierende Anakonda langsam rückwärts schlängelte. Ein Raunen durchfuhr die Gruppe, als sich endlich die Krone des Ganzen anschickte aus der Höhle herauszukommen. Mit einem lauten Plopp war es dann endlich soweit und die Mädels mussten schnell reagieren. Maike schaffte es gerade so die hoch schnellende Lanze abzufangen, bevor der wild schwingende Schwanz noch außer Kontrolle geraten konnte. Dazu drückte sie ihre beiden Hände auf den zugeschleimten und Saft bedeckten Freudenspender, wobei ihre Finger zur Hälfte in der cremigen Ummantelung einsanken.
Kein Wunder, dass ihr ein ehrfürchtiges Stöhnen entkam. Währenddessen schnellte Gesas Hand mit dem Stöpsel vor und sorgte für zweierlei Dinge. Erstens unterbrach sie das daumendicke Band an Männermolke, dass zu dem Zeitpunkt noch immer die Mündung von Volkers Spermakanone mit Lenas Analkrater verband, welcher sich aber bereits rapide mit weißer Lava zu füllen begann. Dank Gesas geschickten Händen, konnte aber nur sehr wenig davon entkommen. Das meiste wurde fest verstöpselt.
Während dieser Aufgabe, kam sie aber natürlich Volkers Sexkeule ziemlich nahe. Vor allem der faustgroßen Eichel und die Gier in ihrem Blick war unübersehbar. Ihr Mund hatte sich bereits geöffnet und die Zunge leckte sich wie von selbst über die Lippen. Der gesamte Schaft und natürlich auch seine Krone waren von einer dicken Schicht Spermas überzogen, das von der Konsistenz schon eher an Joghurt erinnerte. Da sie so etwas noch nicht gesehen hatten, waren Maike, Gesa und Linda ziemlich abgelenkt. Zum Glück behielt die erfahrene Schlampe unter ihnen den Überblick und Lenas Stimme durchzog den Raum im Kasernenhofton.
"Das… das mir ja niemand… das Ding in den Mund nimmt!“ Sie war noch etwas geschwächt von den letzten Ereignissen, doch ihre Stimme duldete keinen Einspruch.
„Aber wieso denn nicht… Er ist so… so riesig?“ schnurrte Gesa und brachte die übrigen Mädels zum Kichern, auch sie hätten sich gerne daran bedient.
„Ich kriege meine Hände nicht annähernd rum.“ Hauchte Maike ehrfürchtig.
„Der ist bestimmt 30 Zentimeter.“ Warf Linda dann noch ein. „Der macht uns fertig.“ Flüstertete sie dann noch beinahe andächtig.
Lena versuchte verständigt zu klingen, zwar hatten alle von ihnen bereits mit den im Schwimmbad üblichen übergroßen Schwänzen zu tun, aber mit Ausnahme von Ina hatte noch keine der Schlampen einen von ihnen in der Wachstumsphase erlebt. Sie kannten nur die Geschichten der erfahreneren Stuten. Geschichten von nie zu versiegen scheinenden Eiern, gewaltigen stahlharten Schwänzen und Unmengen von Pudding ähnlicher und wohlschmeckender Männermilch. Kurzentschlossen drehte sich die Bademeisterin auf den Rücken, mit einer Hand spielte sie sich an der nassen Pflaume, die andere knetete abwechselnd die massiven Silikoneuter. Ganz nebenbei genoss sie natürlich auch noch den Blick auf Gesa’s durchtrainierten Knackarsch.
Die Beachvolleyballerinnen waren alte Bekannte, und bewegten sich schon lange im Dunstkreis des Projektes. Dementsprechend gut kannte Lena diesen Arsch auch und sie vermutete, dass in einer nicht allzu fernen Zukunft die Schlampen den Sport Sport sein lassen und sich einfach der Feldstudie hingeben würden. Momentan sah es sogar so aus, als könnte Volker der Grund dafür sein und sie endgültig auf Studienkurs bringen.
„Gesa bitte,“ sagte Lena sanft, „normalerweise würde ich dir erlauben ihm den Sack leer zu saufen, aber der arme Junge hat sich so verkalkuliert, das er schon nahezu ausgehärteten Wucherkäse rauspumpt. Der würde dir nur den Rachen verstopfen und egal wie gut und geil er schmeckt, du willst doch wohl nicht dabei drauf gehen?“
Geht alles glatt?
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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