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Chapter 26 by ThormGravis
Wie lange fickt er sie? Was muss Max dann tun?
Freddy kennt keine Gnade
Freddy stieß Max mit aller Kraft von hinten. Da ihre Hände nun gefesselt waren fiel es ihm noch einfacher als zuvor, die heiße Latina unter Kontrolle zu halten. Sein Becken bewegte sich schnell und mit viel Schwung vor und zurück, sein Unterleib krachte bei jedem Stoß gegen ihren Po und sein Schwanz verschwand jedes Mal komplett in ihrem Hintern, während die Eier beim Eindringen gegen ihre Muschi klatschten.
Max keuchte gequält und verbissen darum bemüht, Freddy nicht die Genugtuung zu geben, sie schreien zu hören. Sie konnte vielleicht nicht verhindern, dass er ihren Körper zu seinem Vergnügen benutzte, aber betteln oder gar stöhnen würde sie nicht. Max war einiges gewohnt und hatte schon üble Ficks mit brutalen Kerlen überstanden, aber Freddys genetisch verbesserte, übermenschliche Kraft war eine echte Herausforderung an ihren Willen, möglichst wenig Reaktion zu zeigen.
Selbst der im Boden fest verankerte Tisch knarzte unter den harten Stößen von Freddy, doch Max musste die Kraft seines Beckens mit voller Wucht ertragen und wurde bei jedem Eindringen Freddys mit seinem ganzen Schwung zwischen ihm und dem stabilen Tisch halb zerquetscht. Die Tischplatte bohrte sich in ihren Unterleib und während Tische sonst unter dem Druck nachgaben und sich über den Boden verschoben, war dieses Exemplar unnachgiebig und Max musste die ganze Kraft allein mit ihrem Körper auffangen.
"Oh jaaaaaa, jaaaaa, jaaaaa." Freddys Stöhnen ließ keinen Zweifel daran wie geil er es fand, sich mit Max zu vergnügen. Seine Hände packten überall an ihrem zierlichen Körper zu. Mal schoben sie sich unter sie, um ihre prallen Riesenbrüste kneten zu können, mal hielten sie ihre schmale Wespentaille eisern fest, mal schlugen sie den Po oder griffen in die Haare von Max, um ihren Kopf daran nach hinten zu reißen. Dabei wandte er sich an seine Handlager, die immer noch gierig zusahen. Einige waren schon auf die Toilette oder in eine dunkle Ecke der Bar verschwunden, um sich einen herunter zu holen und Erleichterung zu verschaffen, andere sahen weiter zu. "Hey Paul, schnapp dir ne Flasche Wodka und komm rüber", forderte Freddy.
"Hier, Chef." Paul hielt Freddy die Flasche hin. Als der muskulöse Schläger vor dem Tisch stand, konnte Max überdeutlich die Beule in seiner Hose am gegenüberliegenden Ende des Tisches erkennen.
"Nicht für mich", grinste Freddy und fickte Max keuchend weiter, "wir waren schlechte Gastgeber. Wir sollten unserem Gast einen Drink anbieten." Er hielt sie noch immer an den Haaren fest, so dass sich ihr Oberkörper nach hinten wölbte und die prallen Titten für alle Anwesenden gut sichtbar nach vorne von ihrem Körper abstanden.
"Nein danke", presste Max zwischen dem schmerzhaften Keuchen hervor, "ich bin nicht durstig."
"Aber, aber", scherzte Freddy, "wir sind hier in einer Bar, haben einen netten Abend, da gehört ein Drink dazu." Dann wandte er sich mit knappen Befehlston an Paul. "Füll sie ab."
"Ja, Chef." Der Schläger packte grob Max Kinn, hielt sie fest, presste die Flasche an ihre Lippen und ließ den **** laufen.
"Nein... ne...." Max konnte sich nur kurz beschweren, dann spürte sie den heiß brennenden Wodka in ihrem Mund und ihrer Kehle. Sie verschluckte sich beinahe, doch Paul hielt unerbittlich sie und die Flasche in Position. Es war ein starker Wodka. Max konnte zwar auch beim **** einiges verkraften, dennoch wehrte sie sich so gut sie in dieser eigentlich aussichtslosen Position konnte. Es war schlimm genug, Freddy ausgeliefert zu sein. **** würde sie ihm noch weniger entgegen setzen können. Ein Teil des Wodkas lief ihre Kehle herunter und dann und wann musste Max zwangsläufig aus Reflex schlucken, ein anderer Teil floss seitlich auch ihren Mundwinkeln heraus, rann ihr Kinn und ihren Hals herab und über ihre prallen Brüste bis auf den Tisch.
"Nicht so schüchtern, Max", lachte Freddy böse und stieß sein wehrloses Opfer mit Wildheit und Kraft weiter. Er genoss es, ihren schmalen Körper unter seinen Stößen erzittern und ihre prallen Brüste hüpfen zu sehen. "Trink schon, Süße, sonst hab ich noch das Gefühl, dass du gar nicht gerne hier bist." Einige seiner Männer quittierten den Scherz mit Gelächter. Als Paul die Flasche in Max entleert hatte, forderte Freddy eine zweite.
"Nein, nicht mehr", bat Max, die den **** bereits spürte. Trotz ihrer genetischen Aufbesserung war sie weiterhin eine zierliche, kleine Latina mit 45 kg Masse.
"Wirklich nicht?" fragte Freddy mit gespielter Besorgnis, hörte aber nicht auf sie weiter zu ficken.
"Bitte, Freddy, denk an den Job." Max fiel keine bessere Ausrede ein. "Ich muss für den Job nüchtern sein."
"Keine Sorge, Süße", grinste er hinter ihr, während Paul mit der zweiten Flasche zurückkehrte, "ich fick die Promille schon wieder aus dir raus." Weiter hart zustoßend nickte er Paul zu und der Schläger **** Max, auch die zweite Flasche zu ****. Dann ließ Freddy die Haare von Max los und Kopf und Brüste der heißen Latina fielen ungebremst wieder auf die Tischplatte zurück.
"Mistkerl", presste Max hervor, der es immer schwerer fiel, nicht zu stöhnen und zu betteln. Sie hatte keine Ahnung, wie lange Freddy sie jetzt schon mit diesen harten Stößen nahm, aber eine halbe Stunde oder gar Stunde musste sicherlich vergangen sein.
Freddy versetzte ihr einen besonders harten Stoß, grinste und beugte sich nach vorne über sie und flüsterte ihr ins Ohr. "Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich, Süße. Welche willst du zuerst hören?"
Wie entscheidet sich Max? Was hat er ihr zu sagen?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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