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Chapter 25 by ThormGravis

Akzeptiert Freddy den Gegenvorschlag (teilweise)?

Freddy nimmt sie ran

Freddy lachte amüsiert. "Max, Max, Max. Du kleines geiles Stück feilschst schlimmer als die Händler auf dem Basar im alten Bahnhof." Er packte ihre Hüfte fester und zog die leicht von ihm weggerückte Max mit einem Ruck wieder zu sich heran, so dass sie abermals seinen harten Schwanz spüren konnte. "Du machst mich fertig, Max. Du steckst in den größten Schwierigkeiten und auch wenn ich dir sehr faire Konditionen biete, verhandelst du immer weiter. Wenn ich nicht aufpasse, hast du den Sektorpass kostenlos abgestaubt und ich erlasse dir deine Schulen." Seine Hände wanderten ein wenig weiter zu ihrem Hintern und griffen hart zu.

"Ich würde das nicht unbedingt fair nennen", fauchte Max und wand sich vor Unbehagen in seinem Griff. "Ich weiß einfach nur, was ich wert bin - in jeder Hinsicht."

"Und verdammte Scheiße du hast recht." Freddy leckte sich die Lippen, beugte sich vor und schleckte mit seiner Zunge den Hals und die Wange der heißen Latina ab. "Du machst mich so verdammt geil. Mein Schwanz platzt gleich."

"Dann sollte ich jetzt besser gehen und mich auf den Einstieg in das Labor vorbereiten, damit du dich wieder entspannen kannst", schlug Max vor und schwang mit einer ebenso athletischen wie anmutigen Bewegung ihr rechtes Bein von Freddy herab, löste sich geschickt aus seinem Griff und drehte sich zum Gehen.

"Hiergeblieben." Alle Belustigung und Verspieltheit war aus Freddys Stimme verschwunden. Er sprang hinter Max auf, packte ihr mit einer Hand in die Haare und mit der anderen an die Jacke und riss sie zurück. Mit Wucht knallte er die überrumpelte Max auf den runden Tisch vor sich, presste ihren Oberkörper darauf, zerrte die Lederjacke von ihren Armen und presste seinen Unterleib mit dem steinharten Ständer in der Hose gegen ihren Hintern im Mini. "Du glaubst wohl, du könntest mich verarschen, du kleine Latina-Schlampe", fauchte er, als er sich zu ihr herab beugte.

"Lass mich los, du verdammter Mistkerl." Max wand sich unter ihm, war aber vor allem wütend auf sich selbst, dass sie in ihrer Arroganz geglaubt hatte, Freddy tatsächlich zu einem Verzicht auf den Sex mit ihr bewegen zu können. Wäre sie nicht so hochmütig gewesen, hätte sie sich auch nicht so einfach überrumpeln lassen.

"Ich lass dich gehen, wenn es mir passt, du heiße Stute." Er zerrte Max Kopf an den Haaren hoch, knallte ihr Gesicht mit Wucht zurück auf die Tischplatte. Während Max Sterne sah und vor **** keuchte, packte Freddy ihre Arme, presste ihre Hände zusammen auf den Tisch und hielt sie dort mit einer eigenen Hand fest. Mit der anderen schob den Mini von Max nach oben, packte ihren String und riss ihn vom Körper. "Ich werd jetzt deinen heißen Arsch ficken", kündigte er an, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und drückte ihn gegen Max Hintertür, "und wenn ich damit fertig bin, dann werde ich entscheiden, was du noch tun wirst. Und wenn du glaubst, mich verarschen zu können, dann überlass ich dich den Cops und du wirst die nächsten Jahre die Hure für Schwerverbrecher in einem Internierungslager sein."

"Freddy, warte, ich..." versuchte Max einen Widerspruch, dann schrie sie laut auf, als Freddy sein Becken mit seiner genetisch verbesserten Kraft nach vorne stieß und ihren Hintern penetrierte. Sein dicke Schwanz dehnte Max und bohrte sich weit voran.

"Was ist? Willst du noch immer verhandeln?" lachte Freddy böse und schob mit einem zweiten, harten Stoß auch den Rest seines Ständers in Max hinein.

"Hör auf, ich... aarrrgggghhhhh..." Max wand sich unter ihm und versuchte sich zu befreien, doch in dieser Position konnte sie ihre Schnelligkeit nicht ausspielen und der übersteigerten Körperkraft Freddys konnte sie nichts entgegensetzen. Er hielt sie wie ein Spielzeug auf dem Tisch fest und begann sie zu ficken.

"Ohhhhhh, dein Arsch ist noch geiler als er aussieht..." Freddy bewegte seinen Schwanz mit harten, schnellen Beckenstößen in Max vor und zurück und genoss das herrliche Gefühl ihrer Enge. Seine freie Hand fuhr die Seite ihres zierlichen Körpers ab und schob sich zwischen die Tischplatte und ihre Brust, um diese hart drücken und kneten zu können.

Der Tisch war fest im Boden verschraubt und bewegte sich keinen Millimeter, so dass Max den Stößen nicht entkommen oder ihre Härte mindern konnten. Sie keuchte und schrie bei jedem Stoß. Freddys Schwanz zog sich jeweils etwa zur Hälfte aus ihr zurück, um sofort wieder mit unbarmherziger Kraft in sie komplett einzudringen.

"Du da", rief Freddy beim Ficken einen der Schläger heran, der gemeinsam mit den anderen Kerlen von der Theke aus zugesehen und über das Stöhnen der eben noch so widerspenstigen Latina lachte. Sofort kam der Mann herbei. "Zieh deinen Gürtel aus", befahl Freddy, "und fessel der kleinen Schlampe die Hände, damit ich sie nicht festhalten brauch. Ich will beide Hände frei haben."

"Oh nein, ich lass mich nicht fesseln, das haben wir nicht abgemacht", beschwerte sich Max, die befürchtete, dass dies der Beginn einer unheilvollen Entwicklung sein könnte.

"Wenn du nicht zu rumgezickt und die Beine breit gemacht hättest, hätten wir uns den ganzen Mist erspart", knurrte Freddy und zerrte ihre Arme auf ihren Rücken, wo er sie festhielt, bis der Schläger sie mit dem Gürtel gefesselt hatte. "Gut so", kommentierte Freddy, "viel besser." Zum Beweise packte er ihre Pobacken, drückte ihren Körper daran nach unten auf die Tischplatte und stieß weiter. "Oh jaaaaa."

"Bind mich los. Sofort", Max wand sich voller Wut, war aber nicht in der Lage sich zwischen Freddy und dem Tisch zu befreien.

"Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du schon wieder losgebunden", versprach er, "schließlich sollst du für mich noch bei Manticore einsteigen. Aber bis dahin wehr dich ruhig, wenn du unbedingt willst. Dein Arsch fühlt sich auch so gut an."

Wie lange fickt er sie? Was muss Max dann tun?

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