Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 5 by Mentor
Weiter ... ?
Es wird immer bedrohlicher und auswegloser...
„Das könnt ihr nicht machen. Bitte.“, flehte Tiffani die Jungs an und blickte dem kleinen Rapper mit dem Springmesser bittend an. „Ach das können wir nicht, Mama. Natürlich können wir das und wir werden es auch machen.“, erwiderte dieser grinsend.“. Er baute sich direkt vor der nackten Frau auf. Sie war mit Pumps einen Kopf größer als er. Der muskulöse Typ hielt sie immer noch fest. Langsam ließ er die Spitze seines Springmessers durch die Schamhaare auf ihrem Venushügel gleiten. „Na was is, Mama? Unsere Schwänze warten.“.
Tiffani spürte das kalte Metall auf ihrer Haut. „Bitte nicht.“, flüsterte sie. Sie sah die Hand nicht kommen. Der kleine Rapper verpasste ihr eine schallende Backpfeife. Sofort wurde ihre Wange rot. „Es geht hier nicht darum, was du Schickimickischlampe willst, sondern was wir wollen.“. Mit seiner freien Hand kniff der kleine Rapper in Tiffanis linke Brustwarze und drehte sie, bis Tiffani die Tränen in die Augen traten. „Und jetzt auf die Knie.“. Er machte eine kurze Pause und sagte dann: „Maaaama.“.
Der muskulöse Rapper **** Tiffani mit den Knien auf den harten und schmutzigen Boden, fischte einen Kabelbinder aus seiner um 2 Nummern zu großen Jeans und fesselte der Frau damit die Hände auf den Rücken. „Aua nicht so feste.“. entfuhr es Tiffani und der kleine Rapper verpasste ihr eine weitere Backpfeife. „Fresse.“.
Die fünf Rapper bildeten einen Kreis um Tiffani. Der kleine Rapper stand in dem Kreis direkt vor ihr und blickte auf sie hinab. „Ach ja. Die Überwachungskameras sind seit Wochen im Arsch.“, sagte er grinsend. Tiffanis Hoffnung auf Rettung schwand. Zu ihrem Bedauern gab es auch keinerlei Unstimmigkeiten mehr zwischen den Rappern. Er öffnete seine Hose und zum Vorschein kam ein großer, schlaffer und von Schamhaaren zu gewucherter Bullenschwanz.
„Ich muss erstmal pissen.“, sagte der kleine Rapper grinsend, drehte sich etwas zur Seite und urinierte grinsend auf Tiffanis Sachen, die neben ihr auf dem Boden lagen.
„Ey wart ma. Die Handtasche.“, rief einer der Rapper aus und griff nach Tiffanis Handtasche, bevor sie vom Urinstrahl getroffen wurde. Er griff in die Tasche, holte ihr iPhone raus und steckte es grinsend in seine Hosentasche. Tiffani traute sich nicht, etwas zu sagen. Sie wollte nicht schon wieder eine Backpfeife bekommen. „Wer weiß wozu das Ding noch gut ist.“. Er kramte weiter und fand Tiffanis Geldbörse mit ihrem Ausweis. „Ach guck ma. Die Mama wird morgen vierzig. Könnt echt unsere Mama sein.“. Das Mama zog er jedes Mal bewusst in die Länge. Er steckte Ausweis, Kreditkarten und Bargeld um iPhone in seine Hosentasche und warf die Handtasche dann mit dem restlichen Inhalt im hohen Bogen auf die Gleise.
Mittlerweile war der kleine Rapper mit dem Springmesser fertig mit pinkeln. Er drehte sich wieder zu Tiffani. Sein Bullenschwanz richtete sich langsam auf. Ein Resttropfen Urin löste sich von seiner Eichel und tropfte auf den Boden zwischen Tiffanis Knien. So nah stand er vor ihr. „Mach das Blasmäulchen auf, Mama.“, sagte der kleine Rapper zuckersüß.
Und...gehorcht Tiffani?
Die U-Bahn Station
Nachts passieren seltsame Dinge dort unten...
- 29 Likes
- 25,172 Views
- 12 Favorites
- 1 Bookmarks
- 6 Chapters
- 6 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments