Wie ging es weiter

Ich fickte meine Tochter Kati

Chapter 8 by schulz schulz

Meine Zunge nahm Kontakt mit ihrer Pussy auf. Ich drückte meine Lippen fest gegen ihre zarten Schamlippen und saugte an ihrer Perle. Katis Finger durchwühlten mein Haar. „Nicht aufhören, Daddy“, stöhnte sie lautstark heraus.

„Nicht so laut mein Engel“, flüsterte ich. Denn auch wenn Rita einen festen Schlaf hatte, herausfordern wollte ich mein Glück beileibe nicht. Ich küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, wanderte erneut mit meiner Zunge hinauf, um die Nässe aus ihrem Fickloch zu genießen. Ihr Körper bog sich mir immer stärker entgegen. Sie presste ihre hungernde Spalte energisch auf meinen Mund und drängte sich lustvoll, den Bewegungen meiner Zunge entgegen.

Ihr Duft, der Geschmack ihrer süßen Fickspalte machten mich wahnsinnig und ich muss gestehen, ich konnte mich nicht beherrschen.

Kati zitterte und bebte am ganzen Körper. Mein Sperma hatte ihren Knöchel getroffen. „Papi, der gute Saft, bitte ich will mit dir schlafen, Daddy, nein, nein!“ Sie stammelte lustvolle Worte, während ich ihre enge Möse mit meinem Mund zufriedenstellte, bis Kati mir folgte und ihren heißen Fotzennektar auf meine Zunge spritzte. Ich leckte und saugte an ihrem zuckenden Loch, bis sie mein Gesicht forsch beiseite drängte.

Ich schaute zu ihr auf, immer noch unsicher, ob ich wirklich weiter gehen dürfe. Kati kniete sich neben mich. Ihre Arme um meinen Hals legend, küsste sie mich. Unsere Zungen verfingen sich spielerisch. Selten hatte ich beim Küssen so intensive Gefühle, wie in dem Moment, an dem ich verbotenerweise meine Kleine liebkoste.

Meine Finger spielten immer hemmungsloser mit ihr. Ich teilte ihren Spalt und fickte Katis nasse Möse mit drei Fingern durch. Sie umklammerte mich, lutschte an meiner Zunge und später erneut an meinem Schwanz. Wir trieben uns gegenseitig an. Ich stand total unter Strom, als ich endlich auf ihr lag und mein Schwanz in ihrem engen Loch arbeitete.

„Dad, Oh, ja, tiefer, tiefer Daddy, jaaaa, jaaa du bist so groß und so tief in mir!“ Ihre Lustlaute und das enge Mösenfleisch, das meinen Schwanz einkerkerte und zu verschlucken drohte, brachten uns gemeinsam auf den Gipfel der Lust. Ich pumpte meinen potenten Samen tief in Katis Fotze hinein. Meine Tochter umklammerte mich mit Armen und Beinen und flüsterte leise, „ich nehme die Pille seit einem Monat nicht mehr! Ich wollte bereit sein für dich!“

Ich keuchte und vor Schreck zog sich mein bestes Stück rasant zurück. „Bist du denn völlig verrückt Mädchen?“ Ich sprang auf und zog sie auf die Füße. „Kati wir fahren gleich heute Nachmittag zum Frauenartzt!“ Als sie schmollte und anfing zu heulen, versuchte ich sie zu beruhigen. Ich versprach ihr darüber nachzudenken, aber im Moment wäre es zu früh!

Wir sprachen nie wieder über die Situation im Bad. Am Nachmittag fuhr ich sie zu ihrem Frauenarzt. Sie schluckte die Pille danach, drei Wochen später zog sie zu ihrem neuen Freund. Rita war schockiert, der Kerl war weit über 50 Jahre alt. Meine Frau verstand das Verhalten unserer Tochter nicht und ich schwieg und schweige bis heute darüber und träume manchmal von meiner Kati und ihrem verlockenden Körper.

Neulich erst brachte Rita eine niedliche Maus aus ihrem Fitnessclub mit, die mich sehr an Kati erinnerte, sie hieß ...

( An dieser Stelle können neue Frauen hinzugefügt werden, allerdings sollten diese an die junge Kati erinnern. Frauen zwischen 18 und 25, die in Johannes Binsenweisheiten passen könnten ...)

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Wie hieß die Maus, die Erinnerungen an meine Zeit mit Kati weckten?

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