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Chapter 10 by Socker

Wie entscheidet sich der Aufseher?

Trixi wird ein BH bewilligt.

Spätabends, als Trixi zurück in ihrem Raum ist, sucht sie sofort das Bad auf. Sie übergibt sich mehrfach, so stark ist ihr Ekel. Dann spült sie sich den Mund aus, aber den Geschmack der Pisse in ihrem Mund wird sie nicht los. Dann stellt sie sich unter die Dusche. Aber auch nach einer halben Stunde unter der Dusche hat sie immer noch das Gefühl, nicht sauber zu sein. Wieder und wieder reinigt sie ihre Muschi und ihre Brüste.

Als Trixi sich auf ihr Bett legt, beginnt sie bitterlich zu ****. Sie hat erkannt, dass sie hier als Sklavin gehalten wird, um andere Menschen zu befriedigen. Ihr ist klar, dass sie solche Tage wie heute jederzeit wieder erleben kann, ohne die Möglichkeit, in ihr Schicksal einzugreifen. Und was wird passieren, wenn die Gäste noch ganz andere Dienste von ihr erwarten? Sie wagt gar nicht daran zu denken, was passiert, wenn zum Beispiel SM-Dienste von ihr gefordert werden. Sie hat während des Saaldienstes mehrfach Frauen gesehen, die an ein Kreuz gefesselt waren und dann gequält wurden. Oder wenn sie an den Schandbock dachte. Die Aufwärterin hatte ihr berichtet, dass jede der Sklavinnen irgendwann damit bestraft wurde. Über all diesen Gedanken schläft Trixi ein. Der Tag hatte sie eine Unmenge Kraft gekostet.

Am anderen Morgen kann Trixi sich kaum bewegen. Ihre Brustwarzen sind blutunterlaufen und ihre Muschi und ihr Hintereingang brennen immer noch wie Feuer. Nur mit Mühe schafft sie den Weg ins Bad, um sich erneut ausgiebig zu duschen. Aber das Gefühl, schmutzig zu sein, wird sie nicht los.

Dann betritt der Aufseher den Raum. Trotz der Schmerzen nimmt Trixi die vorgeschriebene Position ein. Der Aufseher umrundet sie und mustert sie von oben bis unten. „Dir haben sie es ja ordentlich besorgt. So kann man dich ja gar nicht auf die Saalgäste loslassen. Du wirst die nächsten Tage an der Blaswand verbringen. Da spielt das Aussehen keine Rolle.

Über Deine Bitte habe ich nachgedacht. Ich bin einverstanden, erwarte dafür aber eine Gegenleistung. Morgen Vormittag wirst Du Gelegenheit dazu haben, Deinen Teil unserer Abmachung zu erfüllen. Es werden sehr spezielle Wünsche sein, die Du zu erfüllen hast. Um meinen guten Willen zu zeigen, werde ich in Vorleistung gehen. Die Aufwärterin wird nachher die richtigen Hebezeuge für Dich aussuchen. Heute Abend schicke ich Dir die Kleidung, die Du morgen tragen sollst. Und eines noch: Was wir miteinander erleben, darf kein anderer erfahren, noch nicht einmal die Aufwärterin. Wenn nur das Geringste nach außen dringt, werde ich dir das Leben hier so zur Hölle machen, dass Du Dir wünschst, nie geboren worden zu sein.“

Als die Aufwärterin den Raum betrat, erkundigte sich Trixi nach der Blaswand. „Die ist eingerichtet worden für Frauen wie Du, bei denen Spuren, die Gäste hinterlassen haben, zu deutlich sichtbar sind. Die will man nicht im Saal arbeiten lassen, aber auf ihre Dienste auch nicht verzichten. Da stehst Du hinter einer Wand, die Gäste können Dich nicht sehen. Vor Dir sind zwei Öffnungen. Eine kleine, durch die kann der Gast seinen Schwanz und die Eier stecken und Du kannst ihn einen blasen oder was er sonst für Wüsche erfüllt bekommen möchte. Durch die Große kannst Du Deinen Kopf stecken und so die Bedürfnisse des Gastes befriedigen. Über der großen Öffnung ist ein Bild von Dir angebracht, damit der Gast sehen kann, wer ihn bedient. Es ist eigentlich ein leichter Dienst, aber manchmal sehr ekelig, wenn die Schwänze schon mit Sperma versaut sind oder noch schlimmer, wenn sich die Männer nicht ordentlich gewaschen haben. Aber da muss man dann einfach durch.“

Dann nahm die Aufwärterin ein Maßband und vermaß Trixis Oberweite. Dann verließ sie den Raum. Nach einiger Zeit kam sie mit mehreren BHs zurück. Trixi musste einen nach dem anderen probieren. Es gab verschiedene Farben und Formen. Was alle gemeinsam hatten war der Umstand, dass die Brustwarzen nicht bedeckt waren. Einige legte die Aufwärterin zur Seite, die meisten aber gab sie Trixi. „Der Aufseher hat gesagt, Du darfst sie ab sofort tragen. Das ist eine Gunst, die er noch keiner anderen Sklavin gewährt hat. Ich weiß ja nicht, was er als Gegenleistung verlangt, aber sei auf einiges gefasst. Du wirst ordentlich dafür zahlen müssen.“

Trixi wurde es ganz flau im Magen. Was würde der Aufseher von ihr fordern? Und warum durfte sie mit keinem darüber sprechen? Das war alles sehr ungewiss. Und diese Ungewissheit beschäftigte Trixi den ganzen Tag. Auch als sie ihren Dienst an der Blaswand verrichtete. Der war, wie die Aufwärterin gesagt hatte, ein recht leichter Dienst. Nur als eine Gruppe von fünf Männern von ihr befriedigt werden wollten, hatte sie etwas Stress. Während sie dem einen den Schwanz blies, wichsten die anderen aus ihren Kopf ab. Und das Ganze fünfmal hintereinander. Danach waren Trixis Gesicht und die Haare vollkommen mit Sperma bedeckt.

Als Trixi in ihr Zimmer zurückkommt, liegen dort ein durchsichtiger BH, ein durchsichtiger Slip mit Öffnungen vorn und hinten und High Heels mit 12 cm Absatz und ein Brief mit Anweisungen bereit. Trixi soll am nächsten Tag den BH, den Slip und die Heels tragen. Dazu soll sie sich die Zehennägel rot lackieren. Trixi probiert alles an, alles passt wie angegossen. Die Absätze bereiten ihr beim Laufen Probleme, also läuft sie einige Male im Zimmer auf und ab, um sicherer laufen zu können.

Wieder macht sich Ungewissheit breit. Was würde der nächste Tag für sie bringen? Die Worte der Aufwärterin hatten sie ängstlich gemacht. Andererseits hatte sie keine Alternative. Sie fand es ganz angenehm, nicht mehr vollkommen nackt sein zu müssen. Sie hoffte, dass es nicht allzu schlimm werden würde. Mit diesen Gedanken schlief Trixi ein.

Was fordert der Aufseher als Bezahlung?

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