Wie geht es weiter ?

Ich entschließe mich Regina zu helfen

Chapter 14 by MACC MACC

Mein Blick wandert zu Regina. An Achims Stelle steht jetzt Peter vor meiner Ex-Freundin. Er hält ihren Kopf mit beiden Händen fest und stößt seinen steifen Schwanz laut keuchend immer wieder in ihren Mund hinein. Dabei sieht Regina zu mir herüber und unsere Blicke treffen sich. „Ich muss Regina helfen“, flüstere ich Marianne zu. Die sieht mich einen Moment lang irritiert an, dann nickt sie zustimmend. „Sie hat auch mir geholfen“, erwidert sie tapfer. „Wenn ich zu ihr gehe, dann stehst du sofort auf und nimmst deine Kleider. Schaffst du das?“ frage ich.

„Ich denke schon“, antwortet Marianne und sieht sich schon mal nach ihren Kleidern um. „Also gut, dann los jetzt“, sage ich. Marianne und ich stehen zusammen auf. Während Marianne rasch ihre auf dem Boden liegenden Kleider einsammelt und sofort anzieht, gehe ich zu Regina und Peter und nehme meine Ex-Freundin an der Hand. „Komm mit, wir gehen jetzt!“ sage ich entschlossen. Regina und vor allem Peter sehen mich überrascht an. Regina lässt Peters wild zuckenden Schwanz kurzerhand aus ihrem Mund gleiten und steht ebenfalls rasch auf.

„Was soll das denn?“ empört sich Achim, als er sieht, wie beide Frauen gleichzeitig in ihre Kleider schlüpfen und sich gemeinsam mit mir zum Gehen bereit machen. „Marianne, du bleibst gefälligst da. Wir sind noch längst nicht fertig mit dir“, fährt er meine Ehefrau ärgerlich an. Die schüttelt jedoch den Kopf und hält sich an meiner Hand fest. Achim starrt sie mit offenem Mund an. „Das ist Mariannes Ehemann, du Trottel“, fährt Ilona Achim an und gibt ihrem früheren Mitschüler einen Klaps auf den Hinterkopf. Ich gehe unterdessen mit den beiden Frauen, ohne mich zu verabschieden.

Wenige Minuten später sitze ich mit Marianne auf dem Beifahrersitz und Regina auf der Rücksitzbank in meinem Auto und lasse den Motor an. Marianne dreht sich rasch zu meiner Ex-Freundin um. „Danke für deine Hilfe“, sagt sie mit zitternder Stimme. „Gerne geschehen“, erwidert Regina und blickt rasch zur Seite aus dem Seitenfenster. „Bleib nur bei deinem Mann und pass immer gut darauf auf, dass ihn dir nicht eines Tages eine andere Frau vor der Nase wegschnappt“, fügt sie hinzu und wischt sich verstohlen eine Träne aus dem Auge. „Ihr könnt mich dann am nächsten Taxistand rauslassen …“

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