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Chapter 14 by Toby Mark Toby Mark

Und Jenny? Kommt sie etwa ungeschoren davon?

Der Polizeichef nimmt sich Jenny vor

"He Blondie, wie heißt du eigentlich?", ruft der Chef Jenny zu. Die zuckt zusammen und flüstert schüchtern ihren Namen.

"Na gut, Jenny, dann komm du auch mal hinter meinen Schreibtisch!"

Mit zittrigen Beinen nähert sich das Mädchen dem Polizeichef, der sie aufmerksam von Kopf bis Fuß mustert.

"Hast du auch **** dabei? Wenn ja, dann gib es lieber gleich zu", schnauzt der Chef Jenny an.

"Aber nein", Jenny schüttelt erschreckt den Kopf, "wir nehmen doch eigentlich nie ****, man hat uns die Pillen doch in der Disco geschenkt..."

"Das soll ich glauben?" Der Polizeichef zieht die Augenbrauen hoch. "Ihr lauft über die Reeperbahn wie zwei kleine Nutten und macht jetzt einen auf Unschuld vom Lande? Mir machst du nichts vor! Wenn du was vor mir versteckst, finde ich es, glaub mir das!"

Seine großen Hände wandern über ihre Brüste und massieren sie durch das knappe Top hindurch.

"Das Oberteil ziehen wir erstmal aus", hört Jenny den Mann sagen, und schon reißt er ihre Arme hoch und streift ihr den Stoff über den Kopf hinweg. Zaghaft versucht sie, ihre Brustwarzen vor den gierigen Blicken zu verdecken, aber kräftige Hände ziehen ihre Arme zur Seite.

Während der Polizeichef ihr die Hände auf den Rücken dreht, saugt sich sein Mund auf Jennys linker Brust fest. Seine Zunge spielt mit ihrem Nippel, der sich schnell hart aufstellt. Das Mädchen muss unwillkürlich aufstöhnen. Jenny schämt sich etwas als sie merkt, wie die dominante, fordernde Art des Mannes sie heiß macht.

Der Polizist löst seinen Mund von Jennys Brustwarze und sieht ihr triumphierend in die Augen.

"Sieh an, das gefällt der kleinen Jenny, was?" Er grinst.

Während seine linke Hand ihre Arme weiter auf dem Rücken fixiert, fasst die Rechte unter ihren Rock und knetet den kleinen, festen Po des Mädchens. "Bei potenziellen Drogenkurrieren müssen wir alle Körperöffnungen genau untersuchen, das ist dir doch wohl klar." Seine Finger tasten sich zwischen ihren Beinen zu den Schamlippen vor. "Und so nass, wie du dich anfühlst, wartest du auch schon darauf, hab ich recht?"

Jenny zuckt zusammen und versucht sich seinem Griff zu entziehen.

"Nein, bitte nicht, da darf mich niemand anfassen!"

"Du läufst im Miniröckchen durch St. Pauli und spielst jetzt die Unberührbare?" Der Chef massiert ihr langsam die Fotze durch den Slip hindurch.

"Lassen Sie sich nicht täuschen, Chef", meldet sich Ryn von der anderen Seite des Raumes. "Die Kleine hat es sich selbst besorgt, als ich vorhin ihre Freundin rangenommen habe." Der Polizeichef blickt zu seinem Mitarbeiter hinüber und sieht, dass dieser seinen Mittelfinger tief in Katjas Arsch geschoben hat und ihn gleichmäßig vor und zurück bewegt. Das Mädchen hat ihren anfänglichen Widerstand aufgegeben und gibt sich leise keuchend den Bewegungen des Polizisten hin.

"Ich wette, die Blonde ist genauso geil drauf wie die kleine Schwarzhaarige hier", meint Ryn.

"Ja, das glaube ich schon eher", sagt der Polizeichef und nickt.

"Nein, bitte", stammelt Jenny, "ich will doch meinen ersten Sex mit meinem neuen Freund haben. Wir wollen das erste Mal miteinander schlafen, wenn ich von der Klassenfahrt zurück bin!"

"Was sagst du da?" Der Polizeichef macht große Augen. "Willst du behaupten, du wärst noch Jungfrau?"

"Ja, bin ich", flüstert Jenny. Sie blickt zu Boden und spürt, wie ihr die Röte ins Gesicht schießt.

"Na sowas niedliches", staunt der Chef, "schau nur Ryn, das junge Ding schämt sich vor uns!" Er muss laut lachen. "Da wichst sie sich vor dir eben noch ungeniert die Möse, aber sobald ein Mann Hand an ihre Dose legt, läuft sie rot an!"

Seine Hände wandern an die obere Naht ihres Slips.

"Das muss ich überprüfen!"

Ein spitzer Schrei entfährt Jenny, als der Polizeichef ihr das Höschen nach unten zieht. Er zwingt sie, aus dem Slip zu steigen und steckt ihn sich in die Tasche. "Der kommt in meine Sammlung", grinst der Mann das überraschte Mädchen an, "wenn ich Jungfrauen ansteche, hebe ich mir immer eine Trophäe auf!"

Während Jenny noch nicht glauben kann, was gerade geschieht, hat er auch den Reißverschluss ihres Minirocks geöffnet und lässt ihn zu Boden gleiten. "Zieh auch Schuhe und Socken aus, verstanden?"

Jenny wagt nicht zu widersprechen und streift sich mit zittrigen Händen die Schuhe ab, während der Polizist auf seinem Drehstuhl zurück wippt und im Schreibtisch wühlt. Als er sich wieder an Jenny wendet, hat er eine kleine Kompaktkamera in der Hand.

"Stell dich gerade hin, Hände weg von der Möse, und die Beine etwas breiter, wenn ich bitten darf!" Die Kamera blitzt mehrmals, während der Chef eine Reihe Fotos schießt. "Umdrehen. Po vorstrecken." Es folgen weitere Aufnahmen. Dann deutet der Chef auf eine schmale, schwarze Liege.

"Da legst du dich jetzt drauf. Schön auf den Rücken, die Beine hoch, Hände in die Kniekehlen, und schön weit spreizen!"

Aus der anderen Ecke des Raumes ertönt lautes Stöhnen. Der Chef wendet den Blick und sieht, wie der Polizist Ryn seinen Schwanz in Katjas Po versenkt. Das Mädchen wird von dem Stoß vom Boden gehoben, seine Beine zappeln in der Luft.

Als er sich wieder Jenny zuwendet, liegt diese immer noch mit erhobenen Beinen auf der Liege. Zufrieden steigt der Polizeichef aus seiner Uniform. Als er die Unterhose abstreift, wippt sein mächtiger Schwanz nach oben. Er setzt sich zwischen Jennys gespreizte Schenkel auf die Liege, blickt auf den zarten blonden Flaum ihres Schamhaares und das leicht geöffnete Fötzchen und wichst sich zufrieden seinen steil aufragenden Schwanz.

Jenny blickt ängstlich auf das riesige Gerät des Mannes. "Aber ich wollte doch, dass mein Freund..."

Ihre Stimme bricht ab.

"Das ist mir ein schöner Freund", brummt der Chef. Er beugt sich vor, seine Hände kraulen durch das Schamhaar, sie streicheln über Jennys Schamlippen. "Wenn er ein richtiger Kerl wäre, ließe er dich nicht allein nach Hamburg fahren, allein in einem solchen Aufzug über die Reeperbahn laufen. Wie schnell wird ein unschuldiges Ding wie du da zur Beute böswilliger Männer!" Vorsichtig zieht er das junge Fötzchen auseinander und lässt einen Finger in die enge Möse gleiten. Als er den Widerstand spürt, nickt er zufrieden.

"Du hast nicht gelogen, du bist tatsächlich noch unberührt. Du glaubst ja nicht, wie geil mich das macht!"

Er greift nach seinem Schwanz und drückt ihn nach unten, streicht mit seiner dick angeschwollenen, rot leuchtenden Eichel die Schamlippen auf und ab.

"Sei froh, dass du an mich geraten bist, Kleines! Hätten dich die Araber oder eine Rockergang weggefangen, dann würdest du jetzt schon in irgendeinem Puff die Beine breit machen. Wir dagegen entjungfern streng nach Recht und Gesetz."

Als er mit der Schwanzspitze die Schamlippen teilt und die dicke Eichel das erste kleine Stück in die junge, enge Möse vordringt, hält Jenny den Atem an.

"Entspann dich, Mädchen." Der Polizeichef lächelt. "Immer schön locker bleiben, denn glaub mir: Ich habe schon viel engeren Jungfrauen als dir den ersten Fick verpasst. Du wirst überrascht sein, wie weit ich dich dehnen kann." Er lässt seine Schwanzspitze sanft vor und zurück gleiten und genießt Jennys Enge und den Moment, bevor er richtig tief zusticht.

Wie wird Jenny das "erste Mal" verkraften?

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