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Chapter 10 by Don Gatley
Wie soll der Nachmittag verlaufen?
Einkaufen mit Karen
Die Sache mit Svenja reizte ihn aber Karen war seine Frau und er lebte mit ihr zusammen. Seine Ehe war langweilig geworden, vielleicht weil beide nicht mit den richtigen Erwartungen in die Beziehung gegangen waren aber beide das Gefühl hatten ihre Uhr tickte. Irgendwann war es zu spät um noch einmal schadenlos umzukehren also ging man eben weiter und suchte sich den Spaß und die Abwechslung nebenbei. Was war es wert wenn sich diese Chance auch in der Ehe bot? Karen hatte sich in den letzten Tagen viel Mühe gegeben und diese Mühe war nicht vergebens, ihm machten die Spiele Spaß, er sollte herausfinden ob da noch mehr war. Paul simste Karen das er mitkommen wollte und meldete sich bei Svenja in den Feierabend ab. Ihr Gesicht machte nicht den Eindruck als wäre sie sehr erfreut, wohl kein Wunder da ihr ganzer Einsatz nicht belohnt wurde. Falls er sich noch einmal anders entscheiden wollte, müsste er sich sicher etwas als Wiedergutmachung überlegen.
Eine Stunde später bummelte er mit Karen durch ein großes Einkaufszentrum, sie war gut drauf wirkte glücklich und sie hielten Händchen als wären sie jung verliebt. „Hast du schon gehört dass Meier nun doch in Rente geht. Wer sich wohl alles intern bewirbt, wie sieht es mit dir aus?“ plauderte sie lässig. „Ach ich weiß noch nicht, ist vielleicht etwas früh ich denke mal das Müller dabei ist und was ist mit dir?“, fragte er etwas lauernd zurück. „Müller nie im Leben, dem habe ich mal bei einem halb privaten Immobiliendeal erwischt, die Akte liegt bestimmt immer noch bei ihm versteckt. Wenn der mein Chef werden will, lass ich ihn platzen wie einen Luftballon.“, erwiderte sie lässig und zeigte auf den Weinladen: „Warte kurz ich hole noch etwas für das Wochenende“. Das war nur zu Hälfte eine Antwort aber bevor der länger nachdenken konnte summte sein Telefon. Wer da wohl dran war?
„Na, heute schon wieder früher los? Sieht nach Liebesausflug aus. Wo seit ihr?“. Man konnte sich nie sicher sein wie viel der Erpresser wirklich wusste also blieb Paul bei der Wahrheit und berichtete vom Einkaufsbummel. „Ach schön dann geht doch mal in den Sexshop der ist richtig gut ausgestattet und lächle am Eingang fröhlich, der Laden hat Kameras, weil da ständig eingebrochen wurde.“ Wäre er doch besser nicht bei der Wahrheit geblieben, das hatte er nun davon. In dem Moment kam auch schon Karen zurück und winkte ihn fröhlich weiter. Da blieb ihm kaum eine andere Wahl. „Ähm, wie ist es mit dem Laden da“, fragte er betont lässig und wies auf den Sex-Shop: „Da war ich noch nie drin“. Karen schien zu überlegen, dann schlug sie belustigt vor: „Lass uns ein Spiel machen, zuerst kaufe ich etwas und wenn wir nach dem einkaufen hier wieder vorbeikommen, kaufst du etwas aber wir verraten nicht was“. Das war ein witziger Plan und er stimmte zu. Sie nickte und verkrümelte sich direkt in die Tiefen des überraschend großen Geschäfts.
Wieder summte sein Telefon: „Schön du stehst davor. Du könntest etwas kaufen…“. Paul reagierte schnell und schrieb zurück: „Nein kann ich nicht wir machen ein Spiel.“ Er beschrieb das ganze schnell und wollte schon wieder umdrehen, da summte es wieder: „Ist mir doch egal was ihr für Spiele treibt aber ich bin ja kein Unmensch, wenn du nichts kaufen darfst dann klau halt etwas. Der Bereich an der Seite wo die Bücher stehen hat keine Kameras und es gibt nur einen Verkäufer, ist also alles kein Problem. Mach mir vom Diebesgut ein Foto. Danke.“ Sein Leben war ein einziges Risikospiel und jetzt kam auch noch Diebstahl hinzu. Der Wichser konnte sicher die Kassen sehen, denn da waren Kameras also blieb ihm nichts übrig und er verkrümelte sich in die völlig leere Bücherecke.
Es war erstaunlich das es immer noch Menschen gab die Sex-Geschichten in Shops kauften, obwohl es im Internet Unmengen davon kostenlos gab. Dazu sah das alles schmutzig und altmodisch aus. Er stöberte lustlos herum als er die Ratgeber entdeckte, die sahen besser aus. Ratgeber rochen nicht so nach Selbstbefriedigung, er durfte eh keine Zeit mehr verlieren also griff er eilig zu „Bondage for Sex“ und machte sich schnell aus dem Staub. Draußen setzte er sich auf eine Bank und wollte das Buch in seine Aktentasche verschwinden lassen, als sich Karen neben ihn setzte. „Na da schlage ich einmal etwas vor aber du kannst dich nicht einmal dann dazu entschließen einfach nur mitzuspielen. Wenigstens hast du eine interessante Auswahl getroffen.“, sagte sie sichtlich ein bisschen angepisst aber mit interessiertem Blick auf das Buch. Allerdings war seine Chuzpe mit der Aufregung in seinem Leben gewachsen, daher antwortete der trocken: „Wer sagt das ich es gekauft habe?“. Karen zog eine Augenbraue hoch und musterte ihn einmal von oben bis unten dann erwiderte sie: „Du bist in den letzten Tagen ein Quell der Überraschungen das ist erregend neu.“, dann stand sie auf und sie bummelten einfach weiter.
Dass sie die Sache so ruhig vom Tisch gewischt hatte erstaunte ihn aber tatsächlich lief der restliche Einkauf ganz normal weiter. Ihn ließ der Gedanke nicht so leicht los, er dachte noch immer darüber nach als er später in der Umkleidekabine eines Klamottenladens Hosen anprobierte. Mitten in die Erinnerung platzte allerdings Karen die sich einfach so in die Kabine presste. Die einzige Person die einem in die Umkleidekabine folgen durfte, nannte man gemeinhin Mutter und Karen war nicht seine Mutter. Er hob also zum Protest an aber er kam nicht weit. Karen drückte ihn ohne Zögern gerade an den Spiegel der die gesamte Rückwand einnahm und flüsterte ihm ins Ohr: „Ein Mann mit heruntergelassenen Hosen wie heiß ist das denn. Aber was sag ich, nicht einfach nur ein Mann, ein Dieb von einem Mann. Was macht man nur wenn man einen Dieb bei den Eiern hat.“, dabei griff sie in seine Unterhose und hatte ihn nun ganz buchstäblich bei den Selben.
Paul bemerkte mit ziemlichem Schrecken wie sich in seiner Hose eine Latte bildete. Die Situation erregte ihn wie ihn diese Momente bereits die letzten Tage erregt hatten. Er antwortete atemlos: „Ich weiß nicht, vielleicht könnte man ihn laufen lassen, wenn er verspricht es nie wieder zu tun“. „Ach da fällt mir besseres ein“, flüsterte sie zurück dann spürte er Metall an den Händen und hörte Handschellen klicken. Nun wusste er was sie gekauft hatte. Als nächstes zog sie ihm die Unterhose ganz nach unten und begann seinen Hintern zu streicheln. Sie klapste ihm ein paar Mal auf die Arschbacken und spielte mit dem Finger dazwischen herum. Plötzlich spürte er ihre andere Hand an seinem Mund, sie stopfte ihm regelrecht die Finger in den Mund und er lutschte daran als wären sie eine Nuckelflasche. War dieser Lutschreflex ein Urinstinkt oder einfach nur Geilheit? Ihre andere Hand griff nun seinen Schanz und begann ihn langsam zu wichsen. „So ein harter Schwanz, da scheint es aber jemand darauf angelegt zu haben erwischt zu werden. Freut sich da jemand über Strafe?“, flüsterte sie nun abermals, hörte aber nicht auf ihre Finger in seinem Mund hin und her zu schieben, so konnte er nur erregt Unverständliches murmeln.
Als sie ihm die Finger wieder entzog kam ihr Gesicht näher und sie begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Ab und zu zuckte er dabei zusammen, denn sie klatschte ihm immer wieder auf den nackten Arsch. Er fragte sich ob Svenja diese Mischung aus Erregung, Demütigung und Schmerz auch so intensiv empfunden hatte. Das klatschen hörte auf und sie griff ihm fest in die Brustwarzen und zwirbelte sie. Wieder musste er Schmerz mit Stöhnen beantworten. Dann fraß es sich richtig durch seinen Körper, Karen hatte eine Klammer an seiner Brustwarze befestigt und wiederholte das umgehend mit der anderen. Jetzt schrie er doch gedrückt auf und knurrte: „Du wolltest doch nur eine Sache kaufen“.
Sie massierte sanft seine Brust während sie belustigt flüsterte: „Wer sagt das ich sie gekauft habe, die machen hier die Hosen damit fest.“ Paul sah hinab und erkannte die Kleiderklemmen. Zu mehr Erkenntnissen kam er nicht, denn er spürte einen Finger an seiner Rosette, der sich fast umgehend Eingang erzwang und wieder war da das unglaubliche Gefühl von gestern Abend. Sie wichste nun schneller während ein Finger seine Prostata bearbeitete und er näherte sich mit Rekordtempo dem Abgang als Karen plötzlich einen Schritt zurück trat. Er drehte sich erstaunt um und sah wie sie sich den Slip unter dem Rock vornestelte und in ihre Tasche warf. „Fick mich“, sagte sie trocken aber das war wohl eh klar. Karen stellte sich nun selbst an den Spiegel zog ihn an sich heran und sie liebten sich so wild, wie er das mit den Handschellen eben hinbekam. Lange brauchte er nicht, im Taumel des Schmerz- und Erregungstaumels kam es ihm als sie ihm die Nippelklemmen abriss und das Blut in seine Brustwarzen zurück strömte. Der Schmerz war unbeschreiblich während der Orgasmus seinen Körper durchschüttelte. Mal wieder wirkte sie froh und zufrieden aber er hatte das Gefühl das sie gern noch länger gefickt worden wäre. Ihm allerdings hatte es gereicht.
Ein paar Minuten später standen sie an der Kasse und bezahlten zwei neue Hosen während sie die junge Kassiererin lange anstarrte und dann ansprach: „Ich weiß das es eine beliebte Phantasie vieler Paare ist aber so etwas haben wir hier eigentlich nicht so gern.“ Was sollte man darauf antworten? Karen wusste das offenbar genau, sie schob einen Fünfziger über den Tisch und sagte: „Da mögen sie Recht haben aber gesehen hat es ja niemand und wie sie schon sagten solche Phantasien haben viele. Wer weiß wie viele…“, dabei zog sie eine Augenbraue hoch und dann gingen sie. Die Kassiererin stockte kurz und rief ihnen dann ein: „Bis zum nächsten Mal“, hinterher. Manchmal konnte Paul nur staunen.
Der Rest des Nachmittags verlief ruhig, am Sex-Shop hatte ihn Karen lächelnd vorbeigeschoben, offenbar teilte sie seine Rechtsauffassung zum Unterschied zwischen kaufen und klauen nicht. Später beim Abendbrot dachte er darüber nach was noch alles zu erledigen war. Etwas musste er für Svenja tun sonst wäre sie morgen bestimmt enttäuscht und Lena starrte ihn auch schon die ganze Zeit komisch an, am besten war es, wenn er sie gleich besuchten würde. Dann konnte er danach im Internet Blumen für Svenja bestellen und mal seinem Kollegen E-Mailen, damit das Treffen zum Thema Beförderung morgen stattfinden konnte. Da unterbrach Karen wie so oft seine Gedanken: „Ich gehe heute früh zu Bett und lese noch ein bisschen, hast du Lust gleich mitzukommen und auch noch zu „lesen“?“.
Wenn Frauen abends früh ins Bett gingen um zu „lesen“, dann wollten sie mal eine ungestörte Zeit in Ruhe mit ihren Fingern oder ein wenig Plastik verbringen, so viel wusste selbst Paul aber wenn sie jemanden dazu einluden dann war es dringend. Er verstand dass er ihr etwas schuldete aber es gab eigentlich Wichtigeres zu tun. Die Entscheidung dehnte sich das er das Gefühl hatte hier an einem wichtigen Wendepunkt zu stehen. Wie schon heute Mittag fühlte es sich wie eine fundamentalere Sache an, nur dieses Mal könnte sie endgültig sein.
Wie geht der Abend weiter?
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Aus Rache Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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