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Chapter 18
by
mu70
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Sandra versucht immer noch Leroy auszuweichen, doch schließlich gelingt es dem Schwarzen seine Wichsgriffel zwischen ihre Beine zu schieben und fängt an ihre Moese mit der ganzen Handflaeche zu schrubben. Sandra kann nicht verhehlen das ihrer Jungfotze die Behandlung gefaellt, langsam wird die naemlich feucht. Sandra faengt an lustvoll zu stoehnen und spreizt ihre Beine, waehrend ihre Finger zu ihren festen Titten wandern und sich mit den steifen Nippeln beschaeftigen.
Nun kommt die Mutter der drei neuen Negernutten um den Tisch und verteilt Pfannkuchen. Sandra sieht das die Bluse ihrer Mutter offen ist und ihre ueppigen Milcheuter mit den spitzen Zitzen hervorquellen. Leroy hatte mittlerweile seinen steifen Bolzen befreit und reibt ihn immer wieder durch Sandras feuchte Arschfalte. Doch diese will ihre Pfannkuchen essen. Dann aber schiebt sich Johns gewaltiger Prachtschwanz in ihr Blickfeld und seine tiefe Stimme spricht: „Du willst doch wohl nicht etwa deine Pfannkuchen ohne Maennermilch essen?“ „Genau Schatz,“ meint ihre Mutter, „du brauchst deine Vitamine.“ Und schon faengt Sandras Mutter an Johns schwarze Lanze zu melken, waehrend der ihre fetten Euter begrabscht. Und als Sandra sich umschaut, bemerkt sie das die Zwillingsschwestern die Pimmel der beiden Soehne überm Tisch abwichsen. Jim und Marc waren aufgestanden und hatten sich ueber die Pfannkuchen gebeugt um die ganze Molke auf das Fruehstuck zu verteilen. Leroy jedoch, hat andere Plaene. Er hebt Sandra leicht an und laesst seine schwarze Zuckerstange in Sandras junge Fotze gleiten. Diese aechzt als das fette Teile in sie faehrt. Ihre Mutter laechelt sie an und sagt: „Fick ihn schoen mit deiner Melkmaschine kleines und sei froh das er dich laesst.“ John lacht dreckig und ruft: „Ja, ja nichts ist besser als ein harter Negerschwanz, keine weiße Hure sollte darauf verzichten.“ Waehrendessen schrubbt Kate seine Lanze immer schneller und staerker. Jim und Marc halten es nicht laenger aus, unter den Anfeuerungsrufen der beiden Zwillinge kommen sie gleichzeitig und verteilen die weiße Suppe ueber die Pfannkuchen. „Gut so Jungs, gibt den weißen Schlampen ihre Fruehstuecksration wichse.“ Lobte John seine Soehne. „Klar Pa die haben es sich aber auch echt verdient!“ erwiderte Jim.
Als sich Jim und Marc wieder gesetzt haben, bemerkt Sandra wie die beiden Neger ihre Zwillingsschwestern wieder runter ziehen. Da die beiden immer noch ziehmlich hart sind, wird Jeannies Muschi foermlich von Marc Rohr aufgespießt. Jamie scheint letzte Nacht von den Jungs ziemlich versaut worden zu sein, ihre Moese weicht Jims schwarzer Lanze aus, stattdessen stuelpt sie ihm ihre Arschfotze ueber. „Oooh ja fick meinen Arsch, jaaa genau wie letzte Nacht. Schoen tief ja? Machs mir!“ stoehnt Jamie lustvoll.
„Du hast ja richtig versaute kleine Schlampen groß gezogen.“ Bemerkt Jim
„Die kommen direkt nach ihrer Mutter.“ Sprach Kate, bueckt sich und schleckt mit ihrer Zunge ueber Johns gigantische Eichel. Das war es, mit lauten und heftigen Gestoehne verschiesst John seine Molke ueber Sandras Pfannkuchen, Kate hatte Muehe den wild zuckeneden schwarzen Ast auf kurz zu halten. Sandra schaut begeistert zu, waehrend sie den Ritt auf Leroy immer mehr geniesst. Ihre Schwestern beginnen die Pfannkuchen einzurollen und schieben sie sich dann ganz und auf einmal in den Mund, dabei geben sie zufriedene Grunzlaute von sich.
John hat mittlerweile bereits wieder eine steife Palme, Kate stützt sich mit beiden Armen am Tischende ab, waehrend John mit seinen Fingern langsam ihr enges Arschloch weitet.
Nun schlingt auch Sandra ihren Pfannkuchen herunter. Der Anblick wie drei stramme schwarze Kerle ihre Mutter und Schwestern ins Paradies voegeln macht sie unglaublich geil. Waehrenddessen treibt Leroy sie immer weiter in Richtung Orgasmus. John fand das Kates Arschfotze nun geweitet genug war.
Ooh, ja du schwarzer Hengst, gibt’s deiner weissen Hure richtig. Fick mich in meinen verhurten weissen Schlampenarsch.“ Stoehnte Kate, waehrend John seine schwarze Stange immer tiefer in ihr Ersatzfickloch schiebt.
„Du hast echt nen geilen Arsch Kate.“ ruft John
„Oooh, scheisse, dass liegt bei denen in der ****,“ stoehnt Jim, „mir kommt’s gleich!“
„Warte noch.“ kreischt Jamie, gekonnt steigt sie ab und beginnt Jim’s Stange mit ihrer Mundfotze abzumelken.
„Ooh ja, du kleine weisse Nutte dein Arsch schmeckt dir wohl?“ fragt Jim seine willige kleine Nutte.
„Mmmmh!“ ist alles was Jamie rausbekommt waehrend sie versucht Jims Schwanz komplett in ihre Maeulchen zu kriegen. Auch Marc ist nun soweit und zeitgleich mit seinem Bruder Jim verschiesst er seine Molke. Jamie kann die ganze Wichse jedoch trotz aller Bemühungen nicht schlucken und so laeuft ein betraechtlicher Teil aus ihrer Mundwinkeln, ueber ihr Nachthemd. Jeannie dagegen geniesst das Gefühl wie Marcs heisses Rohr sich in ihr Ausspuckt. „Ooooooooh, Mami das ist aber ein geiles Gefühl wie Marc in mir kommt.“ Kreischt Jamie.
„Natuerlich Jeannie, was glaubst du den warum dein Vater mich zwei Mal dick gefickt hat und ich nun drei Schlampentoechter habe?“ fragt Kate ihre Toechter.
Auch Sandra erreicht nun ihren Hoehepunkt und als Leroy spuert wie die Muschi der 20 Jaehrigen sich verkrampft merkt er das er den Damm nicht mehr lange halten kann. Schnell kommt er unter lautem Gestoehne und verteilt sich in Sandras Moese.
„Und ich haette so gerne Negermilch getrunkten.“ Trauert Sandra.
„Noch ist nicht aller Tage Abend,“ ruft John und zieht seinen uebergrossen Schwengel aus Kates Arschfotze., „nimm den solange!“
Sandra sieht ihre Mutter verdattert an. „Nun mach schon Sandra, Gaeste beleidigt man doch nicht!“ meint Kate dazu. Mit einem Laecheln kniet sich Sandra vor John und beginnt dessen Prachtschwanz, der kurz zuvor noch im Scheissloch ihrer Mutter gesteckt hat, zu blasen.
„Mmmh, deine aelteste Tochter macht das fast so gut wie du!“ stoehnt John in Kates Richtung. Die besieht sich jetzt ihre Küche. Die Zwillingsschwestern Jamie und Jeannie sind beide vor ihren Fickhengsten Marc und Jim in die Knie gegangen und lutschen deren Negerlatten. Nur Leroy hat Momentan noch keine Beschaeftigung, sein halbsteifes Glied hat sich immer noch etwas krumm aufgerichtet und ist von der Negersahne und Sandras Fotzennektar fast weiss. Kate beginnt zu laecheln:“ Nicht verzweifeln Leroy, kleinen Moment noch und wehe du wischt deine Schwanz ab, Ich wird ihn dir sauber lecken!“ Leroy ist nun voller Vorfreude, schliesslich weiss er ja wie gut die Fickmutter blasen kann. Kate fuehlt sich jedoch ziemlich leer und so geht sie rueber zum Gemueseregal und nimmt eine uebergrosse Salatgurke. Nun geht sie vor Leroy in die Knie und fragt ihre Tochter Sandra:“ Koenntest du mir die Gurke mal bitte in meinen Arsch schieben?“ fragt Kate freundlich. Sandra antwortet mit einem: „Mmmmmh.“ Den sie will den Hengstschwanz von John nicht aus dem Maeulchen nehmen. Ohne gross hin zu guckten rammt die Schlampentochter ihrer immergeilen Mutter schliesslich die Salatgurke durch die Rosette in die dunkle Hoehle, bis nur noch ein kurzes Stueck rausguckt. „OOOOoooh, danke braves Maedchen!“ kreischt Kate.
Nun sieht sie Leroy lasziv in die Augen und haucht: „Das hab ich gebraucht.“ Die dreifache Mutter faengt Leroys krumme schleimige Lanze mit ihrer Zunge und verpasst dem ahnungslosen Jungen den sabberigsten, kehligsten Blowjob seines Lebens. Sandra wichst mittlerweile Johns Stange beidhaendig, waehrend sie die ersten Zentimeter mit ihrem Hurenmaul versorgt. John hat deshalb einen erstklassigen Blick auf Kates Arsch, aus dem noch immer die Gurke jagt. Der Anblick mach ihn fast wahnsinnig und bald ist er nah am abspritzen. Auch den Jungs geht es nicht anders, Leroy hat aufgrund von Kates geiler und erfahrenen Mundfotze bald seine Brueder eingeholt. Gemeinsam besamen die Neger die drei Schlampenmaeulchen vor ihnen. Waehrend Jamie und Jeannie jedoch die Menge nicht ganz schlucken koennen und der heisse Saft aus ihren Mundwinkeln auf die Titten und die Nachthemden tropft, schluckt ihre erfahrene Mutter alles und saugt Leroys Schwengel zusaetzlich wie eine Vakuumpumpe ab. Der junge Schwarze fuehlt sich als haette man ihn an eine Melkmaschine angeschlossen. Schliesslich ist nichts mehr da was Kate schlucken koennte und so entlaesst sie den geschrumpften Stengel des Jungen. Den Kopf dreht die Mutter der drei Nutten nun zu John und laechelt ihn verfuehrerisch an. Das ist zuviel fuer John und er verpasst Sandra eine wahre Spermadusche. Die 20 jaehrige schluckt einiges aber das meist laeuft ihr aus der Zuckerschnute ueber das Gesicht und die Titten. Ein bisschen was geht auch in die Haare. Die Zwillinge fangen an zu kichern und begleiten die verschmierte Sandra aus der Kueche. Marc, Jim und ein voellig erschoepfter Leroy folgen ihnen.
Kate geht auf die Spuele zu, so das Jim einen guten Blick auf ihren geilen Arsch hat und die Gurke die noch immer rausragt. Jim weiss, jetzt gibt’s eine privat Show und er setzt sich voller Vorfreude auf einen Kuechenstuhl. Kate wendet ihm noch immer den Ruecken zu und spreizt nun die Beine waehrend sie sich etwas vorbeugt und ihren suessen Hintern rausstreckt.
Ihre Hueften beginnen zu kreisen und leicht stoehnend wandern ihre Haende wie von selbst ihren Koerper entlang. Als erstes erreicht ihre linke Hand das Ziel und ohne viel Federlesens, gleiten vier ihrer Finger in Kates vor Naesse fast ueberlaufende Fotze und die Mutter von drei **** beginnt sich selbst zu ficken und reibt nebenbei noch ihren ueberdurchschnittlich grossen Kitzler. John sieht ihr interresiert zu und bemerkt wie das Blut in seinen Schwanz zurückkehrt. Die Hobbynutte wirft ihm nun einen Blick mit zum Stoehnen geoeffneten Maeulchen ueber die Schulter zu, waehrend ihre Rechte Hand nun das Ende der Gurke in ihrem Arsch erreicht. John sieht fasziniert zu wie die einst brave weisse Hausfrau und Mutter die Gurke umfasst und sich nun mit dem fetten Ding langsam selbst in den Arsch fickt.
„Mmmmh, Oooch ich weiss es ist kein echter Ersatz fuer deinen fetten Schwanz, aber es ist eine Anfang.“ Stoehnte Kate. „Dann sollten wir auch weitermachen“ meinte John. Er stand auf um kam auf sie zu, dabei wibte sein ueberlanges Glied auf und ab.
„Mmmh, ja komm her mein schwarzer Superstecher, fick deine Stute!“ rief Kate.
„Nichts lieber als das!“ sagte John und rammte die volle Laenge seines Schaftes in die Fotze der braven Nuttenmutter. Er packte sie an den Hueften und bockte die Schlampe wie sie es nicht besser verdient hatte. Dabei war es ihm ziemlich egal, dass Kate ihre linke Hand nicht aus der Moese gezogen hatte. Die Hure wurde also nicht nur mit dem fetten Negerpimmel gebumst sondern fickte sich auch weiter selbst mit der Hand, wenn auch mehr unfreiwillig. Mit der rechten musste Kate sich nun an der Spuele abstuetzen um Johns Stoesse wenigstens annaehernd zu parieren. Das hiess leider auch das ihr Arsch ungefickt blieb und die Gurke sie nur weiter ausfuellte. Aber das machte momentan nicht mehr so viel aus.
„Ooooh ja, fick meine nasse Moese, oooooh scheisse, nimm mich hart fick mich durch! Scheisse jaaaaa genau sooooo!“ Schrie Kate in Ekstase. John war gut und er wusste es.
„Kannst es wohl kaum abwarten wa? Der Schwanz deines Ehemanns ist wohl zu kurz zum ficken, nicht war? Du brauchst ne richtige Negerlatte und deine Nuttentoechter auch was.“ Heizte John sie an.
„Oooooh Gott, ja mein Mann kann nicht ficken, scheisssssseeee, ja der ist viel zu kurz. Nur fette schwarze Schwaenze koennens mir besorgen! Oh verdammt is das Guuuuut!“ Kate schrie fast als der schwarze Hammer immer wieder in sie einfuhr!
„Wo soll ich den hinspritzen?“ fragte John
„Besam mir die Fotze, schiess den Saft ganz tief in mich rein, scheisse fickst du gut! Ich tu alles was du willst aber spritz in mir ab, zieh ihn nicht raus!“
„Also gut, ich sahm dich ab, aber nur wenn du deine Toechter zu guten Negerflittchen erziehst und dafuer sorgst das ihnen kein weisser Kurzschwanz zu nahe kommt!“ schrei John
„Is gut, jaaaaa mach ich, Sandra kannst du selbst den Bauch dick ficken, scheisse mir kommtst! Spritz mich VOLL!“ kreischte die hemmungslos geile Kate nun.
„OK hier kommtst!“ rief John, bei dem Gedanken Sandra selber zu besamen konnte er nicht mehr und zeitgleich mit Kates Orgasmus spritze er tief in ihr ab.
Kate war zufrieden, sie spuerte wie der heissgefickte Negerschwanz sich in ihr ausspuckte.
Als John sich zurueckzog verlor Kate den Halt und ging in die Knie, er nutzte das sofort und hielt ihr seinen beschmierten Schwanz hin. Kate verstand sofort und stuelpte sie ihre Mundfotze zwecks Saeuberung ueber den Stengel. Waehrenddessen wichste sie mit linken Hand die letzte Geilheit aus der Moese und mit der Rechten nahm sie wieder die Gurke in die Hand und begann sich selbst in den Arsch zu ficken. John war fuers erste erledigt und als sein Schwengel halbwegs sauber war zog er sich zurueck. Bevor er die Kueche verlies murmelte er noch kurz: „Schlampe“ und verschwand dann. Kate laechelte kurz und steckte sich dann die mit Wichse und Fotzenschleim verschmierte Linke in ihre Zuckerschnute. Als auch die sauber war stand das Negerflittchen auf zog die eingesaute Gurke aus ihrem geilen Arsch, ueberlegte kurz und laechelte. Die brave Mutter begann die Salatgurke mit ihrem Mund zu saeubern, nachdem sie ein paar Mal an dem Ding auf und ab geleckt und an dem Ende genuckelt hatte das am tiefsten in ihrem Hintern gesteckt hatte, verspeiste Kate das gute Stueck. Jetzt wollte sie erst Mal duschen und sich was frisches Anziehen. Froehlich und aeusserst befriedigt verlies die Obernegernutte die Kueche.
Was machen die ? Kann Mutti in Ruhe duschen und ist John wirklich so ausgepowert?
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Urlaub in den Rocky Mountains
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