Gibt es mehr Glibber?
Türllich!
Nachdem sie dies lange genug genossen hat, einige Zeit auf einigen der Schläuche herum gelutscht hat. Legt sie es zurück in den Korb, den sie sich sicher neben sich gestellt hat. Dabei macht Lucy den Eindruck das besser niemand auf die Idee kommen sollte sich dem Korb ungefragt zu nähern. Nun greift sie sich, den Becher als sie die träge schwappende Masse sieht, geht ein wonniger erwartungsfroher schauer durch ihren geschmeidigen Leib. Sie steckt Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand vorsichtig in den Lendenschleim. Lutscht ihre Finger ab, leckt sich ihren Mund. Beginnt den Becher zu leeren Schluck für Schluck lässt Lucy sich es schmecken. Eine so große Menge hatte sie noch nie zu trinken gehabt schon deshalb hat sich somit für Lucy die Reise nach Paris gelohnt. Ihr, bei ihrem, späten Mittagessen zu zuschauen hat sich auch für alle anwesenden gelohnt.
Die Mutter von Lucy die wie ich nun weiss Ina heisst. Wandert schon seit über einer Stunde mit ihrem Tablet-Rechner durch die Wendeltreppe und zeig allen die Bilder und Flittchenfilmchen von der eifrigen, BLASEBALG bei ihrer spaßigen Arbeit. Sie hat sich die gesamten Daten auf das Teil gezogen. Von der Filmkamera ihres Gatten, der schon wieder, seine BLASEBALG, beglückt hat, geht ein Live-Stream zu ihr.
Auch die Bilder der etwas ruckelnd sendenden Funkkamera kommen bei ihr an. Nun ist sie mit der BLASEBALG-Porno Show in Sachen Werbung unterwegs. Als das von dem Monsignore gesehen wird. Da gibt der Mann doch ein seiner Mitarbeiter die Aufgabe. Einige Bilderreihen zusammen zustellen und die Collagen auszudrucken zu laminieren und sie imm Treppenhaus und besonders auf dem Kirchenvorplatz zu verteilen.
Lucy hungert unersättlich nach jeden Tropfen Schleuderhonig, der warm und samtig weich in ihren Mund strömt. Sie schmeckt, immer noch jedes Mal, staunend die vielen Aromen. Ja sicher es ist meist ein eher herb würziges, deftiges Erlebnis. Aber Käse zum Beispiel ist vergorene (ein anderes Wort für ranzig) zum Teil verschimmelt (oder vergammelte) Milch. Die Leute mögen so etwas, das doch auch eher streng und gewöhnungsbedürftig bis Übel schmeckt. Können sich lang und breit darüber Delektieren. Welcher der vielen Schimmel Käsen den nun wann, nach welcher Reifezeit an besten ist.
Da gilt dann ja meist je gammliger und kräftig Würziger um so besser. Lucy sieht das genau so, nur ist es jetzt nicht Käse sonder Sperma und sie kann hier so viel Sorten testen. Auch wen sie hier jetzt noch nicht die Wahl hat. Zwischen Kuh, Schaff und Ziege oder sogar Pferd. Aber so frische, wie sie hier alles bekommt. Direkt aus der Weichdüse, Ist ihr die mangelnde Auswahl nicht wichtig. Lucy ist glücklich, dass die Proben in so kleinen Portionen gereicht werden.
Halt genau so wie echte Feinschmecker es schätzen. Lucy versucht sich, die Geschmäcker zu merken. Sie ist begeistert darüber das sie, je länger sie bläst sie immer feinere Nuancen, findet. Sie unterscheidet jetzt schon nach Sämigkeit, Reife, Saftigkeit und Salzgehalt. Es überrascht sie das sie oft sogar etwas fruchtiges Schmecken kann. Lucy entwickelt echte Kennerschaft. Sie wird sicher eimal so wie, die Inuit 200 Worte haben, um Schnee zu beschreiben, auch mindestens so viele für Männer Mascarpone haben.
Während Lucy sich also langsam, passend zur mittags Zeit, zum noch kenntnisreicheren Gourmet für Menschen Spermas entwickelt. Kommt Ina die Lucy Mutter von ihrem Rundgang zurück. Sie geht zu ihrem Mann, der sich Gerade vor einigen Minuten. Eine weiter, Behandlung durch Lucy, an seiner alten eiterigen Schwellung, geholt hat.
„Jan komme mal mit, wir sollten etwas spazieren gehen. Du musst dir was Lustiges ansehen. Sie junger Mann kommen auch mit!“ Flötet Ina zu ihrem Mann und mir. Sie zwinkert mir verführerisch zu. Als ich neben ihr stehe, legt Ina, zu mir auf lächelnd, ihren schlanken Arm um mich. Ihre zarte Hand wandert mir über meinen Hintern. Ina schnalzt, mit der Zunge während, sie mich kneift.
Als ich versuche mich wegzudrehen, weicht Ina tänzelt von mir. Greift mir mit der Hand ihres anderen Arms zwischen die Beine. Grinst mir nun vor mir stehend in die Augen, sie ist ein verruchtes Teufelchen. Verspielt genau wie ihre Tochter. Ina streichelt mir mein nun schon seit Stunden pochend harten Schwanz, es ist eine fast schon schmerzhafte Berührung, doch liegt auch viel Zärtlichkeit darin.
Ina kichert. “Der Junge hier, brauch noch öfter seien Auslauf, du solltest ihn häufiger bei BLASEBALG einführen. BLASEBALG vermisst ihn schon. Das musst du doch merken. BLASEBALG ist hauptsächlich für dich hier. Du hast bei BLASEBALG doch erst ihre Eröffnung ausgelöst. BLASEBALG ist dein Geschöpf. Nutze BLASEBALG, wie BLASEBALG es verdient!“ Sie zieht ihre Hand zurück, ich vermisse sofort die Wärme ihrer Hand. Ich nicke Ina zu, es ist eine Vereinbarung.
Was über mich kommt, weiß ich nicht. Ich muss es tun. Ich nehme Ina in meine Arme, ziehe sie zu mir, sie kommt näher, lacht schallend glockenhell. Nun rieche ihren, verlockenden Körperduft spüre den geschmeidigen Leib. Man so fühlt sich auch sicher Lucy an, nur zwei Jahrzehnte besser. Es bricht aus mir hervor. „Aber ich werde Lucy nicht BLASEBALG nennen. Das will ich nicht. Sie ist Lucy!“ Jan und Ina Lachen. „Ja, das ist richtig, mache das. Passe auf das BLASEBALG, nicht überhand gewinnt. Schütze einen Menschen! Machst du das? Bitte!“
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