Was schafft Lucy?
Vieles!
Dass immer noch alle nur brav in ihren Mund kommen. Ihr noch keiner eine satte Gesichtsbesamung verpasst hat. Die paar Spritzen, viel zu wenige wie ich meine, die bisher vom Hauptziel ab kamen, sind schon auf ihren ganzem Gesicht verteilt. Die süße Lucy denkt natürlich nicht einmal daran sie wieder wegzuwischen, es kühlt so schön und beim Trocknen spannt es toll. Die hingeklatschten Flecken von Hosenkleister sind also nur durch Zufall dort, auf dem niedlichen Gesicht von Lucy gelandet.
Bisher einige Dutzend zufällige Zufälle. Sie bilden nun einen dünnen, silbrig glänzenden Schmierfilm, zählen ja wohl aber nicht als echte Gesichtsbesamung. Obwohl es schon recht hübsch ausschaut auf rosig glühenden Wangen, keck vorgerecktem Kinn und einer schönen glatten Stirn. Ihr süßes Gesicht schreit doch nach einer fingerdicken Spermamaske aus, reifer Männermascarpone. Ich möchte, seit ich Lucy gesehen habe, diese heiße Torte richtig Fett garnieren. Ein frommer, doch nicht so vermessener, Wunsch. Damit bin ich aber natürlich nicht alleine. Es ist also nur eine Frage der Zeit.
Einige wartende Jungs, also etwas mehr als ½ können es nicht erwarten, weil ihr Druck zu groß ist, bis sie bei Lucy sind. Sammelten ihre Samenladungen in Kondomen oder einem Becher. Wissend das sie, wen sie dann doch zu Lucy vorgedrungen sind, wieder mit neuem Schwung etwas für Lucy bereithaben werden.
Andre Männer, die schon ihr Glück bei Lucy gelassen haben und sich nun nicht noch mal anstellen möchten. Aber Lucy noch gerne ein saftiges Dankeschön nachsenden möchten, haben sich diesem, aus der Sicht von Lucy sehr Lobenswerten, Vorbild angeschlossenen. Geben die Männer so viel von ihrem Saft, weil sie wissen, dass bei dem Samenraub durch Lucy nicht die Gefahr einer Schwangerschaft besteht?
So kommt es, dass nun ein flacher Korb in die Kammer gereicht wird. Darin steht, in der Mitte ein Becher, randvoll mit dem was Lucy glücklich macht, darum verteilt liegen Bündel mit ausgiebigst gebrauchten Kondomen, es müssen über hundert sein. Die Freude über dieses hammergeile Geschenk bei Lucy ist unbeschreiblich. Sie bedankt sich spontan bei dem Überbringer, indem sie einfach eine fünfte Reihe eröffnet. Nachdem sie ihre nun fünf Schwänze einer, wegen ihrer durch die Verzückung durch das Geschenk, hervor geruffenen Rührung, besonders ausgiebiegen Entschleimung unterzogen hat.
Macht sie sich über ihren Präsentkorb her, Sie nimmt eines der Kondombündel und zählt durch aus, wie vielen es besteht. Es sind Bunde mit je Zwölfstück. Davon sind im Korb 12 Stück. Lucy begutachtet nun den Inhalt der einzelnen Gummis. Streicht, die milchigen Masse zusammen um den Ertrag abzuschätzen. Das Reservoir der Gurkenfolie ist bei allen überaus großzügig gefüllt. Lucy grinsen verrät, dass sie mit dem Ergebnis mehr als zufrieden ist. Lucy öffnet ein Bund verteilt es sich auf ihre Knie, jeder Oberschenkel wird sorgfältig mit je sechs Stück dekoriert.
Lucy achtet, darauf das, auch ja die meiste Wichse, in der Spitze der Spritztüte ist. Dazu schüttelt sie jedes einzeln auf und zieht es durch ihre zarten Finger. Dann legt sie, die Samenbeutel, so auf ihre Beine, das nichts Herauslaufen kann. Jetzt gönnt Lucy sich ein Pausensnack der schmierigen Art. Sie nimmt, die Tüten einzeln, in die Hände, krempelt sie um. Schlürft geräuschvoll, wie beim, Austern essen, den köstlichen Inhalt hervor. Zuzelt die würzige Creme von dem Gummi. Sie lutscht die Kondome sorgsam aus. Steckt sich die matschig klebrigen Dinger in den Mund um Ja nicht ein Spermium die Möglichkeit zugeben ihren Hunger zu entkommen.
Lucy frisst die Millionen Kinderchen mit großer Gier. Nach dem sie so das erste Dutzend Schläuche, geleert hat. Sich ihr Finger sauber geleckt hat. Besieht sie sich nachdenklich die verbleibenden Bündel, unschlüssig, wie sie aus ihnen den größten Genuss ziehen kann. Lucy nimmt ein Bündel und steckt es in das Bündchen ihre Shorts um es warm zuhalten und sich daran zu erregen, dass ihre Muschi heut nie Näher an Sperma kommen wird. Egal wie sehr sie noch saftet und pocht, heute bleibt die Muschi kalt. Die Zauberperle von Lucy juckt, brennend heiß sehnsüchtig nach dem, so dichten, Mösenfutter schmachtend. Fast meint Lucy zu spüren, wie sich ihre harte Klit streckt, um ein Loch in die verlockend nahen Samenbeutel zu bohren. Zum Spaß legt sie sich für einige Sekunden ein weiteres Bündel aufgefächert auf ihr Gesicht.
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