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Chapter 6 by CHunLee

Wer ist sie und woher kenne ich sie ?

Judith

Sie heißt Judith und geht in die selbe Klasse wie ich. Sie ist etwa 165 cm groß und hat blondes, schulterlanges, leicht gelocktes Haar. Sie ist schlank, hat einen geilen Arsch und wundervolle, lange Beine für ihre Größe. Ihre Titten sind nicht riesig, aber doch ziemlich groß. Sie ist die Tochter eines Lehrers und sehr beliebt an der Schule. Sie sieht mich ziemlich erfreut an, als sie mich sieht.

"Hey, das ist ja ein Zufall. Mein Motor ist heißgelaufen und wohl geplatzt. Könntest du mich vielleicht himfahren ?"

"Klar doch," antworte ich und lasse Judith einsteigen. Dann fahren wir zu ihr nach Hause und sie fragt, ob ich nicht noch mit reinkommen möchte.

"Würd ich gerne, aber dein Vater mag mich nicht sonderlich." antworte ich.

"Macht nix, er ist in Urlaub." beruhigt sie mich. Daraufhin steige ich mit ihr aus und folge ihr ins Haus. Sie führt mich ins Wohnzimmer, läßt mich Platz nehmen und verschwindet, um sich umzuziehen und was zu trinken zu holen. Ich überlege, ob ich ihr folgen soll, aber lasse es dann lieber. Nach einigen Minuten kommt sie zurück. Sie trägt eine Jeans und ein weißes T-shirt mit dem Aufdruck "GreenPeace". Judith ist nicht nur schön und ziemlich intelligent, sondern engagiert sich auch für viele soziale Projekte. Sie setzt sich auf das Sofa neben mich und bedankt sich mehrmals dafür, daß ich sie heimgefahren habe. Dann machen wir ein bißchen smalltalk.

"Wolltest du nicht mit Sandra in Urlaub fahren ?" fragt sie irgendwann.

"Ach, weißt du..." ich druckse ein bißchen rum, "ist nicht so toll gelaufen und wir haben es sein lassen."

"Schade. Du hättest bestimmt ne Menge Spaß gehabt mit ihr." sagt sie.

"Jaja," meine ich und versuche vom Thema abzulenken, "aber so hab ich dir wenigstens helfen können."

"Das ist wahr. Kann ich dir vielleicht ein bißchen Linderung verschaffen," meint sie mit einem Lächeln und greift in meinen Schritt.

Ich weiche überrascht ein Stück zurück, verharre dann aber und genieße ihre Berührung. Mein Schwanz ist sowieso schon steif. Sie reibt ihn durch meine Hose, kommt ein Stück näher und küsst mich. Ich ziehe sie zu mir heran und sie setzt sich breitbeinig auf meinen Ständer. Während wir uns küssen befühle ich ihren Hintern und knete ihn durch. Judith löst sich von meinem Kuß und zieht sich das T-shirt aus. Darunter kommt ein BH zum Vorschein und darin ihre großen, wundervollen Brüste. ICh öffne ihren BH und sie drückt mir ihre Titten ins Gesicht. Plötzlich geht die Tür auf und Stefan, Judiths zwei Jahr älterer Bruder, kommt herein.

"Sorry, wollte nicht stören," meint er, kommt aber herein und geht in die Küche.

"Tut mir leid," will ich mich entschuldigen, aber Judith scheint das ganze nicht zu stören. Sie läßt jetzt ihr Becken auf meinem Schritt kreisen und lehnt sich zurück. Als Stefan mit einer Bierflache aus der Küche zurückkommt hat er jetzt Ausblick auf ihre nackten Brüste.

Er geht an uns vorbei und schlägt Judith auf den Hintern. Dann meint er "Viel Spaß," grinst und verläßt den Raum.

"Mach dir keine Sorgen, um meinen Bruder." beruhigt sie mich. Sie hat wohl an meinem Blick gesehen, daß ich das nicht ganz gewöhnlich fand.

"Ich meine ja nur," erkläre ich, "weil du hier barbusig rumsitzt. Wenn er später gekommen wäre hätte er ja noch mehr sehen können.

"Das macht nix," meint Judith, "mein Bruder hat mich schon so häufig nackt gesehen."

"Aber auch bei sowas ?" frage ich zurück

Wie geht es weiter ?

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