Was kommt jetzt

Tanja bekommt einen Anruf in der Kanzlei

Jetzt steht Tanja in der Kanzlei, welche sich im dritten Stock eines Altbaus offensichtlich die sie von ihrem Vater übernommen hatte.

Die Anwältin hielt eine Akte von einer Mandantin in der Hand und unterhielt sich mit der Büroleiterin und Rechtsfachwirtin Nora Carstensen.

Als das Telefon klingelt, aber es war noch jetzt Mittag, und es konnte kein Mandant sein, und so ließ man es klingeln.

Kaum war es verstummt, klingelte das Handy der Anwältin, diese schaute auf das Display. Nummer unbekannt. Tanja ging dann aber trotzdem dran und stolzierte mit schnellem Schritt auf ihren hochhackigen Stiefeln in ihrem Büro.

„Guten Tag, Tanja Schulze oder soll ich besser Tanja Martini sagen?“ Der Anwältin stockte der Atem, sie konnte diese Stimme, es war eindeutig Robert Botmann.

Tanja war so schockiert, dass sie diesen Widerling auf dem Handy einfach weg drückte.

Die Anwältin musste sich in ihrem Bürostuhl so stellen, dass ihre Beine zitterten, woher wusste dieser Kerl, wer sie war und wie kam er an ihre Handy Nummer? Fragte sich Tanja

Als ein „PING“ die Anwältin aus ihren Gedanken riss, schaute sie auf ihr Display, eine WhatsApp-Nachricht. Tanja konnte es nicht fassen, Robert Botmann hat ihr ein Foto geschickt. Was er im Studio von ihr gemacht hatte, dass die Anwältin in BH und String auf weißen High Heels zeigte.

Unter dem Fotostand. Heute 17 Uhr in meinem Fotostudio, oder ich werde dieses Foto und ein paar andere veröffentlichen.

Tanja begann wie gelähmt auf dem Display ihres Handys zu starren, sie spürte wir ihren einen Kloss den Hals verengte, wie ein Druck ihre Brust abschnürte und der Anwältin's Atmung erschwerte.

Wie konnte sie nur so dumm gewesen sein, und diese Fotos in Unterwäsche machen lassen? Leise murmelte Tanja viele verzweifelte „Neins“ vor sich hin und wollte zurück schreiben, wütend antworten, aber sie fand nicht die Kraft, was sollte sie auch schreiben?

Tanja weiß, ... Nein, sie weiß jetzt überhaupt nicht, was sie tun soll, der Typ war gefährlich, den die Anwältin schon von ihrer Tochter Lisa gehörte. Sollten sie trotzdem einfach wieder hingehen und versuchen, die Situation irgendwie zu bereinigen?

Tanja entscheidet sich nicht nur wegen den Fotos von ihr, auch wegen ihrer Tochter Lisa zu Robert Botmann zu gehen.

Deine Knie fühlen sich ein wenig weich an, ihr Herz rast. Sie glaubte auch, dass ihre Beine ein wenig zittern. Tanja wusste es aber auch nicht, irgendwie waren ihre Gefühle zu einem Teil für sie außer Kontrolle geraten.

Tanja drückte auf die Klingel und verlagerte ihr Gewicht von einem ihrer weißen High Heels auf den anderen. Sie war bereits zweimal um den Block gelaufen, und hatte sich nicht getraut zu klingen.

Die Gegensprechanlage knisterte. „Komm hoch“, sagte eine Männerstimme knapp, es war Robert Botmann.

Keine Begrüßung, kein „Wer ist da?“. Nur zwei Worte, als wüsste er schon, dass Tanja es war.

Die Tür öffnet sich mit einem metallischen Quietschen und Tanja stieg langsam die zwei Stunden zum Studio raus, die Tür zu einem Spalt breit offen. Tanja klopfte einmal und drückte die Tür dann weiter auf

„Du bist spät dran“, sagte Robert, der am Erkerfenster stand und von der Nachmittagssonne hinterleuchtet wurde. Eine Kamera hing um seinen Hals wie ein zweiter Herzschlag. Robert blickte nicht auf, während er das Objektiv einstellte. „Zwölf Minuten zu spät!“

Der Anwältin's Wangen glühten, als sie mit leiser Stimme sagte: „Entschuldigung, aber ich....!“

„Das geht so nicht!“ unterbrach Robert die Anwältin und hob endlich den Blick. „Was mich aber interessiert ist, was willst du von mir? Ich weiß, dass du die Mutter der kleinen Nutte von Lisa bist.!“

Tanja schluckte und überlegte kurz, was sie antworten soll, wollte auch nichts verkehrtes von diesem gefährlichen Typ sagen.

„Ich möchte, dass du meine Tochter in Ruhe lässt, und sämtliches Material von Lisa löschen tust!“, sagt die Anwältin, steht diesem großen Robert Botmann gegenüber und man konnte ihr Ansehen das Tanja wütend war.

Er hatte zu ihrer Tochter „Kleine Nutte“ gesagt, Tanja musste sich zusammenreißen, am liebsten hätte sie diesen Typ eine geknallt. „Woher weißt du ,dass Lisa meine Tochter ist“ fragt die Anwältin, dann noch sichtbar überrascht.

„Das Spiel doch keine Rolle, ich weiß über dich und deine Familie bescheid, dein Mann Stefan ist 43 Jahre alt und ein erfolgreicher Ingenieur, zur Zeit gerade für 6 Monate in Australien. Du bist 38 Jahre, Anwältin, hast die Kanzlei von deinem Vater übernommen. Lisa ist eigentlich deine Stieftochter, ihre leibliche Mutter ist gestorben als das Mädchen noch klein war!“ Sagt Robert und grinst überheblich

Die Anwältin musste schlucken, sie wusste, dass dieser Robert Botmann ein gefährlicher Kerl ist, dass er aber auch offensichtlich gut vernetzt und gute Kontakte hatte, war ihr jetzt neu und überraschte sie jetzt doch.

Die Anwältin muss sich auf dem Sofa ihr gegenüber stellen, ihre zitterten, Tanja spürte, wie ihr ein Schauer über den Rücken lief. Die Kunst, wie Robert sie ansah, hatte etwas Unheimliches. „Was bitte soll das?“, fragte die Anwältin. Nun klang ihre Stimme verunsichert. Ihr entging nicht, dass Robert sie mit einem äußerst seltsamen Blick musterte, den man beinahe als Lüstern bezeichnen könnte.

Robert setzte sich neben die Anwältin legte seinen Arm um um Tanja. Du möchtest wissen, was das soll Tanja? Fragt Robert rutschte etwas nähe an die Anwältin und beugte sich zu ihr.“ Du weißt, was ich von dir will!

Die Anwältin schüttelte es, eine Mischung aus Wut und Schock beutelte sie.

Robert sah Tanja zufrieden an. „Ein paar erotische Fotos, von dir und ich lösche das Material von deiner Tochter und lasse euch in Ruhe!“

Die Anwältin holte tief Luft, schüttelte leicht mit dem Kopf. „Wieso sollte ich dir das glauben?“

Robert strich mit seiner Hand liebevoll die Haarsträhne aus Tanja ihr Gesicht und schob sie hinter das rechte Ohr. „Du musst mir einfach vertrauen. Es muss doch keiner erfahren!“

Der Anwältin ihr Puls beschleunigte sich, sie konnte nicht glauben, was sie tun sollte. Sie fühlen sich hilflos, gefangen. Doch noch weigerte sie sich, Robert seinen Forderungen nachzugeben. „Ich kann das nicht, bitte!“

Robert ignorierte ihr Flehen und ließ stattdessen seinen Finger über ihren Arm gleiten, was Tanja zum Schaudern brachte. Seine Berührung war abstoßend, als ob er Anspruch auf sie erheben würde. „Du kannst das, ich weiß das. Du bist eine hübsche Frau und brauchst dich deines Körpers nicht schämen!“

„Robert bitte ich kann das wirklich nicht“ sagte die Anwältin und versuchte, ihre Stimme ruhig zu halten.

Robert spürte an Tanjas Stimmlage, dass sie langsam verstanden hat, dass es für sie keine andere Möglichkeit gab. „Ein paar nette Fotos von dir und alles ist wieder gut!“ Sagt Robert mit ruhiger Stimme. Komm lass mich dir deine Bluse öffnen, Tanja!“

Robert greift mit beiden Händen an die Bluse der Anwältin, die schon etwas erschrocken Robert anschaute.

Als Robert begann, den ersten Knopf der Bluse zu öffnen, versuchte Tanja zaghaft mit einer Hand Robert darauf zu hindern. „Komm Tanja, nimm deine Hand weg, lass dich gehen, es wird dir gefallen!“

Tanja konnte nicht genau sagen, warum, aber irgendwie beruhigten sie die Worte von Robert ein wenig. Er hatte recht, ich die Anwältin musste ihm vertrauen, ob sie wollte oder nicht.

Sie konnte nur hoffen, dass er sein Wort halten würde. „Okay.“, sagte Tanja schließlich, nickte mit dem Kopf und versuchte gleichzeitig zu lächeln, obwohl es der Anwältin alles andere als leicht fiel.

Robert streichelte sanft über ihre rechten Wangen,Tanja schluckte. „Ich...ich weiß nicht!“ sagt die Anwältin kleinlaut

Robert grinste, als hätte er gewusst, dass Tanja das sagen würde. „Gut...Was würdest du tun, damit ich die hübschen Fotos deiner Tochter lösche?“ Er tippte mit einem Finger auf die Kamera. „Ich bin leidenschaftlicher Fotograf.“ „Ich liebe es schöne Körper fotografieren“

Tanja wusste sofort, warum Robert jetzt hinaus wollte. „Du willst mich für meine Tochter?“ Frage die Anwältin. „Das kannst du vergessen!“

„Entspann dich“, sagte Roboter, streifte den Kameragurt ab und legte die Kamera mit bedächtiger Sorgfalt auf den Couchtisch. „Nur ein paar geschmackvolle Aufnahmen.“ Seine Stimme klang sanft und geübt. „Sei denn, du möchtest das ich deine Tochter weiter an den Vertrag binden, und hübsche Fotos von der Süßen machen. Und du wirst dir diesen Vertrag genau angesehen haben, er ist absolut okay!“

„Nein“, platzte es aus Tanja heraus.

„Was heißt nein?“ fragte Robert Botmann und seine Hand griff an ihr Kinn und drückte Tanjas Gesicht hoch, damit sie ihn in die Augen sehen musste

„Nein, ich möchte nicht, dass du weiter Fotos von Lisa machst!“ Sagte die Anwältin und schaute Robert in die Augen. „Was für Aufnahmen willst du von mir!“ Bei dieser Frage zog sich Tanjas Magen zusammen.

„Geschmackvolle“ sagte Robert langsam, als würde er das Wort auskosten. Er nahm die Kamera wieder in die Hand und drehte sie in seinen Händen hin und her. „Fang mit dem Pullover an. Mal sehen, was darunter ist.“

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