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Keine andere Option

Chapter 13 by Christincheese Christincheese

Während Katrin noch tief in diesem Rausch versunken war, schlossen Pascal und ich die letzten Handgriffe ab. Beate trat leise an den Behandlungsstuhl heran, schnallte die leuchtend roten Lackbänder auf und nahm den schweren, offenen Ringknebel behutsam aus ihrem Mund, damit sich der frisch gespaltene Muskel in der restlichen Schlafphase entspannen konnte.

"Was hast du, Tanja?“, spricht Beate mich überrascht an, als ich plötzlich wie erstarrt vor der Liege stehen bleibe und mir in aller Härte bewusst wird, was in den letzten Stunden überhaupt passiert ist.

Jetzt, nach dem letzten Handgriff, wird dir wohl auch etwas mulmig bei dem Gedanken, was wir mit der süßen, kleinen Maus hier angestellt haben? – ‚Allerdings…‘, murmle ich ertappt. Doch schon im Moment fange ich mich wieder, vertreibe den kurzen Anflug von Reue und muss insgeheim in mich hinein grinsen.

Als ich schwerfällig die Augen aufschlage, dreht sich alles.

Verwirrt versuche ich, meine Umgebung abzusuchen.

Mein Kopf fühlt sich an wie Blei und mir wird erst jetzt erschrocken bewusst, wie viele Personen sich eigentlich ununterbrochen um meine Liege herumtreiben.

Ich liege splitternackt vor all den vielen Zuschauern auf dem Präsentierteller, während mein Körper nach der langen Zeit auf dem kühlen Stuhl umschichtig zu frösteln beginnt.

Ganz plötzlich tritt Tanja mit einem breiten Lächeln auf mich zu:

„Katrin, du bist wieder wach! Komm, ich mach’ dich erst mal los.“

Ich will erleichtert aufseufzen und ihr danken, doch noch bevor sie ihre Hand an der ersten Schnalle hat, versuche ich zu antworten. Aus meinem Mund dringt jedoch nur ein völlig verwaschenes, feuchtes und absolut unkontrolliertes Stammeln: „Ha-llo-h… wa-rum i-th-t mei-ne Zung-e th-o ko-mith-ch… bi-n i-ch hier ein-ge-th-la-fen? Wa-th i-th-t mi-t mir pa-th-th-iert… ha-b i-ch ein Pier-th-ing be-ko-mmen…?“

Ich erschrecke vor meiner eigenen, extrem feuchten Stimme, die sich so unendlich fremd anfühlt.

Pascal, Beate, die umstehenden Zuschauer und auch Tanja selbst können sich bei meinen kläglichen Lauten ein breites Lächeln nur mit allergrößter Mühe verbeißen.

Als ich vor Schreck dann auch noch hastig meinen Kopf bewege, ertönt an meinen Ohren zum ersten Mal ein unheimliches, metallisches Klimpern.

Mein vollkommen verdrehter, geschockter Blick bringt das Fass bei den anderen endgültig zum Überlaufen – sie können ihr Lachen nun nicht mehr zurückhalten.

Nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten, löste Tanja schließlich die Gurte und half mir beim Aufstehen. ‚Um deine Fragen zu beantworten, darfst du jetzt vor den großen Spiegel gehen und dich bewundern‘, forderte Beate mich mit einem vielsagenden Blick auf.

Ich richte mich auf und trete mit wackligen Knien vor das Glas.

Als ich hineinblicke, erstarre ich fassungslos. An meinen Ohren blitzt mir eine regelrechte Flut von Silber entgegen!

In jedem Ohr stecken drei leuchtend in neonpinken – gelben – blauen Tunneln in kleiner werdender Größe, durch die jeweils mehrere massive, schwere Silberringe gezogen sind. Wow, Schock, jetzt registriere ich erst, ich hab Tunnels im Ohr, und so viele Ringe! Sie wirken unendlich viel wuchtiger als alles, was ich jemals getragen habe.

Darüber hinaus entdecke ich an den Ohrrändern noch zwei weitere, frisch gestochene Ringe, die ich vorher nie hatte.

Neugierig, wie ich war, drehte ich ruckartig meinen Kopf. Dabei tanzen die vielen Ringe in den glatten Kunststoffwänden wild umher und erzeugen ein hell tönendes, herrliches Klangspiel.

Es sieht irre aus und klingt fast magisch – irgendwie cool und geil.

Mein Blick wandert tiefer.

Meine Brustwarzen haben jeweils einen fast 2 mm dicken Titanstift bekommen!

Ein heißer Schock durchfährt mich. Wie verberge ich die nur? Ich besitze keinen Push-up-BH, und meine Eltern …’?

Erst als ich noch weiter nach unten schaue, sehe ich es endlich:

Mein heiß ersehntes Bauchnabelpiercing!

Es glänzt wunderschön unter einer hauchdünnen, transparenten Schutzfolie. Endlich! Ich bin in diesem Moment so unglaublich froh und dankbar, dass ich mich sofort zu Tanja umdrehe, um mich mit Tränen in den Augen zu bedanken: „Da-n-ke th-o th-e-hr f-ür de-n Ba-u-ch-na-be-l…“, stammle ich feucht, während aus meinem Mund wieder nur dieses absolut unkontrollierte, nasse Lispeln dringt.

„Erschrocken über meine eigene Stimme reiße ich den Mund weit auf und strecke meine Zunge dicht vor dem Spiegel heraus. Oh mein Gott, was ist das?! Ein markerschütternder Entsetzensschock lähmt meinen gesamten Körper. Meine Zunge ist kein einzelner Muskel mehr – sie ist ganz tief in zwei komplett separate Hälften getrennt!

Ein gellender, panischer Aufschrei entfährt meiner Kehle. Doch statt eines klaren Schreis dringt nur ein extrem verzerrtes Kreischen an die Luft. Ganz aufgeregt nehme ich meine Zungenhälften in die Finger, ziehe sie ganz weit aus meinem Mund heraus und wirble sie wild umher. Verzweifelt versuche ich auszusprechen: „Wa-th… wa-th ha-bt ih-r mi-t mi-r ge-ma-ch-th?! Wa-rum… wa-rum… wa-rum i-th-t mei-ne Zung-e th-o?!“, lisple ich vollkommen überrascht, während mi-r einige Tränen über die Wangen laufen.

Doch genau in diesem Moment blitzt plötzlich tief unten in meinem Schritt etwas Silbernes im Spiegel auf! Mein Blick wandert starr an mir herunter – und ein eiskalter Schauer durchfährt mich.

Ich stehe immer noch vollkommen splitternackt vor all diesen gaffenden Zuschauern.

Als ich ungläubig in meinen Schritt sehe, reiße ich geschockt die Augen auf. Meine Lustperle ragt riesig, prall und lang wie ein kleiner Penis hervor! Und direkt auf diesem geschwollenen Gewebe sitzt ein glänzender, gebogener Titanstift.

Ich wirble wieder zu Tanja herum, und rede ganz aufgeregt: „Wa-th… wa-th i-th-t th-a-th?! Ein… ein Pier-th-ing da un-ten?! Wa-s ha-bt ih-r th-or-th ge-ma-ch-th… th-a-th… th-a-th i-th-t mei-ne Lu-th-t-per-le… oh mei-n Go-th-th, wa-th i-th-t th-a-th?!“, kreische und schluchze ich vollkommen entsetzt, während das feuchte Lispeln meine Worte fast komplett unverständlich macht und die umstehenden Zuschauer sich vor Freude kaum noch auf den Beinen halten können.

Katrin, deine gespaltene Zunge musste einfach sein. Dein schönes Lispeln erhellt den ganzen Laden. Und das an deiner kessen, hübsch freigelegten, frechen Clit nennt sich vertikales Klitorisvorhautpiercing. Es ist nicht durch die Perle durchgestochen, sondern sitzt direkt darüber, also mach dir nicht ins Hemd! Das alles sieht bei dir total schick aus, neben deinen tollen Nabel- und Brustpiercings.

„Ach, Katrin“, flüstert Beate und streicht über meine nackte Schulter. „Kleine Stifte würden doch viel zu unscheinbar aussehen. Wenn wir schon die Auswahl für dich treffen, dann soll es sich für uns schließlich auch lohnen.“

Oh Go-th-th…“, en-th-wei-ch-th e-th mir fa-th-th-ung-th-lo-th. „Wa-th… wa-th i-th-t au-th mei-nen Brü-th-ten ge-wor-den? Mei-ne Zung-e… th-ie i-th-th ge-th-pal-ten!“ Ich ha-be mi-ch au-f ei-nen ein-zi-gen, th-chö-nen, klei-nen un-d de-zen-ten Th-tift ge-freu-th. Do-ch th-a-th hier th-ind un-glaub-li-ch vie-le th-tar-ke, ma-th-th-i-ve Rin-ge an de-n Oh-ren, Tun-nel-th, un-d th-ie re-th-t-li-chen Th-tif-te wir-ken, al-th wä-ren th-ie al-le rie-th-ig un-d th-chwer! „Wa-rum… mu-th-th th-a-th de-nn th-ein…?

„Nein, eine andere Option hätten wir gar nicht erst zugelassen“, grinst Tanja zurück.

Mein Hals ist richtig trocken, wie zugeschnürt, und ich brenne vor mörderischem Durst.

Tanja bemerkt es, grinst wissend und reicht mir ein großes Glas eiskaltes Wasser, in dem ein Strohhalm steckt.

Ich will gierig danach greifen, doch meine Hände zittern so stark von der ganzen Aufregung, dass ich das Glas kaum selbst mit zwei Händen halten kann. Beim Trinken merke ich, dass ich den Halm weit nach hinten schieben muss, und versuche, ihn mit den Lippen mühsam zu umschließen, um überhaupt etwas einsaugen zu können. Da-n-ke th-o th-e-hr, Ta-n-ja-h…

Schon trat Beate mit einem absolut extravaganten Kleidungsstück an mich heran. Es war der extrem knappe Ouvert-Body von Cottelli in schillerndem Metallic-Pink. Pascal und ich hatten den elastischen Glanzstoff jedoch vorab in unserer Studio-Werkstatt professionell modifiziert: Damit das Material nicht ausfransen konnte, hatten wir exakt auf Höhe ihrer Brustwarzen zwei mittelgroße, silberne Metallösen eingeschlagen.

„Na, möchtest du nicht doch noch ein weiteres Stück probieren? Darin würdest du richtig scharf rüberkommen, glaub mir“, säuselte Beate unbarmherzig.

Gu-th… i-ch bi-n ge-th-pa-nnt, wie e-th au-th-th-e-hen wir-th….

Ich steige in die Beinschlaufen des pinken Metallic-Bodys und streife mir die Ärmel über. Pascal tritt von hinten an mich heran und hilft mir routiniert, die hinteren und unteren Träger zu richten. „Da-n-ke…“.

Anschließend fädle ich mit zitternden Fingern die frischen Stifte durch die engen Löcher des Bodys. Meine Brustwarzen stehen augenblicklich steinhart ab und zeichnen sich unübersehbar und provokant durch die silbernen Nietenringe des engen Stoffes ab.

„Damit du uns hier nicht ganz nackt im Studio herumlaufst“, reicht mir Tanja einen plissierten Minirock aus hochwertigem, komplett transparentem, türkis-grünem PVC von DOMDRICHStudio.

Der Rock sitzt perfekt über den Kurven des pinken Bodys.

Doch das durchsichtige Vinyl-Material verdeckt in Wahrheit absolut gar nichts. Durch den glänzenden, durchsichtigen Faltenstoff hindurch bleibt der Blick auf den offenen Schritt des Bodys und meinen frisch verzierten Intimbereich gelenkt.

Die Banane an meiner riesig mittlerweile auch angeschwollenen Lustperle funkelt für alle unübersehbar auf.

Lediglich über meinen frisch gepiercten Bauchnabel klebt Tanja noch eine hauchdünne, glasklare Folie als Schutz. Ich bin nun eingekleidet – doch durch dieses schillernde, gläserne Outfit bin ich im Studio nackter, schutzloser und ausgelieferter als zuvor.

Du-h Ta-n-ja-h… ne-hm e-th mir ni-cht ü-bel-h… a-ber i-ch wi-ll je-tzt ein-fa-ch nur noch hei-m… äh-h, zu-rü-ck in mei-n Ho-tel-zi-mmer… au-th-ru-hen, th-la-fen un-d da-nn noch wa-th e-th-th-en…“.

Gut, versteh’ ich. War ja auch echt viel heute für dich, und hola, es ist ja auch bald Feierabend, erwidert Tanja gelassen und greift unter den Tresen. Hier, ich habe noch ein kleines Geschenk für dich. Das sind zwei Bikinis in der Tüte, die will ich dir noch mitgeben, damit du nicht den Eindruck hast, überall ganz nackt zu sein.

Ich nehme die Tüte entgegen. Während die vielen schweren Ringe an meinen Ohren leise klimpern und bestimmt zwanzig Leute um uns herumlaufen, sich umsehen und mich bestaunen, bin ich so extrem abgelenkt, dass es mir unendlich schwerfällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. „I-ch ha-b hier ga-nz th-ie O-rien-tie-rung ver-lo-ren… bi-tte zei-g mir do-ch noch de-n We-g na-ch vorn zu-h de-n Um-klei-den…“, stammle ich und blicke verzweifelt an meinem transparenten PVC-Rock herunter. „Bi-tte… i-ch mö-ch-te mir un-be-dingt wa-th an-de-re-th an-zie-hen o-der zu-min-de-th-t drü-ber zie-hen… th-o… th-o ka-nn i-ch do-ch un-mög-li-ch da rau-th-ge-hen…!“

Katrin, denke bitte an deine Verträge, mischt sich Tanja nun geschäftsmäßig ein.

„Zur Pflege deiner Modifikationen hast du vertraglich unterschrieben, dass du nun täglich zu uns oder in ein benachbartes Studio gehst. Außerdem hast du ab jetzt ja eine Flatrate, mit der du täglich neue Kleidung direkt in dein Hotelzimmer gelegt bekommst. Diese Sachen sind laut Vertrag auch die einzige Kleidung, die du ab heute besitzen und tragen wirst – es sei denn, du gehst komplett nackt, solange dein Urlaub läuft.“

Was Tanja damit auch immer sagen wollte – ich verstand in meinem benebelten Zustand nur Bahnhof und wollte einfach nur noch hier raus. Tanja tritt bereits an eine Tür, öffnet diese und winkt mich zu sich: „Hier geht es lang. Dann wünsche ich dir noch einen schönen Abend, Süße!“ und... draußen stand ich.

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