Wie verläuft die Ausführung?

Die Demütigung

Einige Wochen später ist der Plan in vollem Gange. Ich habe Vargas vollständig umgarnt. Er vertraut mir, hängt an meinen Lippen, wenn ich von Strategie und Psychologie spreche. An diesem Abend, im prunkvollsten Ballsaal seines Palastes, schlage ich mein Vorhaben vor. Die Elite seines Regimes ist anwesend – zwei Dutzend Männer in makellosen Uniformen, ihre Gesichter eine Mischung aus Neugier und unterwürfiger Langeweile. Vargas, in einer seidenen Robe, liegt auf einer großen, samtenen Chaiselongue in der Mitte des Raumes, wie ein König auf seinem Thron.

„Meine Herren“, sage ich mit lauter, klarer Stimme, die jeden im Raum gefangen nimmt.

„Heute Abend werdet ihr Zeuge eines Aktes von absoluter Macht. Der General wird beweisen, dass seine Herrschaft so unerschütterlich ist, dass er sich der Kontrolle unterwerfen kann, um sie zu beherrschen.“

Ich gehe zu Vargas, meine Finger streichen über seine Brust. Dann öffnete ich seine Robe, lasse sie zu seinen Seiten gleiten. Er ist darunter nackt, seine Haut im fahlen Licht glänzend. Die Männer im Raum rühren sich unbeholfen, einige müssen verlegen den Blick abwenden. Ich knie mich neben ihn, meine Hand schließt sich um seinen schlaffen Schwanz. Nun beginne ich, ihn zu massieren, meine Bewegungen sind langsam, fast zeremoniell. Vargas schloss die Augen, sein Gesicht eine Maske angestrengter Konzentration.

„Siehst du, General?“, flüstere ich, nur für ihn bestimmt.

„Deine Macht ist so groß, dass selbst dies eine Demonstration deiner Stärke ist.“

Sein Körper reagiert widerwillig, sein Schwanz wird halb hart. Als ich zu den Männern aufsehe, sind ihre Blicke eine Mischung aus Abscheu und faszinierter Scham.

In diesem Moment deute ich auf eine dunkle Ecke des Raumes. Eine Tür öffnet sich und Sebastian tritt heraus, völlig nackt, sein Körper eine Statue aus trainierten Muskeln. Sein Schwanz ist bereits halb steif, ein drohender Anblick. Ein kollektiver, scharfer Atemzug geht durch die Menge.

Vargas’ Augen reißen sich auf. „Was... was zum Teufel...“, keucht er und versucht, sich aufzusetzen.

Ich drücke eine Hand auf seine Brust, so dass sich meine Finger in sein Fleisch graben.

„Bleib liegen“, befehle ich mit eisiger Stimme.

„Dies ist der letzte Teil deines Tests. Du wirst dich ihm unterwerfen. Vor deinen Männern.“

Ich beuge sich zu seinem Ohr.

„Oder willst du, dass diese Kameras deine Feigheit filmen? Deine Unfähigkeit, die Macht zu beweisen, von der du so gerne sprichst?“

Vargas’ Gesicht verzerrt sich zu einer Fratze aus Wut und Angst. Er ist gefangen.

Sebastian tritt näher, sein Gesicht ausdruckslos. Er steht neben der Chaiselongue, sein Schwanz nun vollständig erigiert und auf Vargas’ Gesicht gerichtet. Ich ergreife Vargas am Haar und zwingt seinen Kopf nach hinten.

„Öffne deinen Mund!“

Tränen der Scham und Demütigung schießen Vargas in die Augen. Er gehorcht. Sebastian drückt seine Eichel an Vargas’ Lippen, dann schiebt er seinen harten Schwanz in den Mund des Generals. Ein erstickter Würger kommt von Vargas, während Sebastian beginnt, ihn zu ficken, tief und brutal, seine Hände umklammern Vargas’ Kopf. Die Generäle starren, einige erstarren vor Schock, andere blicken fasziniert auf den Anblick ihres unterworfenen Anführers.

Ich richte mich auf und schaue mich im Raum um, ihr Gesicht ein triumphales Grinsen. Es ist geschafft. Der Diktator ist zwar noch nicht getötet, aber ich habe seine Seele vor den Männern zerstört, deren Loyalität er am meisten braucht.

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Wie geht es in der Situation weiter?

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