Was wollten die Jungs noch?
Tyson will mehr
Plötzlich zog mich Tyson hoch auf seinen Schoß, begann mir wild die Zunge in den Mund zu stecken und meinen Körper grob mit seinen Händen zu befummeln. Er drückte mich fest an sich, sodass ich mich kaum wehren konnte. Meinen BH zog er mir aus und warf in einfach in den Raum. Auch das Kleid und meinen String durfte ich nicht mehr lange an meinem Körper haben. Dafür war er gerade viel zu geil. Viel zu geil auf mich. Langsam dämmerte mir, dass ein Blowjob ihm heute nicht mehr reichte… und das alles während Liam immer noch grinsend neben der Couch stand und alles filmte.
Als mir dieser Gedanke kam, versuchte ich mich zu wehren und aus seinem Griff zu lösen, doch ich hatte keine Chance. Tyson war mir körperlich deutlich überlegen und in seiner Geilheit konnte ihn gerade nichts mehr bremsen. Kein Wunder also, dass er meinen zierlichen Körper ohne Probleme hochhob und mich rücklings auf die Couch warf. Er genoss den Anblick meines Körpers und meiner nackten Brüste, die er grob knetete, bevor er zwischen meine Beine kletterte und anfing mich zu fingern.
Dann nahm er seinen mittlerweile noch steiferen Schwanz in die Hand und führte ihn zwischen meine Schamlippen. Er genoss meine feuchte Wärme, als er ihn Stück für Stück in mich hineinschob und dabei immer lauter stöhnte. Währenddessen war ich wie in Trance. Mein Körper gab seinem Verlangen nach und gab sich seiner Geilheit hin, während die Gedanken in meinem Kopf völlig durchdrehten.
Ich spürte seinen muskulösen Körper auf mir und wie er sein Tempo steigerte. Auch sein Stöhnen wurde lauter und lauter. Meine Beine schlung ich dabei um seine Hüfte und ermöglichte ihm so, noch tiefer mit seinem großen harten Penis in mich einzudringen. Mit seinen Händen drückte er mich dabei immer weiter in die Couch bis er es nicht mehr aushielt.
Nach wenigen Minuten richtete er sich auf, zog ruckartig seinen Schwanz aus mir und fing an, sein Sperma auf mich und meinen Körper zu spritzen. Mehrere Schübe entluden sich auf meinem gesamten Oberkörper. Er spritze mir auf die Brüste, auf meine Rippen und auf meinen Buch. Als er fertig war, strich er noch einmal kurz über meine Schamlippen, Stand auf und ging in den Flur.
Durchgefickt und voll mit Sperma lag ich auf der Couch und konnte noch keinen klaren Gedanken fassen.
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