Wer sind die Unbekannten?
Das bleibt noch unbeantwortet
„ Nimm die Schwänze in die Hand und wichs sie ordentlich!“ , lautete der Befehl meines Stiefdads und als Drohung schob er mir den Dildo brutal und tief in mich.
Mein flehen und weinen, meine Schreie waren zwecklos. Ich hatte nun zwei weitere Schwänze in meinen Händen, die ich massieren musste, abwechselnd die Zungen zweier unbekannter Männer in mir. Mein Stiefvater keuchte, prügelte seinen Schwanz in mich, verkrampfte sich, stöhnte und atmete immer schneller, dann kam er und spritze sein Sperma in meinen Darm.
Er zog sich aus mir zurück, ich spürte, wie der Dildo von jemanden anderen geführt wurde, weniger brutal, fast gefühlvoll. Meine Hände wurde hinter meinen Rücken gezogen und mit Entsetzen hörte ich das Klicken von Handschellen, die sich um meine Handgelenke legten. Jetzt war ich völlig ausgeliefert.
Fremde Hönde berührten mich, streichelten meine Brüste, meinen Körper, meine Schamlippen, während der Dildo in mir vibrierte und mich gefühlvoll fickte. Zungen in mir und Küsse, die mir den Atem raubten, ließen mich stöhnen, führten dazu, dass mich mein Körper betrog und gegen meinem geistigen Widerstand baute sich ein gewaltiger Orgasmus auf, der über mich hereinbrach, ohne es zu wollen. Ich vibrierte, zitterte, musste schreien und verlor die Kontrolle über mich, musste von den Fremden gestützt werden um nicht in die Knie zu sacken.
Als ich wieder die Kontrolle über mich erlangte, dachte ich, es wäre vorbei, doch ich wurde blind und mit auf den Rücken gefesselten Hände zur Couch gedrängt, auf sie geworfen.
Meine Beine wurden gewaltsam gespreizt und ein Schwanz fand sofort seinen Weg zwischen meine Schamlippen und wurde mit einem kräftigen Stoß tief in mich getrieben. Bald wurden meine Schreie durch einen zweiten Schwanz, der sich in meinen Mund zwängte, gedämpft. Zwei dicke Prügel waren nun in mir, tobten sich in mir aus, fickten mich rücksichtslos und mit großer Härte.
Der Mann in meiner Votze stöhnte laut auf und kam tief in mir, spritzte tief in mir ab. Sie tauschten die Plätze und wieder drang ein Schwanz in mich ein, während ich den anderen, der in mir gekommen war , sauber lutschen musste. Schon nach einigen brutalen und tiefen Stößen wurde ich wieder mit Sperma überschwemmt.
Ich war völlig erschöpft, hatte noch immer verbundene Augen und am Rücken fixierte Hände, und war weiterhin den fremden Männern ausgeliefert, die noch eine ganze Weile mit mir rummachten, ihre Zungen in meinen Mund steckten, nicht begrapschten, meine Brüste kneteten, mir einen oder mehrere Finger in mich steckten, sowohl in meine Fotze, als auch in meinen Hintereingang.
Abwechselnd musste ich ihre Schwänze in den Mund nehmen, sie wieder hart machen, sie blasen und verwöhnen. Am Rücken liegend und wehrlos ausgeliefert, vögelten mich beide Männer nochmal in meine Votze. Nacheinander missbrauchten sie mich, fickten mich so kraftvoll sie konnten, zogen sich aus mir zurück, um ihre letzten Schübe in meinen Mund zu machen und dann tief in meinem Hals abzuspritzen. Von beiden Männern musste ich das Sperma schlucken.
Dann waren sie plötzlich fort.
Mein Stiefvater nahm mir Handschellen und Augenbinde ab und mit tränenverschwommenem Blick sah ich ihn grinsend vor mir sitzen. Mit Blick auf das Kamerastativ erschauderte ich und mein Stiefvater erklärte mir, dass er sich schon darauf freue, mir den ganzen Film mit mir als Hauptdarstellerin, gemeinsam anzusehen.
Auf meine Frage, wer die Männer waren, hörte ich als Antwort nur, dass dies nicht wichtig sei und ich es schon bald erfahren würde.
Ich war ziemlich erleichtert, als er zu mir sagte ich könne duschen gehen und weil er keine Lust auf mich hätte, dann in mein Zimmer schlafen gehen.
Lange stand ich unter der Dusche, wollte mit dem Wasser nicht nur die Spermaspuren, sondern auch die Demütigung von mir wegwaschen. Auch meinen Tränen lies ich freien Lauf. Ich nahm meinen bequemsten Pyjama aus kuscheliger Seide, der mir ein gutes Gefühl in der Nacht geben sollte.
Mein Stiefvater erwartete mich vor meinen Zimmer, forderte noch einen heißen Gutenachtkuss ein und lies mich in mein Zimmer.
Das Licht funktionierte nicht, was mir egal war, ich kannte den Weg ins Bett auch im Dunkeln.
Ich schlüpfte unter die Bettdecke und was ich dann spürte, lies meinen Schrei durch das ganze Haus hallen.
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