welchen Plug wählen sie aus?
Dunkles Metall für das 'black bunny'
„Not the glass“, entschied der zweite Rapper und deutete mit einem groben Finger auf das Ende des Tabletts. „Too light. We need something that reminds him of his place every time he moves. What abou the black metal one there. Makes sure he gets used to the right color." Schlägt er seinem Kollegen vor. Selbigem gefällt der Gedanke "the one with the pink stone at the end. That works well with the black lingerie."
Maya griff nach dem schweren Metallplug mit dem rosa Stein, dessen kalte Oberfläche im Licht der Kronleuchter glänzte. Sie bewegte sich nicht einfach zu Julius, sondern positionierte sich bewusst seitlich neben ihm, sodass die beiden Männer eine ungehinderte Sicht auf sein zitterndes Gesäß hatten. Julius spürte, wie er unter ihren Blicken fast zu schmelzen begann; die bloße Tatsache, dass seine Intimität nun zu einer öffentlichen Vorführung wurde, beschleunigte seinen Herzschlag.
Mit einer fast schon klinischen Ruhe betupfte Maya den Plug mit einem großzügigen Klecks Gleitgel. Julius hörte das leise, feuchte Geräusch. Dann setzte sie die Spitze des Metalls an. Er keuchte auf, als die erste Kälte seine empfindliche Haut berührte. Maya baute den Druck nicht sofort auf; sie spielte mit ihm. Sie schob den Plug ein Stück vor, hielt inne und drehte ihn dann ganz langsam, sodass das Metall seine inneren Wände massierte, bevor sie ihn mit einem langsamen und sanften Zug wieder ein Stück zurückzog.
Dieses rhythmische Spiel aus eindringen und Zurückweichen dauerte mehrere Minuten. Julius war gefangen in einem Zustand zwischen Qual und Ekstase, während er die Blicke der Rapper an sich spürte, die jeden Millimeter des Fortschritts analysierten. Maya gab ihm Zeit, sich an die fremde Fülle anzupassen, doch die bewusste Verzögerung steigerte seine Nervosität ins Unermessliche. Erst als sein Körper die Spannung nicht mehr halten konnte und er ein unterdrücktes Stöhnen ausstieß, ließ sie den Plug schließlich in einer einzigen, fließenden Bewegung vollständig in ihn gleiten. Das Gefühl der totalen Ausfüllung ließ Julius kurzzeitig das Bewusstsein für die Umgebung verlieren.
Nachdem sie sichergestellt hatte, dass der rosa Stein fest an seinem Platz saß, glättete Maya mit einer besitzergreifenden Geste das schwarze Spitzenhöschen über seinem Po. Der feine Stoff verdeckte den Plug weitestgehend, doch für Julius war die Gewissheit, dass er nun ein fremdes Objekt in sich trug, eine ständige, pulsierende Erinnerung an seine Unterwerfung. Maya trat einen Schritt zurück und lächelte.
„So" sagte sie mit einer Stimme, die plötzlich wieder die professionelle Distanz des *L’Éclipse* widerspiegelte, „I think our guest will need some more champagne.“
Julius versuchte, auf seine Füße zurückzukehren. Die Bewegung war durch die hohen Schuhe nicht so leicht wie er gedacht hatte. Außerdem spürte er den schweren Plug bei jeder Bewegung. Diese fremde Präsenz in seinem Körper, die jeden Schritt bewusst machte. Unsicher und mit leicht zitternden Knien suchte er den Weg zur Bar, während die schwarze Spitze seines Höschens bei jeder Bewegung sanft gegen seine Haut rieb. Er fühlte sich vollkommen entblößt, obwohl er bekleidet war, da er wusste, dass sein Gang nun eine ganz andere Qualität hatte.
Es war ein leichter, fast unwillkürlicher Hüftschwung, ein sanftes Schwingen seiner Beckenpartie, das durch die neue Fülle hervorgerufen wurde. Dieser neue Rhythmus war subtil, aber für die beiden Männer, die ihn wie Raubtiere beobachteten, war er ein deutliches Signal. Sie sahen, wie seine Hüften bei jedem Schritt minimal auswichen, wie die Spannung in seinen Beinen den Gang weicher, fast schon provozierend weiblich machte. Ein amüsiertes Grinsen breitete sich auf den Gesichtern der Rapper aus; sie genossen es, die physischen Auswirkungen ihrer Dominanz an seinem Körper abzulesen.
„Look at that“, kommentierte der Stämmigere mit einem tiefen Lachen, während er Julius hinterherblickte. „He’s walking like a little doll now. The weight is doing the work for us.“
Julius erreichte die Bar, doch die Sicherheit, die das Möbelstück ihm bieten sollte, blieb aus. Er spürte den Blick der Männer im Nacken wie eine heiße Glut. Jede kleine Bewegung, das Greifen nach einem Glas, das leichte Beugen seiner Knie – alles wurde durch den Plug leicht verändert. Er war ihr Spielzeug. Er wusste es, sie wussten es.
Maya trat neben ihn.
„Alles noch okay bei dir?“, fragte Maya leise. Ihre Stimme besaß nun eine fast schon mütterliche Sanftheit, doch die Hand an seinem unteren Rücken blieb fest. Julius sah sie an, seine Pupillen geweitet, den Atem noch immer etwas zu flach. Er wollte ja „Ja“ sagen, doch die Schwere des Metalls in seinem Körper und die Erinnerung an die hämischen Blicke der Rapper ließen ihn für einen Moment zögern.
Maya bemerkte den Zweifel in seinem Blick und neigte den Kopf leicht. „Ich weiß, dass es intensiv ist, Julius. Vielleicht sogar ein bisschen zu viel“, flüsterte sie, während ihr Daumen kleine, kreisende Bewegungen auf seiner Haut vollführte. „Aber denk daran, worum es heute Abend geht. Wir reden hier nicht nur von einem kleinen Bonus. Es geht um eine Summe, die dein gesamtes Studium und viel mehr finanzieren könnte. Ein einziger Abend, an dem du dich vollkommen hingibst, könnten dir viel Freiheit geben.“
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