What's next?
Auch die Bodyguards wollen ihren Spaß
Julius zog sich langsam aus dem Zentrum der Aufmerksamkeit zurück, seine Schritte auf dem schweren Teppich fast lautlos. Doch sein Blick blieb an einer Szene hängen, die sich wie in Zeitlupe vor ihm abspielte. Eines der anderen weißen Bunnies war bereits in das Visier zweier Bodyguards geraten. Das Mädchen wirkte im Vergleich zu den massiven Männern fast wie eine Puppe, die zwischen zwei Felswänden gefangen war. Der eine Bodyguard tanzte direkt vor ihr; er bewegte sich nicht im Rhythmus der Musik, sondern in einem langsamen, bedrohlichen Takt, der keinen Zentimeter Platz ließ. Er stand so nah, dass seine Brust fast die Lippen des Mädchens berührte, was jede Fluchtbewegung nach vorne unmöglich machte.
Gleichzeitig schob sich der zweite Bodyguard von hinten gegen sie. Julius beobachtete mit einer Mischung aus Schock und Faszination, wie die massiven Oberschenkel des Mannes die zierliche Gestalt des Bunnys regelrecht einkesselten. Der Mann drückte seine Hüfte fest gegen das weiße Höschen des Mädchens, eine Geste, die so besitzergreifend und direkt war, dass die Szene keinerlei fragen offen ließ. Das weiße Bunny versuchte, die Balance zu halten, doch sie war vollkommen in der körperlichen Übermacht der beiden Männer gefangen, ein Spiel aus Druck und Nähe, das die Grenze zwischen einer Tanzfläche und einem privaten Vergnügen komplett auflöste.
Der vorne stehende Bodyguard fing Julius Blick ein und gestikulierte mit einer herrischen Bewegung seiner massiven Hand, ihm näher zu kommen. „Join your white little bunny friend, little black one“, grollte er, während ein amüsiertes Lächeln seine harten Gesichtszüge lockerte. Julius spürte, wie sein Herz gegen die Rippen hämmerte, doch die Anweisung war klar. Mit unsicheren Schritten steuerte er auf das Geschehen zu, bis er plötzlich und ohne Vorwarnung vor das weiße Bunny manövriert wurde. In derselben Sekunde, in der er die Nähe seiner Kollegin spürte, schlossen sich die massiven Finger des Bodyguards wie zwei Schraubstockgriffe um seine Hüften.
Ein kurzer, heftiger Stoß schob Julius nach vorne, direkt gegen die zierliche Gestalt der Kollegin. In diesem Moment spürte er es: Die harte, unerbittliche Kontur einer Erektion, die durch den dünnen Stoff seines schwarzen Höschens direkt gegen seinen entblößten Po presste. Es war kein Tanz mehr, sondern ein mechanisches, rhythmisches Drücken, als würden die beiden hier auf der Tanzfläche von den beiden Riesen genommen werden. Panisch und instinktiv suchte er Halt und griff nach der zarten Taille seiner Kollegin, um sich an ihr zu stützen und nicht unter dem massiven Druck von hinten einfach umzuwerfen.
Die beiden Bodyguards schienen diese vollkommene Auslieferung zu genießen. Ein tiefes, kehliges Lachen entwich ihnen, während sie ihre Körper noch fester gegen die beiden Halbnackten pressten. „This is some great bunny party“, kommentierte der eine mit einer Stimme, die vor unterdrückter Lust vibrierte, „can't wait to see them during breeding season.“ Die Worte waren so explizit, dass Julius für einen Moment vergaß zu atmen. Er spürte die schiere physische Präsenz der Männer, die ihn und seine Kollegin wie zwei kleine Spielzeuge zwischen sich klemmten, während die harten Erektionen der Bodyguards wie Siegelstempel gegen ihre Körper pressten.
Julius schloss die Augen, während die Welt um ihn herum aus nichts als dem schweren Duft von teurem Parfum, Leder und der überwältigenden Männlichkeit der beiden Riesen bestand. Das Gefühl, so klein und verletzlich zu sein, was nicht zuletzt durch die knappe Kleidung noch verstärkt wurde, war paradoxerweise berauschend. Er war in diesem Moment ein Accessoire, ein „Bunny“, das dazu bestimmt war, die Lust anderer zu spiegeln und zu verstärken. Jedes Mal, wenn der Bodyguard hinter ihm seinen Körper einen Millimeter weiter nach vorne schob, durchlief einen elektrischen Schlag seine Wirbelsäule, der direkt in den verschlossenen Käfig zwischen seinen Beinen strahlte.
„Show time, little bunnies. Give us a real performance“, grollte der Bodyguard hinter Julius, während seine Hände fester seine Hüften im Griff hatten. Die Anweisung war kein Vorschlag, sondern ein Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Bevor Julius überhaupt reagieren konnte, wurde er sanft, aber bestimmt gegen seine Kollegin gedrückt. Das weiße Bunny zögerte keine Sekunde; sie kannte die Erwartungen der Gäste. Mit einem geschulten, fast instinktiven Reflex legte sie ihre Arme um Julius Nacken und zog ihn zu sich.
Der Kuss war intensiv, doch er fühlte sich völlig anders an als die zärtlichen Begegnungen mit Maya. Es war ein Kuss der Performance, aufgeladen mit der Spannung der Zuschauer. Julius spürte das weiche Lippenpaar seiner Kollegin, doch er konnte sich nicht vollständig fallen lassen. Jedes Mal, wenn er versuchte, sich dem Moment hinzugeben, erinnerte ihn der massive Körper hinter ihm an seine Lage. Die harte Erektion des Bodyguards zuckte rhythmisch gegen seinen Po, ein unerbittlicher Taktgeber, der Julius daran erinnerte, dass er nicht mehr als ein Spielzeug war.
Plötzlich wurde die Stille des Kusses durch ein scharfes, fleischiges Geräusch zerrissen. Ein heftiger Klaps landete auf dem Hinterteil des weißen Bunnys. Ihr leidenschaftlicher Kuss verwandelte sich augenblicklich in ein erschrockenes, hohes Keuchen, in seinen Mund. Julius zuckte zusammen. Fast zeitgleich spürte er den massiven Schlag einer Hand auf seinem eigenen, durch die Spitze fast entblößten Gesäß. Der Aufprall war so unerwartet und kraftvoll, dass Julius ein unterdrücktes Quietschen ausstieß und sich unwillkürlich gegen die Kollegin presste.
Es blieb nicht bei einem Schlag. In einem grausam-schönen Rhythmus folgten weitere Klapse, die die beiden Bunnys zwischen den massiven Männern wie zwei Pendel hin und her trieben. Die körperliche Erschütterung führte dazu, dass Julius und seine Kollegin begannen, sich gegenseitig mit jedem Schlag anzustöhnen, ein synchrones Echo ihrer Erregung und Überforderung. Währenddessen beugten sich die Bodyguards vor, ihre Lippen fast unmittelbar an den ihren der beiden Bunnies, und raunten ihnen Worte zu, die seine Knie weich machten.
„God, that sweet little ass of yours really needs a filling“, grollte die Stimme hinter ihm, tief und vibrierend. Die Worte brannten sich in Julius Bewusstsein ein, während die Hand des Mannes nun nicht mehr schlug, sondern seine Haut fest knetete. „I bet this is what you will sound like when I'm stretching you out with my dick“, ergänzte der Mann mit einem dunklen Lachen, das Julius gesamten Körper erzittern ließ. „You won't be able to walk tomorrow when we are done with you.“ hörte er den Bodyguard gegenüber in das Ohr seiner Kollegin flüstern.
Julius konnte nur noch atmen, ein flaches, hastiges Keuchen, das im Takt der schweren Bässe des Raumes vibrierte. Die Worte der Bodyguards hatten eine Wirkung; sie waren so roh und direkt, dass Julius Verstand für einen Moment komplett aussetzte. Er fühlte sich winzig, fast transparent, während die massiven Hände des Mannes seine Hüften wie ein wertvolles, aber zerbrechliches Objekt fixierten. Die Grenze zwischen Angst und einer ekstatischen Erregung war längst verschwunden.
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