What's next?
Eine Kostprobe von deinem besten Freund
Die Visite auf Station 14 zog sich wie zähes Gummi. Jedes Mal, wenn ich mich über ein Krankenbett beugte, um eine Drainage zu prüfen oder den Puls zu tasten, fingen meine frisch versiegelten Nägel das Neonlicht ein. Ich spürte Miras amüsierten, forschenden Blick im Rücken. Die Angst, dass der steife Kittelkragen zur Seite rutschen und das schwarze Samtband mit dem winzigen Chromschloss an meiner Kehle freigeben könnte, trieb mir kalten Schweiß auf die frisch gelaserte, brennende Brust. Und bei jedem Schritt durch die langen Flure scheuerte der Stoff meiner Hose unbarmherzig über die nackten Oberschenkel, während der Neuköllner Stahlring mein Schambein taub presste.
Als die Schicht endlich endete und ich in die WG zurückkehrte, empfing mich keine Erholung.
Die Tage bis zum Wochenende verschmolzen zu einer zermürbenden Routine aus Gehorsam und digitaler Überwachung. Punkt 07:00 Uhr morgens und Punkt 22:00 Uhr abends stand ich im Badezimmer vor dem Spiegel. Das Smartphone in zitternden Händen, richtete ich die Kamera auf mein nacktes Becken, fokussierte das winzige Zylinderschloss und tippte den geforderten Satz in die Notiz-App: *„Ring intakt, kein Reiben, Gehorsam geleistet.“* Ein paar Sekunden später erschien das lautlose Häkchen auf dem Display – Loonas Freigabe. Ein einziger Fehltritt, eine Verspätung von wenigen Minuten, und *Kidslox* hätte mein gesamtes Studium lahmgelegt.
Am Freitagabend schließlich fiel die Wohnungstür mit einem kräftigen Ruck ins Schloss.
Schwere Schritte polterten durch den Flur, begleitet von einem lauten, gut gelaunten Lachen.
„Yo, John! Mach die Tür auf, Mann, ich hab keine Hände frei!“, schallte Timos vertraute Stimme durch die Wohnung.
Mein Magen krampfte sich augenblicklich zusammen. Ich zog den Rollkragenpullover reflexartig noch ein Stück höher, um den Choker vollständig zu verdecken, und trat aus meinem Zimmer.
Timo stand im Flur, die Reisetasche über die Schulter geworfen, eine schwarze Lederjacke tragend. In beiden Armen wuchtete er einen überraschend großen, schweren Pappkarton, der mit braunem Paketband mehrfach umwickelt war. Der Absenderaufkleber stammte aus einer spezialisierten Manufaktur für medizintechnische Spezialartikel und Studiobedarf – adressiert an Timos Studentenwohnung in dessen Unistadt.
„Alter Schwede, was hast du dir da eigentlich bestellt?“, schnaufte Timo grinsend, während er den Karton mit einem dumpfen, schweren Poltern auf der Kommode absetzte. Er wischte sich über die Stirn und schlug mir kumpelhaft mit der flachen Hand gegen die Schulter – genau dort, wo die frisch gelaserte Haut immer noch empfindlich brannte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, biss mir aber auf die Zähne.
„Ich schwöre dir, das Ding wiegt gefühlt fünf Kilo“, frotzelte Timo weiter und musterte mich feixend. „Irgendein neues Anatomie-Modell für deine Prüfungen an der Charité? Oder warum lässt du deinen Scheiß über meine Bude umleiten? Sei froh, dass ich sowieso fürs Wochenende nach Berlin wollte, sonst hätte ich dir Porto berechnet, Bro.“
„Ja… danke, Timo“, brachte ich heiser hervor und starrte wie hypnotisiert auf das Paket.
Ich wusste genau, was sich in diesem Karton befand: die neue, massive Silikonattrappe mit passendem M10-Gewinde – größer, schwerer und für härtere Dienste bestimmt. Und mein bester Freund hatte sie mir persönlich und ahnungslos bis vor die Zimmertür getragen, im festen Glauben, seinem Kumpel einen harmlosen Gefallen zu tun.
„Na sieh mal einer an, der Bote ist da“, erklang eine samtweiche, kühle Stimme hinter uns.
Loona lehnte im Türrahmen zur Küche. Sie trug ein enges, schwarzes Strickkleid, ihre smaragdgrünen Augen blitzten voller Spottlust. Mit geschmeidigen Schritten glitt sie auf uns zu, legte eine Hand auf Timos Brust und gab ihm einen beiläufigen, aber vertrauten Kuss auf die Wange.
„Hallo, Timo“, schnurrte sie. „Sehr zuverlässig. Wir haben schon auf die Lieferung gewartet.“
Timo grinste breit, sichtlich geschmeichelt von ihrer Aufmerksamkeit. „Für euch immer, Loona. Aber jetzt brauche ich erst mal ein eiskaltes Bier. Die Autobahn war die Hölle.“
„John bringt dir sofort eins ins Wohnzimmer“, bestimmte Loona beiläufig, ohne mich eines Blickes zu würdigen. „Er kümmert sich um alles. Nicht wahr, mein Kleiner?“
Das Wort schnitt mir durch Mark und Bein, doch Timo bemerkte den vergifteten Unterton nicht einmal. Er warf mir ein breites Grinsen zu, klopfte mir noch einmal auf den Rücken und schlenderte ins Wohnzimmer, um sich auf das Sofa fallen zu lassen.
Kaum war er außer Sichtweite, veränderte sich Loonas Miene schlagartig. Sie trat dicht an mich heran, packte den Karton und drückte ihn mir mit beiden Händen gegen die Brust. Das schwere Gewicht presste unbarmherzig auf mein Schambein; der Stahlring bohrte sich schneidend in meine Dammnaht.
„In mein Zimmer damit“, flüsterte sie mir mit schneidender Härte ins Ohr. „Auf den Teppich vor mein Bett. Und dann holst du Timo sein Bier. Wir haben heute noch Großes mit dir vor, mein Loser.“
Ihre Worte ließen mir das Blut in den Adern gefrieren.
Später in der Nacht, als die Wohnung in tiefes Dunkel getaucht war und aus dem Nebenzimmer das dumpfe, rhythmische Knarren von Loonas Bett erklang – Timo schlief bei ihr, ahnungslos, während er sich als souveräner Eroberer feierte –, lag ich wach in meinem Zimmer. Mein Körper glühte. Die fünfunddreißig Millimeter Chirurgenstahl pulsierten bei jedem Herzschlag gegen mein Becken.
Stunden vergingen, in denen die Neuköllner Altbauwohnung allmählich in bleierne Stille versank.
Das rhythmische Poltern und das heisere Keuchen aus Loonas Zimmer waren längst verklungen. Irgendwann gegen zwei Uhr morgens hatte ich gehört, wie Timo schwerfällig zur Toilette getappt war, das Wasser rauschte und er sich kurz darauf wieder mit einem tiefen, zufriedenen Schnarchen ins Kissen fallen ließ. Eine zähe Dreiviertelstunde herrschte vollkommene Nachtruhe.
Ich lag regungslos auf dem Rücken, die Bettdecke bis zum Kinn gezogen. Unter dem Stoff pulsierte der Neuköllner Stahlkäfig bei jedem Herzschlag gegen mein gereiztes Schambein; die glattrasierten, gelagerten Oberschenkel brannten noch immer wie Feuer.
Dann glitt meine Zimmertür mit einem kaum wahrnehmbaren Klicken auf.
Ein schmaler Lichtstreifen aus dem Korridor fiel über die Dielen. Loona schlüpfte herein, schloss die Tür lautlos hinter sich und drehte den Schlüssel um. Sie trug lediglich ein kurzes, aufgeknöpftes Seidenhemdchen. Ihre Haare waren leicht zerzaust, ihre Lippen geschwollen, und als sie sich meinem Bett näherte, schlug mir eine Welle ihres Parfüms entgegen – vermischt mit dem herben, unverkennbaren Geruch von Timos Schweiß und frischem Sperma.
Auf meinem Nachttisch griff sie zielgerichtet nach **meinem** Smartphone, entsperrte es mit einem flüchtigen Blick in die Face-ID und trat an die Bettkante.
„Decke weg, mein Kleiner“, flüsterte sie mit samtener Härte.
Ich schob das Laken beiseite. Aus der Tasche ihres Hemdes zog sie den hauchdünnen, burgunderroten Spitzenstring hervor, den sie mir mit einer kühlen Bewegung über die Knie warf.
„Zieh ihn an. Sofort.“
Mit zittrigen Händen schlüpfte ich hinein. Der elastische Spitzenstoff spannte sich stramm über mein Becken; der schmale Steg legte sich eng um die Kontur des 35-Millimeter-Zylinders und ließ die glatt verödeten, nackten Schenkel vollkommen unbedeckt.
„Knie anwinkeln, Beine leicht öffnen“, wies sie mich an.
Loona hob mein Telefon, wählte die Kamera an und richtete die Linse direkt auf meine feminisierte Scham und die blanken Schenkel. Das Display erhellte ihr Gesicht für einen Moment mit kaltem Schein. *Klick.* Das Bild war perfekt: Aus dieser Perspektive sah man makellos glatte Frauenbeine in roter Reizwäsche auf einem zerwühlten Bett.
Ohne zu zögern öffnete sie mein WhatsApp, rief die Kumpel-Gruppe auf – denselben Chat, in dem Timo und seine alten Schulfreunde sich regelmäßig über Dates austauschten – und schickte das Bild von meinem Account ab. Begleitet von keiner einzigen Silbe. Ein stummer, arroganter Beweis einer scheinbar nächtlichen Eroberung mitten in der WG.
„So“, hauchte sie und legte das Telefon mit einem satten Klacken auf den Nachttisch. Ihre smaragdgrünen Augen glänzten im fahlen Schein der Straßenlaterne vor dunkler, unbarmherziger Schadenfreude. „Morgen früh wird Timo Augen machen, was sein ruhiger Mitbewohner angeblich so treibt. Ein ganz stiller Genießer. Aber jetzt zu dir, mein Loser.“
Sie stieg mit einer geschmeidigen, aufreizend langsamen Bewegung auf die Matratze, schob das zarte Seidenhemdchen mit beiden Händen nach oben und kniete sich rittlings über mein Gesicht.
Die Hitze ihres Körpers traf mich wie ein Schlag. Der schwere, feuchte Geruch nach Timos Ejakulation – moschusartig, herb, vermischt mit Loonas süßem Lilienparfüm – drang mir mit erstickender Intensität in Mund und Nase. Es roch nach roher, ungezügelter Befriedigung.
„Zunge raus“, befahl sie mit samtener Härte und presste ihre Schenkel wie einen Schraubstock um meine Schläfen. „Timo war heute besonders großzügig. Er hat mir tief in den Bauch geschossen, voller Inbrunst. Und ich dulde nicht, dass davon auch nur ein Tropfen auf meinem Laken verschwendet wird. Mach mich sauber, mein Kleiner. Eine Kostprobe von deinem besten Freund.“
Ihre rot lackierten Fingernägel bohrten sich unbarmherzig in meine Kopfhaut, packten mein Haar und zogen meinen Kopf nach oben, bis meine Lippen unweigerlich an ihre feuchte Mitte gepresst wurden.
Als meine Zungenspitze ihr Fleisch berührte, rann mir die zähe, milchige Flüssigkeit entgegen. Der bittere, leicht salzige Geschmack von Timos Sperma füllte sofort meinen gesamten Mundraum. Mein Magen krampfte sich reflexartig zusammen, ein Würgen stieg in meiner Kehle auf – doch Loona verstärkte den Druck ihrer Oberschenkel sofort, schnitt mir fast die Luft ab und ließ nicht den Hauch eines Ausweichens zu.
„Schluck es, John“, zischte sie von oben herab, während ein wollüstiges, tiefes Seufzen durch ihren Körper bebte. „Jeden einzelnen Tropfen. Du willst doch ein braves Mädchen sein, nicht wahr? Schmeck, was er mit mir gemacht hat, während du drüben wach gelegen und gewartet hast. Schmeck, wie ein richtiger Mann mich ausfüllt.“
Ihre Worte brannten sich wie kochende Säure in meinen Stolz. Die absolute Ausweglosigkeit dieses Moments brach mich von innen heraus. Ich bewegte meine Zunge, strich methodisch und gehorsam über ihre geschwollenen Lippen, fuhr tief in ihre Falten, um die zähen Fäden aufzunehmen. Jeder Schluckakt gegen den engen Samt-Choker an meiner Kehle war eine spürbare Folter, die mir Tränen in die Augen trieb.
Loona warf den Kopf in den Nacken. Ihre Augen fielen halb zu, ihre Lippen öffneten sich leicht, und sie stöhnte leise, während sie ihr Becken mit kreisenden Bewegungen tiefer in mein Gesicht rieb. Sie genoss diesen Triumph in vollen Zügen: die absolute, grenzenlose Macht über zwei Männer gleichzeitig. Der eine schlief zwei Türen weiter in der Illusion, der unangefochtene Hengst der Nacht gewesen zu sein – und der andere kniete gebrochen unter ihr, im Käfig gefangen, und leckte dessen Hinterlassenschaften auf Befehl von ihrem Fleisch.
Tief in meinem Körper geschah das Verräterischste: Anstatt vollends in Ekel zu ersticken, sendeten meine Nervenbahnen eine pulsierende, überwältigende Welle der Erregung aus. Die schiere Perversität dieser Demütigung war so extrem, dass mein Schwellkörper krampfhaft versuchte zu reagieren. Er rammte mit brutaler Härte gegen das Innere des stählernen Zylinders; die Hodenstränge spannten sich schmerzhaft an. Der asymmetrische Basisring schnitt in meine frisch verödete Dammhaut, während der burgunderrote Spitzenstoff das Metall stramm an mein Schambein presste. Ich war vollkommen wehrlos. Ein willenloser, keuscher Diener, der das Ejakulat seines besten Freundes schlucken musste, um seine Gebieterin sauberzuhalten.
Loona bemerkte das krampfhafte Zucken meines Körpers unter ihren Knien. Ein heiseres, kehliges Kichern entrang sich ihrer Kehle.
„Sieh mal an…“, flüsterte sie und fuhr mit einer Hand an meinem Bauch hinab, bis ihre Finger die eiskalte Rundung des Chirurgenstahls unter dem Spitzenstring ertasteten. Sie klopfte mit einem Fingernagel spöttisch gegen das M10-Gewinde. „Mein kleiner Loser wird ganz unruhig da unten. Schmeckt dir Timos Saft so gut? Gefällt es dir, seine Reste zu fressen? Du bist wirklich zu nichts anderem mehr zu gebrauchen.“
Sie hielt mein Gesicht noch für eine quälend lange Minute fest an sich gepresst, bis sie spürte, dass meine Zunge ihre Mitte vollkommen gereinigt hatte. Kein Tropfen klebte mehr an ihrer Haut.
Schließlich löste sie den eisernen Griff ihrer Schenkel und glitt langsam von meinem Kopf herab. Schwer atmend saß sie rittlings auf meinen Oberschenkeln, strich sich eine dunkle Strähne aus der Stirn und musterte mein feuchtes, rot angelaufenes Gesicht mit einem Blick vollendeter Genugtuung.
Mit dem Daumen fuhr sie mir über die Unterlippe, sammelte den letzten Schimmer Feuchtigkeit ab und strich mir belohnend über die brennende Wange.
„Brav geputzt, mein Loser. Bis auf den allerletzten Rest. Genau so gehört sich das für mein Eigentum.“
Sie erhob sich geschmeidig von mir, strich ihr Seidenhemdchen glatt und trat mit leisen Schritten zur Tür. Dort verharrte sie noch einmal, drehte den Schlüssel lautlos im Schloss um und blickte über die Schulter zurück.
„Und jetzt schlaf. In ein paar Stunden frühstücken wir. Und wenn Timo dich auf das Foto anspricht, spielst du den schüchternen Macho.“
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.