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Heimfahrt drei

Chapter 53 by Jan1974 Jan1974

Dann tauchte aus einer anderen Richtung ebenso ein Typ hinter einem Baum hervor. Genau wie der erste hielt er seinen bereits harten Schwanz in der Hand und rieb ihn langsam, während er auf uns zukam.
Ich war überrascht, aber ein paar steife Schwänze machten mich inzwischen bestimmt nicht mehr nervös.
Der erste blieb direkt vor mir stehen, den Schwanz immer noch in der Faust, und sagte:
„Ich soll Grüße von der Skatrunde in Paul’s Bierkeller bestellen.“
Ich schaute zu den drei Jungs, mit denen ich gekommen war. In ihren Gesichtern stand dieselbe Verwirrung wie in meinem. Keiner von uns kapierte im ersten Moment, was hier gerade ablief. Mir dämmerte jedoch schnell, dass einer der Opas – wahrscheinlich Nummer eins – dahinterstecken musste. Er hatte seinem Enkel wohl genau gesagt, wohin er fahren sollte, ohne ihm den Rest zu verraten.
Als der zweite Mann ebenfalls schwanzwedelnd bei uns ankam, wiederholte er denselben Satz:
„Ich soll Grüße von der Skatrunde in Paul’s Bierkeller bestellen.“
Ich tat so, als wüsste ich von nichts, und fragte:
„Und was soll mir das sagen?“
Der erste schaute etwas verwundert.
„Aber in deiner Anzeige auf der Dating-Seite hast du doch geschrieben, dass du mit jedem ficken wirst, der diesen Spruch sagt und seinen harten Schwanz in der Hand hat.“
Also hatte Opa eins tatsächlich in meinem Namen eine Anzeige auf einer eindeutigen Seite geschaltet. Ich brauchte einen Moment, um das zu verarbeiten. Gleichzeitig spürte ich, wie der Gedanke, hier mitten im Wald von mehreren Männern gefickt zu werden – mit der ständigen Gefahr, von Spaziergängern oder Radfahrern erwischt zu werden – mich sofort wieder extrem anmachte. Das hier war unkontrollierbar. Jederzeit konnte jemand auftauchen. Man konnte sich nicht wirklich verstecken. Genau diese Gefahr, dieses Verbotene, ließ meine Fotze erneut feucht werden.
Ich griff nach dem Saum des gelben Shirts und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Nackt stand ich da, nur noch in den schwarzen High Heels.
„Dann will ich euch mal nicht enttäuschen“, sagte ich.
Ich drehte mich um, stützte mich mit beiden Händen auf dem wettergegerbten Picknicktisch ab und streckte den Arsch weit nach hinten. Der erste Mann ließ sich nicht lange bitten. Er trat hinter mich, rieb die Spitze seines Schwanzes zwischen meine bereits nassen Schamlippen und schob sich mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein.
„Ohh… ja…“, stöhnte ich sofort.
Er packte meine Hüften und fing an, mich fest und rhythmisch zu ficken. Jeder Stoß ließ meine Titten wippen und den alten Holztisch leicht knarren.
„Verdammt, ist die eng und nass…“, stöhnte er. „Genau so eine geile, junge Fotze hatte ich mir erhofft.“
Kaum hatte er ein paar Dutzend Stöße hinter sich, löste ihn der zweite ab. Auch er nahm mich von hinten, stieß tief und fordernd zu und kommentierte atemlos:
„Die Schlampe ist schon schön vorbereitet… so glitschig… die nimmt alles.“
Während die beiden mich abwechselnd fickten, beobachtete ich aus dem Augenwinkel die drei Jungs. Alle hatten inzwischen deutliche Beulen in den Shorts. Einer nach dem anderen öffnete sich die Hose und holte den harten Schwanz heraus. Der Enkel trat als Erster näher, wartete, bis der zweite Waldmann sich zurückzog, und schob sich dann selbst in mich.
„Fuck… Opa hatte recht… die ist unglaublich geil…“, keuchte er, während er mich mit schnellen, jungenhaften Stößen nahm.
Seine beiden Freunde folgten. Einer nach dem anderen fickte mich, während die anderen zusahen und sich die Schwänze rieben. Die Kommentare wurden derber:
„Schau dir an, wie die den Schwanz schluckt…“
„Die tropft ja nur so…“
„Fick die Schlampe ordentlich durch…“
„Die Fotze gehört uns jetzt…“
Ich stöhnte bei jedem neuen Schwanz und kam das erste Mal, als einer der Freunde besonders tief und hart zustieß.
„Ja… ich komme… ahhh…“
Kurz darauf spürte ich, wie der erste der jungen Männer sich in mir entlud. Heiße Schübe füllten mich. Kaum hatte er sich zurückgezogen, war schon der nächste in mir. Auch er kam nach einer Weile mit einem lauten Stöhnen und pumpte seine Ladung zu den anderen.
Währenddessen fuhren immer wieder Radfahrer den Waldweg entlang.
Ein älteres Paar auf Trekkingrädern blieb fast stehen. Die Frau schüttelte heftig den Kopf.
„Unglaublich! Wie kann man nur so etwas in der Öffentlichkeit machen? Schämen Sie sich!“
Einer der Jungs rief zurück, ohne auch nur einen Stoß auszusetzen:
„Halt die Fresse und fahr weiter, wenn’s dich stört.“
Ein anderer Radfahrer, ein Mann Mitte vierzig, grinste breit und rief im Vorbeifahren:
„Respekt, Jungs! Sieht nach Spaß aus!“
„Dann steig ab und mach mit, wenn du einen steifen hast“, konterte der Enkel lachend, während er mich von hinten nahm.
Die meisten fuhren einfach weiter – manche schockiert, manche amüsiert, die meisten schweigend. Doch zwei nutzten die Einladung tatsächlich.
Der erste, ein schlanker Typ mit Rennrad, hielt an, lehnte das Rad an einen Baum, öffnete sich die Hose und trat hinter mich. Ohne viele Worte schob er sich in meine bereits vollgespritzte Fotze und fickte mich schnell und zielstrebig. Nach weniger als zwei Minuten stöhnte er auf, entlud sich in mir und war genauso schnell wieder auf dem Rad und davon.
Kurz darauf kam ein zweiter, etwas kräftigerer Radfahrer. Auch er hielt, fickte mich hart und entschlossen, kam mit einem tiefen Keuchen in mir und verschwand danach wieder auf dem Weg.
Die beiden Männer, die ursprünglich aus dem Wald gekommen waren, verschwanden irgendwann genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht waren – ohne Abschied, einfach zurück zwischen die Bäume.
Die drei Jungs blieben. Jeder von ihnen fickte mich noch ein zweites Mal. Der Enkel kam erneut, während ich selbst einen weiteren Orgasmus hatte und laut stöhnte. Seine Freunde folgten. Am Ende lief mir das gemischte Sperma bereits in dicken Strängen die Beine hinunter und tropfte auf den Waldboden.
Als der Letzte sich zurückgezogen hatte, blieb ich einen Moment schwer atmend über den Tisch gebeugt. Dann richtete ich mich auf, griff nach dem gelben Shirt und zog es wieder über den Kopf. Es klebte sofort an meinem schwitzigen, spermanassen Körper.
Schweigend gingen wir zurück zum Auto. Die Jungs redeten auf dem kurzen Weg noch aufgeregt durcheinander.
„Das war der geilste Nachmittag ever…“
„Mann, wie die jeden Schwanz genommen hat…“
„Ich glaub, ich komm nie wieder so hart…“
Ich kletterte auf die Rückbank. Kaum saß ich, spürte ich, wie das ganze Sperma aus mir herauslief und den schon mitgenommenen Sitz endgültig versautte. Ein nasser Fleck breitete sich unter mir aus.
Der Enkel startete den klappernden Motor. Wir fuhren den Waldweg zurück, bogen auf die Landstraße ein und näherten uns der Stadt.
Als er schließlich in die Straße einbog, in der ich wohnte, lehnte ich den Kopf gegen die Scheibe und schloss kurz die Augen.

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