What's next?
Paul's Bierkeller zwölf
Ich stellte jedem meiner drei Opas ein Pilsglas hin. Die drei nahmen das mit erfreuten, breiten Grinsen zur Kenntnis.
Natürlich kam sofort von Skat-Opa Nummer eins der Einwand:
„Da fehlt aber noch der Korn für das Herrengedeck!“
Ich lächelte und antwortete:
„Das weiß ich. Ich bin ja noch nicht fertig.“
Mit dem leeren Tablett machte ich mich direkt wieder auf den Weg hinter die Theke. Als ich beim Wirt ankam, stand seine Hose immer noch offen. Sein Schwanz ragte steif und glänzend von meinem Speichel nach vorne.
„Jetzt brauche ich noch drei Korn für die Skatrunde“, sagte ich.
Er grinste mich an, die Erregung klar in den Augen.
„Etwa schon wieder aufs Haus?“
„So hätte ich mir das gewünscht“, erwiderte ich.
Sein Grinsen wurde noch dreckiger.
„Was bekomme ich dafür?“
Ich setzte eine unschuldige Miene auf.
„Was hättest du denn gerne dafür?“
Er antwortete laut genug, dass die beiden Männer vor der Theke jedes Wort verstanden:
„Einen Fick.“
Die beiden an der Theke grinsten sofort breiter und rückten ein Stück näher.
„Okay“, sagte ich. „Aber dann darf ich einschränken.“
Er nickte nur gierig.
Ich drehte mich um, beugte mich weit über die Theke nach vorne und stützte mich mit den Unterarmen ab. Kaum hatte ich den Arsch nach hinten gestreckt, spürte ich auch schon, wie er hinter mich trat, seinen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen rieb und dann mit einem kräftigen Stoß tief in meine immer noch feuchte Fotze schob.
„Ohh… fuck…“, entfuhr es mir.
Er packte meine Hüften fest und fing sofort an, mich mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Jeder Aufprall ließ meine Titten wippen und mir die Luft kurz aus den Lungen pressen. Die Theke knarrte leise unter den Bewegungen.
Die beiden Männer vor der Theke feuerten ihn direkt an:
„Ja, gib’s der Schlampe ordentlich…“
„Fick die junge Fotze richtig durch…“
„Schau dir an, wie die den Schwanz schluckt…“
Ich stöhnte bei jedem Stoß und versuchte gleichzeitig, die drei Schnapsgläser vor mir aufzustellen. Meine Hände zitterten, jedes Mal wenn er besonders tief zustoß, wackelte ich und musste neu greifen.
„Nicht… so einfach… wenn man… so hart gefickt wird…“, keuchte ich zwischen den Stöhnen.
Ich griff zur Kornflasche und versuchte, das erste Glas zu füllen. Bei einem besonders harten Stoß zuckte meine Hand, und die Hälfte des Schnapses landete auf der Theke.
„Pass auf, du geile Sau… nicht alles verschütten!“, rief einer der Männer lachend.
„Ja… verdammt… er fickt zu hart…“, stöhnte ich und versuchte es beim zweiten Glas erneut. Wieder schwappte ein guter Teil daneben, als er mich fest gegen die Theke presste.
„Die Schlampe kann nicht mal gerade einschenken, so geil ist sie…“, kommentierte der andere.
Ich gab mir Mühe beim dritten Glas, aber seine Stöße wurden schneller und unkontrollierter. Wieder landete Schnaps auf dem Holz. Mein ganzer Unterkörper war inzwischen wieder triefend nass, und ich spürte den Orgasmus unaufhaltsam aufsteigen.
„Spritz in mich rein…“, stöhnte ich laut. „Füll mir die Fotze… ich will dein Sperma…“
Er knurrte hinter mir, stieß noch ein paar Mal besonders tief zu und entlud sich dann mit einem lauten Stöhnen in mir. Die heißen Schübe lösten bei mir den Höhepunkt aus.
„Ja… ich komme… ahhh… er spritzt in mich… fuck… jaaa…“
Meine Fotze krampfte sich um seinen pulsierenden Schwanz, während er die letzten Tropfen in mich pumpte. Für einen Moment blieben wir beide schwer atmend stehen. Dann zog er sich langsam aus mir heraus. Ich spürte sofort, wie sein warmes Sperma den Weg nach draußen suchte und bereits an meinen Oberschenkeln hinunterlief.
Nach einer kurzen Erholung richtete ich mich auf, wischte mir mit einem Lappen grob über die verschütteten Stellen und stellte die drei (halbwegs) gefüllten Korn-Gläser auf das Tablett. Mit wackligen Beinen, aber bewusst elegantem Gang, trug ich es zurück zum Skattisch. Bei jedem Schritt spürte ich das warme Sperma des Wirts in meiner Fotze und wie es langsam aus mir herauslief.
Als ich die Gläser vor den drei Opas abstellte, grinsten sie breit und anerkennend.
„Na, das hat ja länger gedauert“, meinte einer.
„Dafür sieht sie aber ordentlich durchgefickt aus“, ergänzte der andere.
„Und die Beine glänzen auch schon wieder…“
Opa Nummer eins lehnte sich zurück, musterte mich von oben bis unten und sagte dann mit einem durchtriebenen Lächeln:
„Ich wüsste da eine Möglichkeit, wie du nach Hause kommen könntest.
Aber dafür müsstest du noch ein paar Aufgaben erfüllen.“
Ich schaute ihn an, immer noch etwas außer Atem, und fragte:
„Und wie sehen die Aufgaben denn aus?“
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