What's next?

Paul's Bierkeller dreizehn

Chapter 48 by Jan1974 Jan1974

Ich hatte bestimmt keine Angst vor den Aufgaben, die da kommen könnten.
Was sollte schon eine Aufgabe sein? Ich stand nackt in dieser Kneipe, umgeben von alten Männern. Die drei Opas hatten es mir bereits ordentlich besorgt, und den Wirt hatte ich gerade erst hinter der Theke durchficken lassen. Das warme Sperma, das langsam aus meiner Fotze lief und an den Innenseiten meiner Oberschenkel klebte, war der deutliche Beweis dafür. Und ja – ich war immer noch geil. Trotz der vielen Orgasmen an diesem Tag spürte ich diese unersättliche Gier in mir. Ich hatte weder Zeit noch Lust, darüber nachzudenken, warum ich einfach nicht genug bekommen konnte. Ich wollte einfach mehr. Und die Aufgaben von Opa Nummer eins würden mit Sicherheit für genau dieses „Mehr“ sorgen.
Trotzdem setzte ich ein unschuldiges Gesicht auf und wartete ab, was er sich ausgedacht hatte.
Opa eins grinste breit und sagte:
„Zuerst könntest du es den beiden an der Theke mal richtig besorgen. Die Armen mussten die ganze Zeit nur zusehen und konnten dich noch nicht einmal anfassen.“
Ich machte große Augen, als würde mir die Aufgabe überhaupt nicht gefallen, und ließ die Stille einen Moment wirken. Dann zuckte ich mit den Schultern und sagte:
„Wenn’s weiter nichts ist…“
Ich stand auf und ging langsam zu den beiden Männern Mitte fünfzig an der Theke. Beide grinsten bereits breit und erwartungsvoll, als ich mich direkt zwischen sie stellte.
„Ich soll euch Grüße von der Skatrunde bestellen“, sagte ich und ließ meine Hände schon über ihre Oberschenkel gleiten. „Und dann soll ich es euch besorgen. Ist das okay für euch?“
Ich wartete keine Antwort ab. Sofort schob ich beide Hände in ihre Schritte und streichelte fest über die bereits harten Schwänze durch den Stoff der Hosen. Die beiden stöhnten fast gleichzeitig auf. Noch bevor sie etwas sagen konnten, hatten ihre Hände auch schon meine Titten gepackt. Sie kneteten fest, zwirbelten an den Nippeln und drückten die prallen Rundungen zusammen.
Einer von ihnen, der etwas breitere mit dem kurzen Bart, knurrte:
„Klar ist das in Ordnung. Du kannst mir gerne schon mal den Schwanz lutschen, du geile Schlampe.“
Die Worte trafen mich direkt zwischen den Beinen. Ein neuer Schub Nässe machte sich bemerkbar. Ohne zu zögern öffnete ich seine Hose, zog den Reißverschluss herunter und befreite seinen dicken, bereits steifen Schwanz. Er war etwas kürzer, aber angenehm dick und mit einer breiten Eichel.
Ich beugte mich vor, ging nicht in die Knie, sondern blieb stehen und streckte dabei den Arsch bewusst weit nach hinten. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an, ihn gierig zu lutschen. Ich saugte die Eichel fest, ließ die Zunge kreisen und schob ihn dann tiefer zwischen meine Lippen.
Der zweite Mann nutzte die Gelegenheit sofort. Seine großen Hände packten meinen Arsch, kneteten die Backen fest auseinander und streichelten zwischen meinen Beinen hindurch über meine nasse Spalte.
„Mann, ist die nass…“, stöhnte er. „Die tropft ja schon wieder. So eine geile, junge Fotze.“
Von der Skatrunde her rief Opa eins lachend:
„Na, die Kleine macht das richtig. Schaut euch an, wie die den Schwanz schlingt!“
Der Mann, dessen Schwanz ich gerade lutschte, stöhnte laut und legte eine Hand in meinen Nacken.
„Ja, so… tiefer… du kannst das ja richtig, du Schlampe.“
Plötzlich hörte ich den anderen sagen:
„Meine Schwanz kannst du auch lutschen, du geile Fotze. Nicht nur den von dem da.“
Ich ließ den ersten Schwanz aus dem Mund gleiten, drehte mich halb um und befreite auch den zweiten. Sein Schwanz war länger und etwas schlanker. Sofort nahm ich ihn zwischen die Lippen und begann, ihn genauso gierig zu blasen wie den ersten. Dabei streckte ich den Arsch weiter nach hinten.
Der erste Mann stellte sich direkt hinter mich. Ich spürte, wie er die Spitze seines dicken Schwanzes zwischen meine Schamlippen rieb und dann mit einem kräftigen Stoß tief in meine Fotze schob.
„Ohh fuck… ja…“, stöhnte ich um den Schwanz im Mund herum.
Er packte meine Hüften und fing an, mich im Stehen von hinten zu ficken. Harte, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorne gegen den anderen Mann drückten. Ich versuchte weiter, den Schwanz vor mir zu lutschen, aber die Stöße machten es schwer. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel, während ich gestöhnt und geschluckt habe.
„Ja, fick die Schlampe ordentlich durch“, rief einer der Opas vom Tisch.
„Schau dir an, wie die den Arsch hinhält…“
Der Mann hinter mir stöhnte und stieß noch fester zu.
„Die Fotze ist so eng und nass… verdammt geil… die schluckt meinen Schwanz komplett.“
Nach einer Weile zog er sich heraus. Ich drehte mich um, nahm seinen glänzenden Schwanz wieder in den Mund und leckte meinen eigenen Saft und das Sperma des Wirts von ihm, während der andere sich jetzt hinter mich stellte und sich in meine Fotze schob.
„Meine Turn jetzt“, knurrte er und fing an, mich ebenso hart zu ficken.
Ich stöhnte laut um den Schwanz im Mund herum und feuerte sie abwechselnd an:
„Ja… fickt mich… härter… spritzt in mich rein…“
Die beiden wechselten sich mehrmals ab. Immer wenn der eine mich fickte, lutschte ich den anderen. Die derben Kommentare rissen nicht ab:
„Die geile Schlampe bekommt nie genug…“
„Schau, wie die Fotze den Schwanz reinschlingt…“
„Die tropft uns den ganzen Boden voll…“
„Fick sie tiefer, die will es richtig spüren…“
Vom Skattisch kamen weitere Rufe:
„Macht die junge Fotze richtig fertig!“
„Die kleine Sperma-Schlampe liebt es doch…“
Als der erste wieder hinter mir war und besonders hart zustieß, spürte ich den Orgasmus hochkommen.
„Ich komme… ohhh ja… fickt mich… ich komme…“
Meine Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, während ich laut stöhnte. Kurz darauf spürte ich, wie er sich entlud – heiße Schübe tief in mir.
„Ja… nimm das… du Schlampe…“, stöhnte er und pumpte alles in mich.
Kaum hatte er sich zurückgezogen, übernahm der zweite wieder. Er fickte mich fest und schnell, während ich den noch feuchten Schwanz des ersten weiter lutschte. Auch bei ihm kam ich erneut, als er sich mit einem lauten Stöhnen in mir entlud.
„Füll mich… ja… spritz rein… ahhh…“
Als beide fertig waren, blieb ich einen Moment schwer atmend zwischen ihnen stehen. Sperma lief bereits dick und warm aus meiner Fotze und tropfte auf den Boden.
Ich richtete mich auf, wischte mir mit dem Handrücken über den Mund und drehte mich um.
Mit wackligen Beinen, aber immer noch auf den High Heels, ging ich zurück Richtung Skattisch. Bei jedem Schritt spürte ich, wie das gemischte Sperma der beiden Männer aus mir herauslief und an meinen Oberschenkeln hinunterglänzte.
Die drei Opas grinsten bereits breit und erwartungsvoll.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments